Sniper - Ghost Warrior

meint:
Keine Spur von Realismus! Sniper - Ghost Warrior enttäuscht auf ganzer Linie: Miese KI, belanglose Story und nervige Shooter-Einlagen. Test lesen

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Beschreibung

Sniper - Ghost Warrior erschien am 28. April 2011 für PS3 und knapp zwei Monate später am 24. Juni 2011 für PC und Xbox 360. In der Rolle eines Scharfschützen sollt ihr eine Uran-Mine sichern die in einem von Guerilla-Truppen kontrollierten Staat liegt. Dafür stehen euch unterschiedliche Waffen von Scharfschützengewehren über Pistolen Handgranaten und Sprengstoff zur Verfügung. Das Grafikgerüst von Sniper - Ghost Warrior liefert die Chrome-Engine 4 welche ebenso für Titel wie Call of Juarez - Bound in Blood verwendet wurde.

Meinungen

72

719 Bewertungen

91 - 99
(249)
81 - 90
(123)
71 - 80
(136)
51 - 70
(72)
1 - 50
(139)

Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 3.9
Sound: starstarstarstarstar 3.8
Steuerung: starstarstarstarstar 4.0
Atmosphäre: starstarstarstarstar 3.9
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57

VitaFire

06. Oktober 2015PC: Ein leider misslungenes Stealth-Spiel

Von (3):

Ein gutes Sniper-Spiel wollte es sein. Leider ist es das einfach nicht.

Ja, Sniper Ghost Warrior macht manchmal richtig Spaß z.B. die letzte Mission ist wirklich gut gelungen, einfach weil sie genau das ist was das ganze Spiel sein sollte.
Etwas Stealth mit ein bisschen Action. Doch dieses Spiel patzt immer wieder. So sind die immer wieder auftretenden Baller-Einlagen grauenhaft. Es gibt dabei kein Waffengefühl, das macht z.B. COD deutlich besser. Die grauenhafte KI, sofern diese überhaupt als solche zu bezeichnen ist, versagt auf voller Linie. Ständig kommt es zu Moorhuhn-Passagen und Ausschalten ist immer einfacher als die Gegner zu umgehen. Allerdings treffen die NPC auch extrem genau, eine 180° Drehung und dann ein perfekter Treffer mit einem Maschinengewehr scheint kein Problem darzustellen. Garniert wird das ganze dann noch von einem miserablen Level-Design (Unsichtbare Wände an jeder zweiten Ecke, da sind sogar Baumstämme und Zäune weiterentwickelt) und der nicht mal mittelmäßige Handlung. Ein Regime stürzen weil es eben böse ist, ja so funktioniert Politik. Schwarz/Weiß ohne wirklich spanende Plot-Twists.
Genau so schlecht wie es um die Handlung,KI und das Gameplay steht sieht die Grafik zwar nicht ganz aus. Mehr als Zweckmäßig ist die Grafik aber kaum noch!

Kurz was zum Multiplayer:
In einem Spiel das besonders Wert auf Sniper legt erscheint ein Multiplayer-Modus an sich ja schon wenig sinnvoll. Und genau so grauenhaft wie sich ein Multiplayerspiel nur mit Snipern anhört ist es auch.
An dieser Stelle würde ich noch gerne Anmerken das z.b. auch eine Kill-Cam fehlt. Na dann: Frohes Camperfest!

Schade es hätte doch etwas werden können, auch oder vielleicht so gar gerade von einem etwas kleineren Entwicklerstudio.
So ist dieses Spiel nur sehr eingeschränkt zu empfehlen.

Grafik:
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71

German-Opsf

18. Mai 2014PS3: Für Fans einen Blick Wert

Von (2):

Kurze Meinung:

Sniper Spiel mit Stealth und Baller Mission.

Grafik eher schlecht, Sound ist auch Gurke (Auch blöde Synchronsprecher), Steuerung gut, Feeling ist ganz gut gelungen.

Dschungel Setting und Sniper Stimmung kommt auf!

Missionen sind Abwechslungsreich und machen spaß.

Mit 3,5 Stunden extrem kurz. Aber für mittlerweile 10 Euro vollkommen Ok.

Für Schleich und Sniper Freunde auf jeden fall einen Blick Wert!

Grafik: 2 Punkte
Sound: 2 Punkte
Steuerung: 5 Punkte
Feeling: 4 Punkte

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70

Varlik46zocker

25. September 2013PS3: Dieses Spiel lohnt sich nicht

Von (26):

Über dieses Spiel kann man nicht viel Gutes sagen. Deshalb fang ich gleich an.

Story: Ich hab in den fünf Jahren wo ich die PS3 besitze schon viele Spiele mit schlechter Story gespielt. Sniper Ghost Warrior gehört auch zu denen. Im Spiel hab ich nie wirklich eine Story gesehen. Es bleibt von Anfang bis Ende neutral und Stumpf. Eine großartige Story wie in einem Assassins Creed oder Uncharted darf man also nicht erwarten.

Grafik: Die Grafik ist nicht grad super schlecht aber auch nicht gut. Es ist schon etwas veraltet und ein paar Bugs gibt es auch.
Wer aber nicht so viel Wert auf Grafik legt und auch mit CoD Grafik zurechtkommt wird auch mit dieser zurechtkommen.

Spaß: Dieses Spiel macht keinen Spaß. Die Motivation fehlt und es ist immer das gleiche vom Missionsaufbau. Zudem wirken die Charaktere sowie die Missionen nicht glaubhaft genug.

Multiplayer: Der besteht eigentlich nur aus rumsitzen und warten bis ein Gegner vorbei kommt und den dann mit Glück treffen. Einfach Öde und langweilig.

Fazit: Dieses Spiel lohnt sich nicht. Nur richtige Sniper-Fans die alle anderen Shooter schon haben können sich es zulegen. Für den Rest, kauft es euch nicht.

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6

nickwoy

14. Mai 2013PC: Enttäuschend

Von :

Man kann nur ballern, fast nur vorgeschriebene Wege gehen, also sich nicht richtig frei bewegen, wie das in anderen Spielen durchaus möglich ist.
Meine anfänglich großen Erwartungen wurden beim Spielen sehr enttäuscht, jedes Spiel hat natürlich einen gewissen Ablauf, aber bei diesem hat man keine Möglichkeiten sich frei zu entfalten, darum ist das Spiel in ein paar Stunden durchgeballert, für mich totaler Müll, schade um das Geld, auch wenn es nur 10 Euro€ waren.

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60

jimminy32

18. April 2013PC: Lasst die Finger davon

Von (8):

Hab mir endlich mal Sniper Ghost Warriors geleistet . Software Pyramide für 10 Euro , und bitte mehr ist das Game nicht wert . Habs installiert , lief ohne Probleme über Steam . Erstesmal gestartet , wunderbar es läuft .

Zum Spielinhalt : Ihr seit , wie es der Titel schon verrät , ein Scharfschütze der irgendwo gut getarnt lauert um böse Menschen aus zu knipsen . In der ersten Mission gehts auch darum . Ihr seid mitten in der Pampa und sollt diesen General abknallen . OK , der Weg dorthin ist dank eures NPC - Kollegen kein problem . Dann kommt der große Moment , ihr habt das Ziel im Blick und ihr schießt . Doch was ist das denn , ihr habt getroffen und seht wie dieser General tot umfällt und aufeinmal haut , dieser ab . Wie geht das denn ? So und nun zu der Szene die dieses Spiel so unrealistisch macht . Ihr sollt hinter ihm her rennen , was wie bitte ? Ja genau ihr sollt euer Versteck aufgeben und ihn verfolgen , durch eine Raffenerie voller Feinde . SO EIN BLÖDSINN .

Da würdet ihr schneller das Gras wachsen hören als wie ihr Sniper sagen könntet . Ein Sniper gibt sein Versteck niemals preis . Ab da wurde mir das Spiel unsympatisch , ein Glück es waren nur 10 Euro die ich bezahlt hab .

Aber es geht noch mal weiter . Ich wollte dem Spiel eine zweite Chance geben . Zwei Tage später bei Steam anmelden und das Spiel starten . Doch was nun , erst ein Black Screen und dann wieder auf dem Desktop gelandet ? Also noch mal Start drücken und wieder nichts . Nach mehrmaligen neuinstallationen und startversuchen werde ich dieses Spiel in die Tonne hauen .

Fazit : Solltet ihr euch überlegen dieses Spiel zu kaufen , lasst die Finger davon . Spendet das Geld lieber der Wohlfahrt .

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20

Bartmann17

13. März 2013PC: Hammermäßig

Von (9):

Sieht auf der Verpackung nach geladenem Shooter aus, is aber nicht so!

Story geht so am Rande, da sie für mich persönlich sehr langweilig war,
eher ein Abklatsch einer Call of Duty Mission, die daneben gegangen ist.
Steuerung ist meiner Ansicht nach Grottenschlecht, ich komme gar nicht
damit zu recht. Positives für mich sind die Grafik und die Slowmo, wenn man
einem Gegner einen Headshot gibt, diese ist sehr gut gemacht.

Multiplayer habe ich nicht gespielt, da er bei mir nicht wirklich funktioniert hat.

Im großen und ganzen würde ich empfehlen dieses Spiel nicht zu kaufen.

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51

Manson91

11. März 2013PC: Der Schuss ging daneben

Von (147):

Als Scharfschütze späht man seine Feinde aus, befindet sich unsichtbar unter ihnen oder schaltet sie mit nur einem Treffer zielgenau aus. Sollte doch jemand die Position des Schützen ausfindig gemacht haben, so verhilft Sprengstoff zur Verteidigung.
Grafisch braucht sich das Spiel nicht zu verstecken. Man befindet sich auf einer Insel und das merkt man auch sehr stark. Sie Sonne strahlt so stark, dass man beinahe geblendet werden könnte. Wälder, saftig grün, überdecken die Insel und bieten gute Verstecke. Nur die Schatten sind so verpixelt, dass man meinen könnte, sie entstammen aus Minecraft.

Die Atmung beeinträchtigt die Zielgenauigkeit beinahe genauso stark, wie der Wind. Da das Ziel sofort sterben sollte, ohne seinen Kollegen ein Zeichen unseres Daseins zu vermitteln, ist ein Kopftreffer die beste Methode ihn auszuschalten. Erst wenn man sich ganz sicher ist, drückt man den Abzug. Die Kugel verlässt in Zeitlupentempo den Lauf und Steuert auf den Hinterkopf unseres Opfers zu. Sie dringt mit solch einer Wucht ein, dass der Körper unseres Ziels hilflos mitgerissen wird. Treffer!

Doch dann kommt es zu den Schleicheinlagen in denen man beinahe gezwungen wird, keinen Feind auszuschalten, weil man ansonsten von abertausenden Kugeln durchlöchert wird. Hier bemerkt man schnell, wie dumm die KI sich eigentlich verhält. Es kann passieren, dass man sich mitten in den Staub legt und trotzdem nicht bemerkt wird, obwohl die Blicke in unsere Richtung gerichtet sind. Dann kann es wiederrum passieren, dass man gut versteckt im Gebüsch auf die Fortbewegung der Feinde wartet und dann doch noch aus einer riesigen Entfernung entdeckt wird.

Die Zielgenauigkeit mir einem Sturmgewehr grenzt an einer Behinderung, obwohl die Gegner sehr wohl damit umzugehen scheinen können. Oft halten sie es gar nicht für nötig Deckung zu suchen, stehen auf offener Straße ungedeckt herum und ballen was das Zeug hält.
Leider ein Reinfall, auch für Sniperfreunde.

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80

Tornado2k84

08. März 2013PS3: Naja

Von (53):

Mangels Alternativen (Sniper Elite ist ja kein First Person Shooter), habe ich mir diesen Titel zugelegt. In Egoshootern sniperte ich schon immer am liebsten und da war es auch für mich ok, dass das Spiel im Dschungel angesiedelt ist (ich mag eher Städte und keine Natur in Actionspielen).

Die Story wird fast ausschließlich nur durch Sprecher vorangetrieben. Es gibt nur sehr wenige In Game-Cutscenes. Da die Syncro allerdings in Ordnung geht, ist das in dem Fall nicht ganz so schlimm. Der Sound und die Musik sind Durchschnitt. Sie fallen weder positiv noch negativ auf. Die Grafik, abgesehen von unschöneren Bugs, ist eher oberer Durchschnitt. Es ist kein Crysis3 aber auch kein Duke Nukem 4ever.

Spielerisch macht das Spiel durchaus eine Freude. Zwar wundert man sich hin und wieder wie man entdeckt werden konnte auf Entfernung und guter Tarnung, aber manche haben wohl bessere Augen als andere Menschen ;-).

Man snipert und ballert sich manchal durch die Missionen und genießt nach einer Spielzeit wie sie momentan jeder Shooter hat der auf den Markt kommt den Abspann. Was übrig bleibt ist, dass das Spiel gut unterhalten hat aber irgendwie kein "WOW"-Erlebnis beinhaltete. Für Scharfschützen mangels Alternativen zu Empfehlen.

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75

Cun14

10. August 2012PS3: Für alle Sniper

Von (155):

Eins vorweg, das Game kann man nicht mit Spielen wie Battlefield oder Ähnliches vergleichen, denn Ghost Warrior ist etwas ganz anderes.

Ich bin eigentlich angenehm überrascht von dem Spiel, da es recht ordentlich geworden ist. Der Sound ist in Ordnung, sowie die Grafik und die Waffen fühlen sich sehr gut an. Das Zielsystem ist gelungen und lässt einem die Wahl von leicht bis sehr realistisch.

Ich spiele es auf Mittel und bin mit meinem roten Punkt der einem anzeigt wo die Kugel trifft sehr zufrieden. Das Wurfmesser ist vielleicht ein wenig lahm aber macht trotzdem Spaß und erfüllt seinen Zweck.

Also im Ganzen gibt es von mir ne glatte Kaufempfehlung für das Game.

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89

Highlander1

18. Juni 2012PS3: Single Player besser als gedacht

Von (3):

Ich habe das Spiel eher zufällig gekauft. Bin aber positiv überrascht worden.

Single Player: Mir haben in den Missionen von CallOfDuty oder Battlefield die Sniper- und Schleichmissionen gut gefallen.

Hier ist es ähnlich. Wie der Titel schon sagt, steht das Schleichen und gezielte Vorgehen im Vordergrund, es wird aber nie langweilig.

Die Grafik finde ich sehr gut (auch wenn es bessere Grafiken gibt, habe ich persönlich nichts vermisst außer mehr Intervention mit der Umgebung (also Zerstörung von Glas, Holz etc.).

Die Landschaften, Tempel- und Industrieanlagen sind sehr schön gestaltet.

Die Steuerung ist fest und kann bis auf Kleinigkeiten (Invertierung Y-Achse) kaum eingestellt werden. Sie entspricht aber der durchschnittlichen COD-Steuerung und ist somit sehr eingängig.

Nervig ist nur, dass "ducken" und "Granaten" anders als Battlefield und COD sind. Deshalb ist es mir oft beim Wechseln zwischen diesen Spielen passiert, dass ich mir eine Granate vor die Füße gelegt habe.

Die Level sind abwechslungsreich und entsprechen den Erwartungen an ein Sniper-Game.

Schön ist, dass man sich aber auch durch die Level ballern kann (wenn man möchte). Einfach ein andere Wumme (z.B. Sturmgewehr) von einem gefallenen Gegner aufsammeln und weiter gehts.

Die BulletCam (bei einem Kopfschuss wird der Flug der Kugel mitverfolgt) ist ein kleines Highlight in diesem Spiel.

Man kann nie genug bekommen von diesen kleinen Zwischensequenzen, insbesondere, wenn die Flugbahn sehr lang ist.

Den MP hab ich nicht sehr oft gespielt, ist aber für Sniper besonders interessant. Es gibt regelrechte Sniper-Schlachten.

Aber auch die Rusher können punkten; einfach hinter die gegnerischen Linien kommen und dann einen Sniper nach dem anderen aufstöbern Lediglich die MAPs könnten größer und schöner sein.

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71

ceberal-assassin

11. Januar 2012PS3: Hoffnung und Erwartungen liegen auf Teil 2

Von gelöschter User:

Sniper Ghost Warrior steckt noch in den Kinderschuhen mit Kinderkrankheiten.

Die Graphik muss deutlich verbessert werden es lässt sich zwar damit spielen aber schön ist was anderesn. Die Engine ist ok aber kann auch verbessert werden in manchen bereichen. Die KI ist eine pflicht der Verbesserung da einige Gegner einen schon endecken obwohl man noch versteckt ist oder gar nicht in sichtweite.

Es sind einige Bugs im Spiel wie z. B. ist am Boden ein schwarzer Fleck und anstatt das man einfach drüber weg laufen könnte steckt dort wohl ein unsichbares Fass. Das selbe ist denn auch mal mit ner Mauer oder einem Zaun.

Die Story ist sehr schnell durch und etwas langweilig gestalltet aber für den Anfang ok.

Am schlimmsten ist die Weg vorgabe die man gehen muss sonst ist die Mission gescheitert. So was geht heut zu Tage nicht speziell wenn man sich an Gegnern vorbei schleichen muss sonst ist die Mission gescheitert. Schleichen ist kaum möglich ohne die ganze Map von gegner frei zu schiessen.

Den Multyplayer konnte ich bis heute nicht antesten da die Server durch gehend für mich nicht erreichbar sind bzw. kaum welche online spielen.

Fazit: Sniper Ghost Warrior ist zwar nicht der überflieger aber wenn man ein fan von Snipen ist sollte man es sich für nen guten Preis zu legen bis der 2te Teil erscheint oder ein anderes Sniper Game auf den Markt für die Konsole erscheint. Ich habe meine Freude dran auch wenn es deutlich besser sein könnte. Mir gefällt es.

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78

GGhostSStalkeRR

08. Januar 2012PC: Gute Idee, schlechte Umsetzung

Von (2):


Singleplayer:

Story:
Die demokratische Regierung von Isla Trueno wird gestürzt. Daraufhin wird eine Spezialeinheit entsandt welche nun den Rebellen vor Ort helfen soll, welche der neuen Militär Diktatur unterlegen sind.
Der Spieler findet sich in einer großen angelegten verdeckten Operationen wieder, die Mission könnte nicht schwerer sein, hinter die feindlichen Linien schleichen und hochrangige Ziele neutralisieren um so das Terrorregime zu Fall zubringen.

Pro:
-Gute Story
-Nette Missionen
-Frei begehbare Karten
-Realistische Berechnung der Flugbahn des Geschosses / Windabweichnung
-Mehre Waffen

Contra:
-KI unter Durchschnitt
-Teilweise Sinnlose Ballereinlagen
-Spielpotenzial nicht ganz Ausgenutzt



Multiplayer:

Beinhalte folgende Spielaufgaben:

Teamdeathmatch(Bande) Deathmatch(Schießerei) Capture the Flag, VIP

Die Karten sind meist Dungel oder Urban Terrains und bitten einem Kämpfe zwischen 200-700m, taktischen und geschicktes Vorgehen ist unbedingt notwendig, mit den Gailanzügen (Tarnanzüge) verschmilzt man fast nahtlos mit seiner Umgebung. Im Teamdeathmatch(Bande) können zwei Spieler gemeinsam zusammen Arbeiten im Sniper/Watcher Prinzip, was für einen ordentlichen Spielspaß sorgt und Atmosphäre schafft.

Pro:
-Realistische Berechnung der Flugbahn des Geschosses / Windabweichnung
-Tarnanzüge lassen einen mit Umgebung eins werden
-Gute aussehende Karten
-TMD sind sehr gut wegen Sniper/Watcher Möglichkeiten

Contra:
-Fehlendes Belohnungssystem
-Zu wenig Waffensysteme (4 Scharfschützengewehre, 1 Pistole, Messer)
-Die 4 Spielerklassen unterscheiden sich kaum


Grafik:
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20

lambofreak94

08. Januar 2012PC: Warum man S: GH nicht kaufen sollte.

Von (8):

Das Spiel ist durchaus. SCHLECHT!

Allein die Story ist schon so schwammig, dass man dieses Spiel nicht mit anderen Ableger des Genres à la Call of Duty oder Battlefield, sondern eher mit der Ego-Shooter-Satire Duty Calls - The Calm before the Storm vergleichen würde.

Es ist zudem äußerst ernüchternd, dass man nur 4 Scharfschützengewehre (MSG90, Dragunow, SR-25 und AS50) ein Sturmgewehr (M4A1) eine Pistole und seine Wurfmesser hat. Aufgenommene Sturmgewehre verbessern die Lage allerdings nicht wirklich; bei den Waffen könnte man zunächst meinen, man spiele Counterstrike (siehe schlechte Grafik etc. Doch selbst das Gameplay von CS ist besser als das von S: GW, da vor allem die Sturmgewehre beim Schießen extrem verziehen.

Ein weiteres Manko ist, dass bereits erfasste Gegner manchmal gar nicht auf der Minikarte erscheinen. Noch erstaunlicher ist aber, dass sie den Protagonisten selbst dann entdecken, wenn dieser bewegungslos im dichten Unterholz liegt, soviel also zum Thema 'Ghost'.

Ich hab' auch mal den Multiplayer ausprobiert, offline, um die Karten kennenzulernen (insg. nur 3. Hier kann man sich z. B. überhaupt nicht hinlegen.

Das einzige, was zumindest etwas realistischer wäre, ist das Ballistiksystem. Doch auch hier lassen sich Unstimmigkeiten feststellen, zum Beispiel, dass Gegner noch während des Schusses dem Projektil ausweichen können, obwohl dieses mindestens 800 Meter pro Sekunde zurücklegt.

Alles in Allem kann ich nur sagen, dass es neben Duty Calls der bisher schlechteste Ego-Shooter ist, den ich bisher gespielt habe, wobei letzteres noch sehr satirisch ausgelegt ist, da es schließlich zum Werbe-Trailer von Bulletstorm gehört.

Allen, die das hier gelesen haben, rate ich, sich das Spiel am besten gar nicht erst zu kaufen, vorausgesetzt, ihr steht auf Enttäuschungen.

xD, lambofreak94

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90

Kleener64

06. Januar 2012PC: Mir gefällt das Spiel sehr gut

Von :

Mir gefällt das Spiel sehr gut, weil es eine äußerst gelungene Grafik und einen tollen Sound besitzt.

Auch die Mission sind sehr einfallsreich strukturiert und sehr umfangreich, da man jede Mission auf verschiedenem Wege lösen kann z.B. man tötet wirklich jeden oder aber man schleicht sich einfach mal an welchen vorbei.

Dennoch ist das Spiel nicht perfekt, da ich sagen muss nicht jede Map ist wirklich gut gelungen.

Aber ich finde das der Multiplayer auch sehr schön gestaltet wurde.

Aber dies ist natürlich nur meine Meinung.

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46

Shicha12

24. Dezember 2011PC: Ghost? fehlanzeige

Von (3):

Sniper Ghost Warrior, mein Freund von der Schule hat es mir Empfohlen, er meinte das dises Spiel ein echter Hit ist. Wobei ich vom Gegenteil überzeugt bin!

Sniper Ghost Warrior ist an sich eine gute Idee die aber nach hinten los ging. Eine schwache KI zu dem auch noch ein schlechtes Gameplay welches in engen Situationen echt Schlecht ist, da man erst immer bei der Standarteinstellung die Mausempfindlichkeit so Hoch ist das man 2min brauch um das Ziel ins Visier zu bekommen.

Zudem kommen auch noch eine langweilige schwache Story irgendwelches Rumgeballer und eine sehr Verdummte KI und unrealistiche Bewegungen! Der Mltiplayer ist auch ein Totaler Flop!

Fazit: Ein durch und durch schlechter Shooter auf einem veraltet Stand!

Gameplay: 3/10
Sound: 5/10
Grafik: 4/10
Atmosphäre: 6/10
Steurung: 5/10

Gesamt: 23/50

Note: 5

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80

drfu

03. Dezember 2011PC: Übertriebene Ballistik

Von (13):

So schlecht, wie Game one das Spiel gemacht hat, ist es auch wieder nicht. Die Graphik ist gut, manchmal hätte ein Farbtupfer Abwechslung gebracht. Die Ballistik ist etwas übertrieben: bei einem Schuss aus 200 Meter müsste man den Wind erst bei Sturmstärke beachten. Das trockene Knarren des Snipergewehres mit Schalldämpfer ist geil.

Das Gräusch beim Kopfschuss, was sich anhört, als platze eine Melone ist krass, es ist halt ein Ballerspiel. Mir hat es gefallen. Nur der letzte Level(Die Herausforderung) nervt, weil man immer wieder von Vorne anfangen muss.

Das wird irgendwann langweilig, es sei denn man hat Lust den ganzen Tag immer das Selbe zu spielen. Es gibt aber noch andere Dinge im Leben. Ein zweites Mal würde ich das spiel nicht durchspielen(das habe ich nur bei Far cry 2 gemacht) dafür gibt es noch zu viel andere Spiele zum spielen.

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77

Burt

26. November 2011PS3: One Shot, One Kill

Von (41):

Wie Chamäleons getarnt schleicht ihr durch die Gebiete von Isla Trueno und müsst jegliche Unachtsamkeit des Feindes quittieren. Wie gesagt One Shot, One Kill.

Sniper Ghost Warrior handelt von einem Elitescharfschützen Namens Sergeant Tyler Wells. Dieser hat den Auftrag den Drogen- und Waffenhändler General Vasquez auszuschalten. Die Story ist so öde, wie sie klingt, alt, ausgelutscht und langweilig. Es gibt keinen richtigen Höhepunkt im Spiel, was mitunter ein beträchtlicher Minuspunkt ist.

Bei der Grafik in Sniper Ghost Warrior staunt man zuerst, denn der Dschungel sieht einfach nur phänomenal aus. Wenn man aber einmal genauer hinsieht, entdeckt man einige Fehler. Zum Beispiel, betrachtet man ein Objekt und blickt im selben Moment auf das Wasser im Hintergrund, wird eine Spiegelung dieses Objektes erzeugt, als würde es direkt am Wasser stehen.

Der Sound und die Atmosphäre sind durch die gelungene Geräuschkulisse sehr gut geworden.

Der Multiplayer ist meines Erachtens nicht sehr abwechslungsreich gestaltet. Lediglich mit einem Scharfschützengewehr und einer Pistole als Zweitwaffe sollt ihr Flaggen erobern und Gegner ausschalten. Überall verschanzen sich Sniper und warten nur darauf bis jemand aus der Deckung geht.

Was mich an dem Spiel noch stört ist, dass die künstliche Intelligenz der Gegner große Fehler hat. Man liegt in einem 1 Meter hohem Gras mit vollständiger Camouflage und der Feind sieht einen trotzdem auf 200 Metern. Das ist einfach nur nervig.

Fazit: Wer in Sniper Ghost Warrior eine packende Story und einen guten Multiplayer erwartet, der wird enttäuscht sein. Diejenigen, die auf Snipen und auf eine schöne Atmosphäre im Singleplayer stehen, die können gern zugreifen. Für mich ist es ein Spiel für zwischendurch, aber kein bahnbrechender Shooter.

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45

migga

23. September 2011PC: Erschütternd ernüchternder Sniper-Shooter

Von :

Also, ich finde ein Scharfschützen-Shooter ist es nicht, da sich die Entwickler anscheinend nicht mit dem Scharfschützentum auseinander gesetzt haben. Hinzu kommt eine schlecht gezauberte Story; die Momente in denen man sich fragt, ob man Modern Warfare 2 oder Sniper-Ghost Warrior spielt. Die KI ist in (zum glück) selten Momenten dann aber wirklich so dämlich, das man sich fragt ob man sie überhaupt programiert hat. Ein Plus gibt es für die gute Grafik, obwohl man die schon bei Crysis besser gesehen hat. Hinzu kommt, das bei manchen m, omenten die grafik so hängt, das man denkt man spielt ein spiel aus den Jahre 2005.

Ich für meinen Teil finde, das es ein eigentlich ganz normaler Shooter ist, kein durchaus überzeugender, aber ein guter. Auch wenn das Sniper Genre trotz guten Scharfschützen Gewehren doch verfehlt wurde, meiner Meinung nach. Und der Schuss wird von nichts beinflusst ausser vom Wind, Gravitation spielt da wirklich keine rolle. Obwohl man manchmal bei Distanzschüssen manchmal wirklich gut gucken muss um den perfekten Schuss zu landen.


Gute Grafik
Das wenigstens versucht wurde, das Element Scharfschütze umzusetzen, wird in Shootern viel zu wenig
thematisiert meiner meinung nach
Teilweise recht gute Scenen, wie das ausschalten der anderen Scharfschützen erst nachdem Jets das
Mündungsgeräusch der AS50 überdeckt haben
Gute Lichteffekte

- Lahme Story, einfach zu oft verwendet
- Momente, wo man denkt das man Modern Warfare spielt, nicht Sniper-Ghost Warrior
- Teilweise sehr schlechte Grafik
- Das Genre Scharfschütze nicht wirklich umgesetzt
- Der Schuss wird nur vom Wind beinflusst, von der angekündigten Erdanziehung oder Nässe in der Luft war
wenig zu bemerken
- Teilweise sehr dumme KI
- Unglaublich Fad(!
- Nur 5 Stunden Singleplayer-Spielzeit, heutzitage kann man doch wohl mehr erwarten?

Grafik:
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65

PhoenixOfRa

25. August 2011PC: So viel verschenktes Potenzial!

Von (4):

Grafik:
Die Grafik ist an sich nicht schlecht. Klar könnte sie besser sein (die Cryengine 2 hätte das Inselfeeling natürlich am besten rübergebracht) aber da kann eigentlich nur ein Grafikfan meckern.

KI:
Die KI ist so äußerst schlecht. Nicht weil die Gegner zu dumm sind, sondern weil sie unrealistisch programmiert sind. Sind sie gerade nicht alamiert, sehen/hören sie einen sogar nicht wenn man 5m an ihnen vorbeisprintet. Sind sie alamiert, so so sehen sie einen sofort, egal wie man sich versteckt und wie viel man von sich sehen lässt. Schade ist vor allem, das so viel mit Scripts gearbeitet wurde, was bedeutet, dass die KI nie selbstständig handelt solange sie nicht alamiert wurde. Dies macht es einfach weniger Spannend und verhindert jeglichen Wiederspielwert.

Innovation:
Das Spiel schlägt einen guten Weg ein, denn heutzutage sind Stealth-Spiele im Shooter-Genre im Vergleich zu den konventionellen Ballerspielen rar. Aber die Waffen sind viel zu schlecht ausbalanciert, denn die Sniper ist auch im Nahkampf die bevorzugte Wahl, da sie schallgedämpft einfach am meisten Schaden macht UND unauffällig ist, wozu also noch Wurfmesser, schallgedämpfte Pistole und den Nahkampfkill? Letzterer führt teilweise zum Scheitern der Mission, weil ein Gegner den Protagonist vor der Ausführung immer bemerkt.

Story:
Die Story ist so äußerst langweilig und uninteressant, dass nur noch ein was über sie zu sagen ist: Sie ist nicht einmal 6 Stunden lang.

Sonstiges:
Gut waren die halbwegs realistischen Schüsse mit der Sniper, welche teilweise sogar gut geplant werden mussten. Der Slow-Mo ist zwar schön anzusehen, in Missionen, in denen man viele Gegner auf einmal ausschalten muss, allerdings völlig unangebracht, weil er einen Haufen Zeit kostet.

Was unendlich nervt, sind unsichtbare Wände im Spiel, wo bleibt das Freiheitsgefühl einer Insel?

Fazit:
Leiht es euch von einem Freund aus wenn ihr irgendwann einen Tag Langeweile habt, wer sich das Spiel kauft ist selbst Schuld!

Grafik:
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75

Spaeckmoudi

27. Juni 2011PS3: Tolle Story, Schlechter Multiplayer

Von :

Auch wenn sie etwas kurz ist so hatte ich persönlich viel Freude an der Kampagne. Ihr müsst euch vor Feinden im hohen Gras verstecken, Wetterbedingungen beeinflussen den Schuss, ihr bezitzt einen Enterhacken mit dem ihr euch auf Felsen oder Bäume hinauf ziehen könnt (leider könnt ihr ihn nicht nach belieben einsetzen) euer Beobachter gibt euch wertvolle Tipps zu einzelnen Abschüssen. Doch den Multiplayer fand ich schlecht. Die Maps sind zwar relativ Groß, jedoch gibt es nur Scharfschützengewehre. Das wäre ja eigentlich eine gute Idee, doch wenn jeder der maximal 12 Spieler in einer Ecke sitzt und wartet kommt ihr nie zu einem Abschuss.

Leuten, die nur Online spielen, würde ich das Game nicht empfehlen, wenn ihr aber auf eine tolle, farbenfrohe Story steht, solltet ihr es euch kaufen.

Grafik:
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Infos

  • Publisher: City Interactive
  • Genre: Ego Shooter
  • Release:
    24.06.2010 (PC, XBox 360)
    28.04.2011 (PS3)
  • Altersfreigabe: ab 18
  • EAN: 5906961196637, 5907813594489, 5907813595516

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