Shadows of the Damned

meint:
Shadows of the Damned ist herrlich verrückt und kombiniert das Spielgefühl von Resident Evil mit No More Heroes. Nur die Technik gewinnt keinen Blumentopf. Test lesen

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Beschreibung

Dass japanische Spiele mitunter sehr abgedreht sind beweist das lineare Action-Adventure Shadows of the Damned: Als whiskytrinkender Muskelberg Garcia Hotspur versucht ihr euer Herzblatt Paula aus den Griffeln fieser Dämonen zu befreien. Klingt nicht sehr besonders? Kommt noch: Als Partner steht Garcia nämlich ein sprechender Totenkopf zur Seite. Dieser verwandelt sich auf Knopfdruck in verschiedene Waffen. Etwa die „Boner“-Pistole die Knochen verschießt. Andere Formen sind MG und Schrotflinte. Die Lichtpistole ist das zweite Hauptwerkzeug des Helden: Mit ihr ballert ihr auf das Ekelpack und lasst deren Schutzschild dahin schmelzen. Neben Baller-Orgien aus der Schulteransicht streut Entwickler Grasshopper Manufacture auch äußerst simple Rätsel ein. Über das Schema „Besorge Gegenstand X und bring ihn zu Platz Y“ gehen diese aber nicht. Optisch spektakulär sind vor allem die Bosskämpfe: Die Unreal Engine 3 verpasst auf PS3 und Xbox 360 den Obermotzen viele Details und tolle Texturen. Mit Umgebungen und Standard-Gegnern sieht es nicht anders aus.

Meinungen

81

107 Bewertungen

91 - 99
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81 - 90
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71 - 80
(10)
51 - 70
(3)
1 - 50
(10)

Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 3.7
Sound: starstarstarstarstar 4.2
Steuerung: starstarstarstarstar 3.9
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.5
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75

xXShadow-ManXx

08. April 2012PS3: Einmal gespielt, danach verstaubts

Von (9):

EA hat wiedermal einen ganz guten Titel auf die Matte gelegt. Sauberes Gameplay, gute Grafik, und eine sehr witzige und packende Story.

Die Atmosphäre stimmt ebenfalls und das ein oder andere Easter Egg lässt sich auch finden.

Allerdings habe ich an dem Spiel so einiges zu Mäckern. Wo zum Geier stecken das New Game und die Boni wie zum Beispiel neue Kostüme für Garcia Hotspur?

Also bitte. Wenn man schon die Macher von No More Heroes, Silent Hill und Resident Evil mit ins Boot holt dann erwartet man als Spieler doch die geballte Ladung Spiel oder etwa nicht?

Langes spielen, den Arsch aufreißen um das Spiel zu meistern und dann noch nicht mal ein neues Spiel mit den ergatterten Waffen? Daumen runter für EA. Ein derart geiles Spiel mit diesen Mankos so zu verhunzen muss bestraft werden.

Falls irgendjemand von den Machern das lesen sollte, machts beim nächsten mal um Himmels Willen bitte besser!

Grafik:
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Sound:
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72

shooterzocker123

12. Januar 2012XBox 360: Gutes Spiel

Von (4):

Das Spiel Shadows of the Damned ist für mich ein gutes Spiel, weil es einfach eine gute Atmosphäre hat. Am meisten gefallen mir die Dämonen in Shadows of the Damned, die man immmer und wieder killen muss.

Man besiegt wahnnsinige Bossgegner, die total hässlich sind und man muss fast die ganze Zeit nur Dämonen töten. Aber es ist auch lustig, weil man da diese sprechenden Ziegen mit Leuchtschüssen wieder erhellen kann, die die Dämonen wegscheuchen. Also ich finde es schade, dass da kein Multiplayer drin ist. Die Story ist auch geil.

Grafik:
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85

Manson91

05. September 2011XBox 360: Die verrückte Dämonenjagd

Von (147):

Garcia Hotspur, ein Dämonenjäger. Er bleibt bei jeder Situation völlig cool und lässt sich kaum aus der Ruhe bringen. In seinem Job ist Angst nämlich nicht vorteilhaft. Jedoch hat er ein Problem. Der Fürst der Dunkelheit entführte seine Freundin und brachte sie in seine Heimat, der Unterwelt. Garcia will sie retten und steigt somit auf sein heißes Motorrad und durchbricht mit hoher Geschwindigkeit die Schallmauer, sodass er in der Unterwelt landet. Diese Information weiß er aus dem Internet.

Die Perspektive, sowie die Steuerung erinnern stark an Resident Evil. Jedoch ist es möglich, sich beim Zielen zu bewegen. Johnson ist der treue Begleiter von Hotspur. Er ist ein Totenkopf und lebte selbst einmal in der Unterwelt. Er ist ein Totenkopf der Garcia Als Fackel, sowie auch als Waffe dient. Die Geschichte bleibt immer interessant und die Gespräche zwischen dem Dämonenjäger und seinem Begleiter sind stets lustig. Die verrücktesten Dinge erwarten den Spieler in der Unterwelt.

Babygesichter versperren Türen und müssen mit Essen voll gestopft werden, damit sie die Türe öffnen. Eine singende Schnecke mit einem leuchtenden Stängel bringt Licht ins Dunkle und Ziegenköpfe befreien die Umgebung von der Dunkelheit. Ja, ganz schön wahnsinnig!
Upgrades für Waffen oder sonstige Dinge sind vorhanden. Eine Bulletcam verfolgt die Kugel, sofern der Spieler den Kopf des Ungetüms erwischt.
Es gibt sehr viele verschiedene Aufgaben. In der Dunkelheit zu überleben, Schwachpunkte der Gegner zu treffen, seine Freundin zu retten oder von ihr davonzulaufen sind nur einige davon.

Alle die gerne Mal ein abgedrehtes Actionspiel spielen möchten, sind hier kräftig bedient. Ich kann es nur empfehlen! Jedoch hängt der Spaß sehr von dem Geschmack des Spielers ab.

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83

RedFrost

27. Juni 2011PS3: Ein heißer Abstecher zur Hölle, aber nur ein kurzer

Von (3):

Das Spiel ist wie eine Dose Mangosaft aus einem Asiamarkt. Gut, aber nicht gut genug um pro Dose 1, 20€ zu zahlen. Shadows of the Damned profitiert von der wohl besten Gameschmiede, wenn es um abgedrehte Titel geht, nämlich Grasshopper. Die Story trumpft mit dem leicht gestörten Charme des großen Suda 51 auf und die Musik ist vom feinsten Komponisten im Genre des Horrors geschrieben. Wenn es also nicht an der Atmosphäre liegt, dass Shadows of the Damned nicht zum Must-Have taugt, muss es an etwas anderem liegen. Untersuchen wir also die Einzelteile dieses Spiels.

Charaktere:
Verrückt, charmant, krank, brutal, heiß und noch viele weitere Adjektive der Adrenalin steigernden Kategorie könnten hier verteilt werden. Kurzum, eine gute Zusammenstellung des mehr oder weniger menschlichen Inventars des Spiels.

Musik:
Zu keiner Zeit nervig und immer der perfekte Soundtrack während den Kämpfen.

Umgebungsgestaltung:
Die Umgebungen im Spiel sind sicherlich nicht das Grafikwunder des 21. Jahrhunderts, gehen aber durchaus über das Zweckdienliche hinaus und bieten mehrere coole bis höchst verstörende Szenerien.

Steuerung:
Die Steuerung in Shadows of the Damned ist generell nicht schlecht, man könnte sie sogar als eine dynamischere Variante der Steuerung aus Resident Evil 4 & 5 beschreiben, aber sie ist nicht wirklich ein motivierendes Element zum Spielen.

Spielzeit und Widerspielwert:
Die Klinge im Fleisch des Spiels könnte man es auch nennen. Man hat das Spiel nach 1-2 Nachmittagen durch und es gibt weder eine Kapitelauswahl, noch Belohnungen für das Durchspielen, sodass man es höchstens noch ein zweites Mal spielt.

Mein Urteil lautet:
Der Kauf ist eine Verschwendung von Geld zum jetzigen Zeitpunkt, da das Spiel zwar fabelhaft ist, aber zu wenig Inhalt für 59, 99€ bis 69, 99€ bietet. Holt es euch für ein Wochenende aus der Videothek, spielt es, genießt es, erinnert euch daran und holt es euch nach einigen Monaten für rund 24,99€ aus dem Laden.

Grafik:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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Infos

  • Publisher: EA
  • Genre: Action Adventure
  • Release:
    22.06.2011 (PS3, XBox 360)
  • Altersfreigabe: ab 18
  • EAN: 5030932102973, 5030932102836

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