Siren - Blood Curse

meint:
Dichte Atmosphäre und satter Horror für wenig Geld. Gänsehaut trotz schlechter Kamerapositionen. Test lesen

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Beschreibung

Am 3. August 2007 verschwand ein amerikanisches Fernsehteam bei Dreharbeiten tief
in den in den japanischen Bergen, ohne eine Spur zu hinterlassen.
Keiner weiß, wo sie abgeblieben sind.
Vor ihrem rätselhaften Verschwinden untersuchten die Journalisten die Überreste eines Dorfes, das bei einem Erdrutsch
im Jahr 1976 zerstört wurde. Angeblich wurden dort bei rituellen Zeremonien Menschenopfer dargebracht.
Die Reporter wollten diesem Gerücht auf den Grund gehen.
Der Name des Dorfes war Hanuda. Ein verlorenes, ein verfluchtes Dorf.
3. August 2007: Mitternacht in den Bergen. Das furchterregende Heulen einer Sirene ertönt ...
Ein rot getünchter Ozean erscheint ... Das verschwundene Dorf kehrt zurück.

Meinungen

81

55 Bewertungen

91 - 99
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81 - 90
(17)
71 - 80
(9)
51 - 70
(2)
1 - 50
(6)

Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.0
Sound: starstarstarstarstar 4.1
Steuerung: starstarstarstarstar 3.4
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.5
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82

Flatresist

08. August 2012PS3: Japano-Horror alter Schule

Von (36):

Siren: Blood Curse, das von Sony selbst auf die PS3 kommt, verspricht nach seinen grandiosen Vorgängern wieder Mal einen guten Horrortrip erleben zu dürfen. Gelingt das auch? Auf jeden Fall. Allerdings nicht so wie sich das manch einer vorstellt. Ich sage euch warum.

Ihr landet mit einem Fernsehteam im japanischen Dorf Hanuda. Dort wird ein Ritual zelebriert, in dem scheinbar zwei Menschen geopfert werden sollen. Ein unbekannter junger Mann stört dieses Ritual und von da an sind die Zombies los. Ihr erfahrt im Nachhinein in den einzelnen, runterladbaren Episoden des Spiels, was es mit dem Ritual und den Zombies auf sich hat. Verstehen kann man das allerdings auf Anhieb nicht so richtig. Die Story wird euch verdreht und ohne Zusammenhänge erscheinen. Auch das Spiel selbst leistet sich einige Schnitzer. Gespielt wird in der third-Person Ansicht. Ihr steuert via Stick eure Figur und führt mit den Aktionsbuttons verschiedene Sachen aus oder benutzt das Steuerkreuz für das anlocken von Feinden oder zum an- und ausschalten der Taschenlampe.

Die Missionen sind allesamt recht kurz und vom Schwierigkeitsgrad her in Ordnung, gäbe es da nur dicht das Problem des Trial&Error Prinzips. Ihr bekommt ein Ziel, könnt dieses auch auf der Karte anschauen. Diese ist jedoch dreidimensional und so unübersichtlich das man immer erst tausende Optionen probiert, an ihnen stirbt und dann entweder gefrustet ist oder eben irgendwann sein Ziel erreicht. Helfen kann euch die Funktion, das Geschehen durch die Augen der Gegner zu sehen. Drückt ihr L2 seht ihr das Blickfeld der Zombies. Jedoch mit dem Nachteil, das das Spiel ruckelt wie nichts gutes und den Spielsßaß ungemein bremst.

Man könnte Siren vieles vorwerfen, aber wenn man einen Zombie heulen hört, in seiner Nähe das Pad vibriert und der Puls der Spielfigur aus dem Fernseher ertönt jagt es einem einen eiskalten Schauer über den Rücken. Die Atmosphäre des Spiels macht jeden Fehler wieder gut und macht absolut Spaß!

Grafik:
starstarstarstarstar
Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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99

Densetzu

20. Oktober 2011PS3: Purer Horror

Von (14):

Siren blood Curse ist ein Meisterwerk unter den Horror Spielen da es nicht nur eine spannende und düstere Story hat sondern auch die Umgebung perfekt rüber kommt. Jeder der den ersten Teil von Forbidden siren gespielt hat erkennt die Handlung und die orte wieder da sich der Fluch wieder mal wiederholt. Die Story ist gut erzählt und es ist nicht wie in den Vorgängern das man spezielle Aufgaben erfüllen muss um das nächste Level freizuschalten.

Und auch die Umgebung ist perfekt gestaltet da alles düster, alt und heruntergekommen wirkt. Die Taschenlampe ist bei der extrem düsteren Umgebung dein Freund und Feind zu gleich da man ohne sie so gut wie kaum was sehen kann aber mit ihr leichter von den Untoten entdeckt wird. Auch die Charaktere sind mit ihrer Art und Fähigkeiten sehr realistisch gemacht so dass man sie mit ihnen identifizieren kann.

Das Game Play ist nicht so schwierig zu lernen aber man muss oft taktisch ran gehen da sie Untoten nach einer Zeit aufstehen wen man sie erledigt hat deswegen sollte man Munition auch nicht so leichtfertig verschwenden. Im Großen und Ganzen ist Siren Blood Curse für jeden Horror Fan was da es viel bittet zwar könnten mehr Schockmomente sein aber das ist auch alles was mich etwas gestört hat und ist damit das beste Horror Spiel das ich bis jetzt gespielt habe.

Grafik:
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Sound:
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87

Bjarne

01. März 2010PS3: Siren - Blood Curse

Von (11):

Ich bin über Siren - Blood Curse schwer beeindruckt. Die Grafik ist einfach nur KLASSE! Die Story ist gut durchdacht und die Zwischensequenzen spannend gestaltet. Leider ist das Spiel unterm Strich nur mittelmäßig bewertet wurden, was ich persöhnlich nicht nachvollziehen kann. Außer etwas leichten Kameraproblemen kann ich nichts schlechtes vom Game behaupten. Angst und spannung sind massenhaft enthalten. Der Kaufpreis ist OK. Mann muss berücksichtigen, dass das Spiel als Download gedacht war und nur in Deutschland auf Disc erschienen ist. Ich kann jeden Horrorspiele- Fan Siren - Blood Curse nur ans Herz legen.

Grafik:
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Sound:
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Infos

  • Publisher: Sony
  • Genre: Action Adventure
  • Release:
    29.10.2008 (PS3)
  • Altersfreigabe: ab 18
  • Auch bekannt als: Siren - New Translation
  • EAN: 0711719761358

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