Risen

meint:
Begeistert Nostalgiker und Neulinge als modernisierte Essenz aus Gothic 1 und 2. Trotz Grafikschwächen und wenig Neuerungen endlich wieder "Gothic-Feeling"! Test lesen

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Meinungen

87

1706 Bewertungen

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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.0
Sound: starstarstarstarstar 4.2
Steuerung: starstarstarstarstar 4.2
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.5
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71

LLawliet

30. Juni 2016PC: Sehr gutes RPG

Von :

Ist wohl eins der wenigen Spiele wo man 16+ Stunden hintereinander Zocken kann und es trz nie langweilig wird. Das Spiel ist wirklich sehr gut und hat vieles was ein gutes RPG braucht. Es macht auf jeden Fall sehr viel Spaß.

Was zu bemängeln ist, sind die Waffen. Erstens sind diese viel zu teuer als das man sie bekommen könnte ohne später gleich ein besseres zu finden und auch sonst sind die Preise für Waffen und Rüstung viel zu hoch als das man sie jemals kaufen würde. Das Spiel ist auch für die Story des jetzigen ersten Teils viel zu kurz.

Wenn man jetzt alles machen will was das Spiel zu bieten hat, ist man in weniger als 10 Stunden damit zu 100% durch. Wenn man jedoch die Insel etwas genauer Erkunden will und auch die verschiedenen Dungeons, so kann man dann doch etwas länger Zeit mit diesem Spiel verbringen. Sehr zu empfehlen!

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Night-Watch-Men

30. November 2015PC: Titanen im Meer, Landzunge mit Tiefgang und viel Magie

Von (37):

...als No Name am schmalen Küstenstrich gestrandet. Null Blassen, was mich in verwinkelten Höhlen, Ruinen, Waldstrichen an Schrecken, Gefahren erwarten wird. Nur eines ist sicher, ich muss das Geheimnis um einen magischen Steinkreis lüften, koste es was es wolle. Ärgerliche Goblins, die lustig animiert sind wollen mich als erstes an die Wäsche, wo ist bloß die gescheite Waffe und Rüstung gegen das ganze Grobzeug? Hungrige Wölfe verstellen mir den schon ohnehin schmalen Bergpfad. Und dann muss ich mich auch noch vor der gruseligen Inquisition verstecken, die überall ihre Häscher ausgesandt hat zur Rekrution im Kampf für das Böse. Sie beschwört Ghule, Skelettkrieger, Zombies, Vampire - alle wollen mir früher oder später an die Wäsche. Ein einziger Machtkampf um das Enträtseln der Steinkreise entbrennt zwischen ihnen und mir.
All das die gesamte Naturkulisse ist farbenprächtig in Szene gesetzt, Kloster- und Stadtansichten liebevoll detailliert, ich kann mich vor Nebenquests bald kaum noch retten. Im Bergkloster erhalte ich wie ein Shaolin Mönch Unterweisung im Stabkampf, oder ich wähle den härteren Waffengang mit Schild und Schwert. Abblocken und Verteidigen, darauf lege ich mein Hauptaugenmerk. Willst du hier überleben, musst du auch ein Meister der Defensive werden. Jedes unredliche Verhalten wird sofort hart geahndet, bringt mich hautnah in die übermächtige Klaue der gehassten, vielerorts gefürchteten Inquisition. Um die dunklen Schergen zu besiegen brauche ich auch Unterweisung in Magie, vor allem Fernzauber. Wie soll ich sonst einen Riesen Steingolem aus seinen Pantoffeln hauen, der Schätze bewacht. Friedhöfe lehren mich das Fürchten, dass nicht alles tot ist wie es den Anschein hat. Dafür brauche ich eine butterweiche Steuerung, um jeden Fight zu bestehen. Die ist Gott sei Dank auch vorhanden.
Wasserfälle brausen neben meinem empfindsamen Gehör, Vögel zwitschern in hohen Wipfeln, alles sehr stimmungsvoll. Zoomen in mehreren Ebenen ist mega und Fun. Topgame

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weltuntergang1993

09. November 2015PC: Die Götter haben was verpasst

Von (3):

Kleiner Einblick: Das aus der Spieleschmiede Piranha Bytes entwickelte Rollenspiel "Risen" handelt von einer Welt, die von ihren Göttern verlassen wurde. Seitdem bricht durch die nicht mehr unterdrückten Titanen wieder das Unheil über die Welt herein. Unser namenloser Held strandet auf der Insel "Faranga" und muss sich den Gefahren der Zeit stellen...

Die Welt: Eine zerüttelte Insel mit zwei Fraktionen: den Banditen und der Inquisition. Natürlich hält keiner etwas vom anderen und wir dürfen uns für eine Seite mehr oder weniger entscheiden und bei einigen Quests entscheiden, für wen wir uns in den Dienst stellen. Das Open-World Konzept geht auf, leider fühle ich mich manchmal etwas unwohl, wenn neben ein paar Wölfen plötzlich ein Oger steht und uns relativ früh im Spiel umboxt.

Story: Die Story besitzt gerade in der ersten Hälfte des Spiels einen eher nebensächlichen Stellenwert. Von den Titanen bekommen wir nicht viel mit, sondern sind eher mit Hochquesten und der Wahl einer Fraktion beschäftigt. Erst in der zweiten Hälfte erhält man einen Einblick, worum es eigentlich konkret geht UND was unsere eigentliche Aufgabe sein wird. An sich keine schlechte Konzeption, allerdings waren die letzten Kapitel des Spieles zu linear gestaltet und dazu noch im Vergleich viel kürzer. Zu viel Inhaltliches möchte ich nicht spoilern, dennoch kann man sich das ein oder andere aus dem Einblick denken.

Atmosphäre: Die ist in Risen unschlagbar gut. Punkt.

Grafik: Die Genome-Eninge gibt meiner Meinung nach noch einiges her - selbst nach 6 Jahren! Manchmal fallen natürlich hier und da einige Fehler auf

Kampfsystem: Etwas zu unausgegoren (oft nur Linksklickmassaker) und trotzdem sehr spaßig (z.B. wenn man umzingelt wird).

Fazit: Wer schon Gothic geliebt hat, wird sich in diesem Spiel wiederfinden und pudelwohl fühlen. Wer Gothic nicht kennt, aber generell auf Rollenspiele abfährt, dem kann ich das Daddeln nur empfehlen. Es lohnt sich!

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86

Game-Kaiser

25. August 2014PC: Ein raues Fantasy-Abenteuer auf einer Insel

Von (33):

"Risen" ist eigentlich ein ziemlich gemütliches Inselabenteuer. Man hat Zeit und Lust sich während den anstehenden Missionen, die ganze Insel anzugucken, wenn man die nötigen Fähigkeiten dazu hat. Und als Schiffsbrüchiger strandet man auf einer unbekannten Insel auf der es nur wenig Menschen gibt, und muss sich dann langsam hocharbeiten, als das man wer ist, und die Insel bereisen darf. Grund für eine ganze Aufregung auf der Insel sind die Tempel die aus der Erde ragen und haufenweise Monster auf der Insel freigelassen haben. Viel gibt es im ersten Kapitel zu tun doch irgendwann wirkt die Insel eher ein bisschen verlassen und leer.

Es gibt einen Tag und Nacht wechsel mit viel Gewitter und einer wild bewachsenen Insellandschaft mit finsteren Höhlen. Man hat ein ganzes Inventar in dem man unendlich viel Waffen, Rüstungen, Ringe, Amulette, Zaubertränke, Pflanzen, Nahrungsmittel, Zauberspruchrollen, Werkzeuge, Gold, Schmuck und Schätze bei sich tragen kann. Man kann seine Kampffähigkeiten, sein Diebestalent und ähnliches weiter entwickeln damit man immer besser wird. Dafür braucht man allerdings viel Gold. Und da muss man bei den Menschen auf der Insel aufpassen, denn die versuchen einem ständig zu bescheißen und das Geld aus der Tasche zu ziehen was oft kein leichtes ist. Man bekommt es mit sehr vielen unfreundlichen Leuten zu tun die einem öfters ans Leder wollen. Doch mit den Dialogen kann man erstaunlich viel erreichen. Man muss sich nur gedulden und Wege finden.

Alles in allem ist "Risen" ein sehr interessantes Inselabenteuer mit vielen Tücken und Fallen die einem das Leben schwer machen. Wer gute Nerven hat und sich von seinen Mitmenschen nicht so leicht über das Ohr hauen lässt, und dazu noch eine kleine Insel mit feindlichen Monstern bereisen möchte dem kann ich das alte Risen recht gut empfehlen. Übrigens funktioniert es bei mir auch auf Windows 7 - 64 bit.

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99

Hicks1998

04. August 2014PC: Dramatisch GUT

Von (3):

Das erste mal habe ich das Spiel bei meiner Tante gespielt und es hatte mich begeistert!

Ich durfte es mir ausborgen und zu Hause spielen. Meine Eltern waren nicht so begeistert, denn das Spiel hatte mich so sehr gefesselt das ich nicht mehr aufhören konnte! Weil die Story ist echt gelungen und die ganze Risen Welt ist unglaublich!

Ich hatte vorher noch nie ein so gutes Spiel gespielt. Ich spiele es phasenweise seit ca. 3-6 Jahren und kam trotzdem nie zum Endgegner.

Es ist das beste Spiel was ich je am PC gespielt habe!

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83

FloAAHA

13. März 2014PC: Ganz gut

Von :

Das Spiel ist eigentlich ganz gut und macht Spaß. Aber mit den mehreren Lösungswegen ist es schon etwas blöd gemacht. Wenn man zum Beispiel jemanden mit dem man reden muss um die Story weiterzuspielen, verärgert oder aus Langweile tötet kommt man nicht weiter! Sonst ist es sehr cool.

Positives:

-coole Waffen
-gute Grafik
-gute Atmosphäre
-guter Sound
-Ausreichend Cheats

Negatives:

-Steuerung etwas blöd
-mehrere Lösungswege und wenn man was vermasselt muss man komplett neu anfangen


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GordonSpace

27. November 2013PC: Ein tolles Spiel

Von (5):

Risen hat mich schon seit den ersten 5 Minuten begeistert.

Ich finde die Spielmechanik ist nicht zu einfach aber auch nicht zu kompliziert gemacht. Es gibt vieles zu machen und zu erlernen und dennoch bleibt das Spiel übersichtlich.

Als Zauberer hat man schon schwierigkeiten da es keine Manaregeneration gibt und man immer auf Manatränke angewiesen ist.

Das Spiel ist im allgemeinem Super und die Story ist auch sehr gut gelungen.

Hier nochmal die Pros und Kontras:

Pro:
- Große Spielwelt mit schöne Landschaften
- Spielmechanik leicht zu lernen
- Vielseitige Build-Möglichkeiten
- Berufe und Fertigkeiten die für Spaß sorgen
- Große Auswahl an Spielgegenstände und Waffen
- Viele und aufregende Quests
- Lange Spielzeit mit Spaßfaktor (wenn man es zum ersten Mal spielt)

Kontra:
- Als Magier etwas schwierig da keine Manaregeneration (Man muss immer Manatränke kaufen)
- Nur 3 Hauptzauber als Magier (Nur Geschosse)
- In Charaktereingestaften gibt es keinen ermittelten Wert für den Gesamtschaden, den man anrichtet (Nur Schaden der Waffe)
- Kampfsystem ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftigt. (Aber Übung macht den Meister)

Das Spiel ist dennoch ein Muss für Fans von Gothik und ähnliche Abenteuer-Rollenspiele.

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Mistralport

07. März 2013PC: Riesenspaß nicht nur für Gothic-Fans

Von (4):

Piranha Bytes ist ja eigentlich für die Gothic-Reihe bekannt. Nun ist Risen nicht Gothic - aber es ist ziemlich nah dran.

Allein die Story ist mehr als nur an Gothic angelehnt: Ein namenloser Held strandet ohne Erinnerung und Ausrüstung auf einer geheimnisvollen Inseln und muss sich im Spielverlauf einer von mehreren Fraktionen anschließen, um schlussendlich die Welt zu retten.

Obgleich diese Story eher uninteressant klingt, hat sie es ganz schön in sich: Kämpft man zunächst noch mit einem Knüppel gegen Seegeier, so reift der Held im Laufe des Geschehens heran, wird stärker und gibt Echsenkriegern und Aschebestien mit Schwert, Bogen und sogar Magie auf die Mütze. Leider wird dies ein wenig durch die Steuerung erschwert, in die man sich erstmal hineinfinden muss, zudem sind vor allem zu Beginn die Gegner oft zu stark und man stirbt recht häufig. Passiert dies, fallen einem auch die langen Ladezeiten auf, deren Bildschirme glücklicherweise mit für Anfänger nützlichen Tipps bestückt sind.

Überhaupt macht Risen die kleinen Schwächen in Steuerung und KI wieder mit der Atmosphäre wett: die Insel zieht den Spieler von Anfang an in ihren Bann, lockt mit schaurigen Höhlen, nebligen Sümpfen und dunklen Tempeln und der Möglichkeit, abseits der Hauptquest so einiges zu entdecken. Diese Erkundungstouren werden dabei von Musik untermalt, die perfekt zu den jeweiligen Orten passt und etwa in einer Höhle ein wunderbar beklemmendes Gefühl erzeugt. Wer sich auf diese Welt einlässt, wird voll auf seine Kosten kommen.

Auch die teilweise frechen und sarkastischen Dialoge des Namenlosen mit den NPCs laden zum Schmunzeln ein. Da stört es auch nicht besonders, dass so manches Gesicht mehrmals vorkommt und es bemerkenswerte Stimmähnlichkeiten bei den anderen Charakteren gibt.

Kurz gesagt: Wer Gothic mochte, wird Risen lieben. Wer Gothic nicht kennt, wird Risen ebenfalls lieben. Die Atmosphäre und vieles mehr machen es zu einem wunderbaren Rollenspiel, das man gespielt haben muss.

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LodirLP

01. Dezember 2012PC: Das wahre Gothic 4

Von (17):

Risen bringt dem Spieler von der ersten Minute an das geliebte "Gothic-Feeling" zurück, welches in Arcania ja total fehlte. Eine raue, düstere Welt voller rauer Charaktere, Zynischer Sprüche, derbem Humor und großer Gefahren.

Außerdem kann man sich nun wieder 3 verschiedenen Gruppierungen anschließen. Den Banditen, der Inquisition und den Magiern. Die letzten Beiden Parteien arbeiten zusammen und man findet sie in der Festung der Inquisition. Jede dieser Gruppen bringt eigene Quests und Fertigkeitsbäume mit sich. Die Banditen benutzen Schwerter und Äxte als Waffen, die Inquisition setzt auf Stabkampf und Kristallmagie, die Magier benutzen reine magische Kräfte.

Die Grafik ist nicht der große Zünder, aber doch sehr gut gelungen und passend zum Inselsetting. Auch die Musik ist wieder einmal großartig. Auch ansonsten ist die Technische Umsetzung gut. Es gibt kaum Bugs, das Spiel läuft flüssig und

Größtes Manko des Spiels ist die Story. Anfangs spannend, verkommt sie im Laufe des Spiels zu nerviger Artefaktsuche in dunklen Tempeln. Auch der Endkampf ist eher enttäuschend und übertrieben. Die Suche nach den 5 Schlüsseln für das Tor erinnert stark an die Story in Gothic 2, generell scheint PB mit Risen eine art "leicht verbessertes" Gothic 2 geschaffen zu haben. Dies ist aber nicht zwangsläufig schlecht. Denn nach wie vor motivieren zahlreiche, abwechslungsreiche Haupt- und Nebenquests zum Weiterspielen. Die Dialoge sind wieder einmal toll vertont und auch der (natürlich namenlose) Held hat so manchen guten Spruch auf Lager.

Fazit: Für Gothicfans ist Risen definitiv ein MUSS. Bis auf ein paar kleinere Grafikfehler und die schwache Story, glänzt das Spiel mit hervorragender Vertonung, tollen Quests und einer offenen, interessant gestalteten Spielwelt. Auch wenn man stellenweise die Ähnlichkeiten zum "großen Vorbild" Gothic doch ZU deutlich sieht.

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83

twinsanity

30. November 2012PC: Super Atmosphäre, leider kommt die Story in die Quere

Von :

Risen ist ein Spiel bei dem sich viele einig sind.

Es ist ein absolut hervorragendes und gelungenes Spiel, dass auch Spieler interessieren könnte, die diesem Genre meist wenig
Aufmerksamkeit schenken. Die Atmosphäre ist von Anfang an genial gemacht und man vertieft sich völlig in das Spiel hinein und kommt auch nicht mehr so schnell wieder raus. Es gibt einige kleine Bugs, die aber kaum stören. Man kann
sehen, dass man sich auch um die Details gekümmert hat ( z. B. Vögel am Horizont) doch das Potential wurde leider nicht komplett ausgeschöpft, denn die Nebenpersonen haben sehr oft die selben Gesichter. Das kann schon mal verwirrend sein, wenn man Benny nicht von Gilles oder Paul unterscheiden kann. Zur Story kann man sagen, dass sehr gut angesetzt wurde, doch wird sie leider im Laufe des Spiels immer uninteressanter. In Kapitel 1 versucht man herauszufinden, was die Menschen auf der Insel so unruhig macht.

Außerdem muss man sich dort einer Fraktion anschließen: als Ordenskrieger lernt man den Stabkampf und auch etwas Magie. Als Magier konzentriert man sich magische Fähigkeiten, wie z. B. Runenmagie. Als Bandit hat man die Wahl zwischen Schwert oder Axt.

Außerdem macht sich damit den Orden zum Feind. Ein großer Kritikpunkt ist, dass der Weg zwischen Ordenskrieger und Magier kaum unterscheidet ( außer Titel und Rüstung Kapitel 2 hält sich recht kurz, da man bloß 5 Kriatallscheiben besorgen muss, was man innerhalb von 2 Stunden schaffen kann. Leider ist das 3. Kapitel noch kürzer, denn einfach eine Tempelanlage auskundschaften, kann man auch in weniger als 2 Stunden schaffen. Kapitel 4 ist wieder etwas anspruchsvoller, denn dies ist das letzte Kapitel, in dem es hauptsächlich darum geht, 5 serh gut bewachte Rüstungsteile zu finden. Leider wird das Spiel ab dem 3. Kapitel etwas mau, da man die meiste Zeit in unübersichtlichen Höhlen verbringt und die einzigen Gegner Echsen heißen. Ich würde gern noch auf weitere Kriterien eingehen, doch leider kein Platz mehr.

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trustsoft

30. November 2012PC: Bleibt den Wurzeln treu

Von (4):

In Risen spielen wir einen gestrandeten Namenlosen Held. Gegen Anfang sind wir noch ein schwacher Soldat, doch schon zu Beginn müssen wir uns entscheiden zu welcher der zwei Fraktion wir gehören wollen. Es gibt die Fraktion der Banditen und die der Inquisition. Im Laufe der Geschichte gibt es sehr viel Entscheidungsfreiheit.

Jede unserer Aktionen hat eine Konsequenz. Mit jedem Level-Up bekommen wir Lernpunkte die wir in Skills bei Lehrern investieren. Man kann Nahkampfexperte oder ein Fernkämpfer werden, oder ein hybrid zwischen diesen beiden. Das Kampfsystem ist spaßig, unkompliziert und Actionreich. Die Story ist in vier Kapiteln unterteilt und man bekommt sie in ca. 30 Stunden zu Ende. Die Story ist sehr einfallsreich und spannend was uns dazu motiviert immer weiter zu Spielen.

Die Insel auf dem unser Abenteuer stattfindet kommt uns gegen Anfang noch etwas zu klein vor, doch je mehr wir Spielen desto komplexer und detailreicher kommt sie uns vor weil wir immer wieder neue Gebiete entdecken. Fernkämpfer sowie Magier haben es einfacher gegen Ende im Gegensatz zu Nahkämpfern, die geschickt blocken, ausweichen und angriffe ausführen müssen. Im Gegensatz zum Indirekten Vorgänger Gothic 3 hat Risen viel weniger Umfang, doch das Spiel ist eine Hommage für Fans von Gothic 1 und 2.

Die Optik wirkt ein bisschen angestaubt, doch der Soundtrack ist Verzaubernd. Risen erweist seinen Uhrvätern die erwünschte Ehre und bleibt deren Wurzeln treu.

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Reased4LP

11. August 2012PC: Der Knaller

Von :

Das Spiel Risen ist eins der besten Spiele das ich gespielt habe den ich liebe Spiele mit großen Welten die man nach Belieben Erkunden kann. Außerdem finde ich auch die Grafik sehr schön. Ein weiteres Highlight ist das einem die Wahl gelassen wird bei welcher Gruppe (hier Inquisition oder Banditen) man bleiben möchte. Was ich etwas komisch fand war das ich als Mitglied der Inquisition einfach zu den Banditen laufen konnte und mit denen reden konnte denn die Banditen hatten ja stark was gegen die Inquisition eigentlich müssten die mich doch einfach ab metzeln. Trotz allem war das Spiel der Knaller.

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HardyBoyz_25

07. August 2012PC: Dieses Spiel erfüllt die Erwartungen

Von (2):

Meiner Meinung nach ist Risen wirklich besser als Gothic. Zumindest nach der Blamage mit Gothic 3.
Dadurch erkennt man, dass Piranha Bytes es war, das Gothic die guten Eigenschaften gab.
Risen lässt einem verdammt viele Freiheiten, selbst die Reihenfolge der Story liegt teilweise in den eigenen Händen, denn man kann auf der Insel, die KOMPLETT frei begehbar ist, entscheiden. Geht man zuerst in die Hafenstadt, ins Lager der Banditen oder doch lieber zur Vulkanfestung.
Die 3 Gilden sind gut zu unterscheiden.

1. Banditen: -Brutale Schwertkämpfer (schwer)
2. Ordenskrieger: -Geschickte Stabkämpfer (normal)
3. Magier: -Weise Zauberer (leicht)

"Must have" für Fans von Gothic 1 2

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89

Roccatization

04. August 2012PC: Dschungelabenteuer ala Gothic, oder?

Von (2):

Am Anfang wirkt das Spiel sehr fesselnd mit der spannenden Geschichte der Inquisition auf der Insel Faranga, doch der Schein trügt als man die Möglichkeit hat die Insel Faranga auf eigene Faust zu erkunden. Die Rüstungen und Waffen erinnern mich an das gute "alte" Gothic. Die Rüstungen sehen eher unrealistisch aus da die Charaktere ohne Rüstung eher mager und schlaksig sind, aber wenn diese dann eine Rüstung anhaben, werden sie zu richtigen Muskelpaketen.

Beeindruckend finde ich jedoch die Schönheit des Dschungels, da bekommt man mal Lust darauf fernab des Weges zu gehen. Jedoch kann und darf man nicht einfach so leichtsinnig durchlaufen, denn ansonsten hat man schon ein ganzes Wolfsrudel im Nacken das nur darauf wartet einem die Eingeweide zu zerreißen. Aber wofür gibt es denn die Waffenhändler, die überdimensionale Zweihänder, die nebenbei bemerkt an Final Fantasy erinnern, verkaufen.

Ein Pluspunkt ist eindeutig die Notwendigkeit vom Lernen der Fähigkeiten, wenn man sich nur auf die Standardattacken beschränkt, dauert es nicht lange bis man ununterbrochen im Kampf von eigentlich schwachen Gegnern besiegt wird.

Auch wenn die Charaktere teilweise A Synchron sprechen, ist die Vertonung weitgehend gut. Wie in den Gothic Spielen werden häufig Kraftwörter verwendet um den Humor anzuregen.

Um nochmal Revue zu passieren, Risen ist ein tolles Spiel mit einer spannenden Story und reich an witzigen Dialogen. Das Kampfsystem lässt zwar zu wünschen übrig, aber in welchem Rollenspiel ist das Kampfsystem denn perfekt?

Ich kann es wirklich nur weiter empfehlen.

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93

Daxter17

04. August 2012PC: Die Rückkehr auf die richtige Linie

Von (46):

Nachdem Piranha Bytes sich von Jowood getrennt hatte und Jowood sich mit Gothic 3 den Unmut vieler Spieler auf sich gezogen hatte, schaffte Piranha Bytes einen neuen Rollenspielkracher: Risen
Auch wenn die Rechte eigentlich bei Jowood lagen, ließ man es sich nicht nehmen, die eine oder andere Anspielung auf Gothic 1 beziehungsweise Gothic 2 mit einzubauen.

Es ist die Zeit, in der die Götter unsere Welt verlassen haben und somit die Welt den Titanen, götterähnlichen Wesen, überlassen haben. Diese wandeln nun über die Welt und hinterlassen eine Spur der Verwüstung und des Todes. Als blinder Passagier geht der übrigens namenloser Held an Bord eines Schiffes der Inquisition.
Als das Schiff von einem Titan angegriffen wird, verschwindet der Inquisitor und lässt die Crew zurück.
Der namenlose Held wird daraufhin an ein Ufer einer Insel geschwemmt. Nachdem man sich für eine der drei Fraktionen, Banditen, Inquisition oder Magier, entschieden hat, versucht man mit wenigen Verbündeten eine Waffe gegen die mächtigen Titanen zu finden.

Risen ähnelt seinen "Vorgängern" in der Spieldynamik. So sind die Kämpfe gerade am Anfang höllisch schwer und man bezieht häufiger mal Prügel von einer Horde Wildschweinen. Also versucht man am Anfang Kämpfen aus dem Weg zu gehen und erst mal den diplomatischen Weg einzuschlagen. Sprich reden statt kämpfen.
Das Fähigkeiten System ist schlicht und einfach enthalten: Bei jedem Level-Up erhält man zehn Lernpunkte, die man dann in seine Attribute oder später dann in Kampfstile bzw. Fähigkeiten investieren kann.


Die Atmosphäre in Risen ist die größte Stärke des Spiels. Mit Situation abhängiger Musik und einfach schön gemachten Landschaften fühlt man sich als wäre man selbst auf der Insel.

Mit Risen hat die berühmte Gothic-Reihe einen zwar nicht offiziellen aber würdigen Wärter für ihr Vermächtnis der Atmosphäre gefunden und ist für mich eines der besten Rollenspiele, das ich bisher spielen durfte.

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mini-wini97

12. Juli 2012PC: Für Nostalgiker und Neulinge nicht so gut gelungen

Von (2):

Neben all den guten Meinungen - immerhin mit 90 und 95 ausgezeichnet - muss ich jetzt mal meine Meinung dazu äußern.

Die ersten 10 bis 15 Spielstunden ist "Risen" doch sehr fesselnd und erinnert ein gutes Stück an das gute, alte (und wirklich alte) "Gothic". Es gibt viel zu entdecken, unzählige Neuigkeiten, sowie tolle Waffen und Charaktere (Tiere und Gegner eingeschlossen, nicht zuletzt die sogenannten "Echsenmenschen").

Wieder einmal darf mit Armbrüsten und Bögen geschossen, den Gegnern mit Feuerbällen das Fell versengt oder mit dem übergroßen Zweihänder (oder Einhänder plus Schild) sich ins Kampfgetümmel gestürzt werden.

Doch wenn man die ersten 10 bis 15 Spielstunden überbrückt hat, wird es schnell eintönig.

Natürlich sind die Tempel und Grotten abwechslungsreich. Allerdings sind die Gegner entweder unterfordernd schlecht oder unglaublich schwer, sodass ihr selbst nach dem fünften Mal neu laden immer noch nicht weiter seid. Also verlasst ihr überstürzt den Ort (zurück in die "grafisch einwandfreie Welt"). Damit möchte ich den nächsten Punkt ansprechen: die Grafik.

Sie ist zwar weitgehend fehlerfrei, aber schön ist in meinen Augen was anderes. Es scheint, als ob Piranha Bytes in aller Eile noch eben ein zwar fehlerfreies Grafiksystem errichtet hat, dabei jedoch das Aussehen komplett übergangen wurde.

Als nächstes möchte ich die Vertonung ansprechen.

Da diese auch nicht sonderlich synchron und schön anzusehen (oder besser anzuhören) ist, habe ich im Spiel die Musik ausgeschaltet. Stattdessen habe ich mich dem Klang diverser Plattformen für Unterhaltung durch musikalische oder sprachliche Mittel hingegeben.

Weiterhin muss ich allerdings auch Piranha Bytes ein bisschen verteidigen: Während die ganze "Gothic"-Welt nach einem neuen Teil der preisgekrönten Reihe verlangte, arbeitete Piranha Bytes unter Hochdruck auf eben diesen Teil hin. Dieser scheiterte unter anderem daran, dass Piranha Bytes nicht alle Rechte besaß.

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2ktalent

21. Mai 2012PC: Retro Tipp

Von (2):

Nachdem Risen 2 herausgekommen ist, habe ich mich erstmal an den ersten Teil gewagt, um die Story besser zu verstehen (keine Ahnung ob das notwendig ist) Und ich muss einfach eine Rezension zu diesem Titel schreiben, denn ich bin einfach nur begeistert. Die Atmosphäre ist top!

Die Story gefällt mir sehr und das Spiel ist aus meiner Sicht einfach nur gelungen. Auch wenn das Spiel schon älter ist, finde ich die Grafik in Ordnung und alle Dialoge sind komplett synchronisiert.

Das Spiel ist natürlich von der Flexibilität nicht mit einem Skyrim zu vergleichen, dennoch hat man hier immerhin die Möglichkeit sich zwischen 2 Lagern zu entscheiden. Also mein Tipp für alle, die Risen 2 beginnen möchten, spielt vorher den ersten Teil! Und auch an alle die ein komplettes Rollenspiel wollen, in das man sich in manchen Teilen auch mal ein wenig herein finden muss, weil alles nicht so einfach ist, es lohnt sich.

Von mir gibt es 95 von 100 möglichen Punkten.

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XenonLightz

12. Mai 2012PC: Was ist geschehen?

Von (6):

Wo sind wir? Und was noch viel wichtiger ist: Was ist geschehen? Als blinder Passagier auf einem Schiff der Inquisition ohne jegliches Vorwissen wird man ins Spiel geworfen. Bei einem Angriff zerschellt das Schiff in drei Teile und die Strömung Treibt die Mannschaft inklusive der blinden Passagiere davon.

Das Erwachen an einem unbekannten Strand bei düsterem Wetter ist der Beginn eines faszinierenden Abenteuers auf der Insel Faranga, das sehr viele unterhaltsame Stunden Spielspaß schenkt. Mit nichts beginnen und als der Beste das Spiel verlassen, ist das Prinzip was mir bei Risen besonders gefällt. Ebenfalls guter Humor und ebenso gute Story.

Die Insel beherbergt zwei verfeindete Fraktionen. Zum einen, die unter Mendozas Befehl stehende Inquisition und zum anderen Don Esteban und seine Truppe, die sich im Westen in einem Sumpf zurückgezogen hat, ein Haufen plündernder, raubender Banditen. Während die Inquisition vor allem Disziplin und Magie lehrt, kann man sich beim Don den Umgang mit dem Schwert antrainieren.

Die Grafik ist einfach nur wunderschön, sogar auf meinem Computer der nicht wirklich fähig ist Leistung zu bringen. Mit vielen Lichteffekten und endloser Landschaftssichtweite - "begrenzt" durch Tiefenschärfe - wird eine Atmosphäre geschaffen, die das Spiel einzigartig macht. (Leider lange Ladezeiten, aber das Warten lohnt sich).

Der Soundtrack von Kai Rosenkranz, der dem Spiel beiliegt ist sehr Angenehm, begleitet dieses auch sehr gut und ist situationsbedingt auch sehr entspannend, auch bei vielen Wiederholungen.

Das Kampfsystem ist sehr gewöhnungsbedürftig, da es alle Aktionen hintereinander ausführt. Klickt man zum Beispiel sechs mal schnell auf die Maus, wird auch der Held sechs mal Schlagen, bevor er weitere Befehle ausführt. Hat man sich ein bisschen eingearbeitet, ist es aber besser als jedes andere.

Außerdem ein 100%iges Open-World Spiel und eine Kaufempfehlung für alle Spieler, die gute Unterhaltung in einem Spiel suchen.

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chipsmonster

27. April 2012PC: Tolles Spiel mit geiler Atmosphäre

Von (3):

Ein einfach nur geiles Spiel! Es hat endlich wieder richtiges Gothic-Feeling. Die Grafik ist gut, der Sound ist gut und die Atmosphäre ist einfach der Hammer.

Alles ist so herrlich rau. Was ich persönlich doof fand, ist die sehr kleine Welt. Diese ist zwar sehr lebendig, besteht jedoch nur aus einer kleinen Stadt, einer Festung, und einem Räuberlager. Dazwischen ein paar Wege und das wars. Etwas zu entdecken gibt es nur im Norden der Insel, die jedoch so von Feinden bevölkert ist, dass man eher durchrennt statt durchkämpft.

Alles in allem ist es ein sehr gutes Spiel mit geiler Atmosphäre.

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98

PascalRambo

19. April 2012PC: Rundum gutes Rollenspiel

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Risen war mein erstes Rollenspiel für den PC und als ich es dann gespielt habe, konnte ich nicht mehr aufhören damit.

Die Grafik ist einfach nur super und die Steuerung finde ich sehr übersichtlich und schön nebeneinander. Die Musik fand ich interessant und abwechslungsreich, dennoch nach einer gewissen Zeit etwas nervig, da sie meistens für Kämpfe oder wenn ein Viech hinterherrennt gleich war. Ich war leider enttäuscht, als ich am Ende war und das man den Endboss mit immer nur einen Angriff Schaden zufügen konnte.

Ich fand es gut, dass bei den verschiedenen Gegnern das Leben eingeblendet worden ist und man somit sehen kann, wie oft man noch schlagen bzw. schießen muss. Das Überzeugenste war demnach noch das Wendecover, denn man kann sich entscheiden ob man bei den Banditen oder bei der Inquisition mitmacht.

Bei den Banditen kann man nur Armbrust, Bogen, Schwert und Axt. Bei der Inquisition kann man Stab, Magie und lernen wie man Sprichrollen herstellt.
Ich habe auf beiden Seiten einmal durchgespiel und fand beide sehr unterhaltsam. Dies würde ich jedem raten, wenn man das Spiel spielt

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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Infos

  • Publisher: Deep Silver
  • Genre: Rollenspiel
  • Release:
    02.10.2009 (PC, XBox 360)
  • Altersfreigabe: ab 12
  • EAN: 4020628083878, 4020628085353

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