Spellforce 2 - Faith in Destiny

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Spellforce 2 Destiny ist ein Add-On zu:
Spellforce 2 - Shadow Wars 91

Publisher: Koch Media - Genre: Echtzeitstrategie Spellforce 2 - Shadow Wars

spieletipps meint: Spellforce 2 verwebt Echtzeit-Strategie und Rollenspiel zu einem genialen Ganzen, das auch noch verflixt gut aussieht.

Meinungen

64

36 Bewertungen

91 - 99
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81 - 90
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71 - 80
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1 - 50
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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 3.2
Sound: starstarstarstarstar 3.3
Steuerung: starstarstarstarstar 3.9
Atmosphäre: starstarstarstarstar 3.4
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25

AshitakaShimizu

04. November 2012PC: Nur für Hardcore Fans!

Von (2):

Ich habe es jetzt durch und die knappen 13 Stunden waren fast qualvoll!

Es fängt an das die Synchronisation grottenschlecht ist. himmel, man merkt schon im Tutorial wie genervt bzw gelangweilt der Sprecher ist und dies zieht sich durch alle Karten, selbst die NPC´s (sollte man sie wortwörtlich nehmen) erzählen nur Müll, da streckenweise die falschen angezeigt werden!

Da die Grafik im Vorfeld von diversen Zeitschriften hochgelobt wurde, war ich ebenfalls derb enttäuscht. Ich konnte es auf der höchsten Stufe problemlos spielen, etwas mehr Farbe war auch drin, aber das Gesamtpaket war bzw ist schlecht.

Dann muss ich mich den meisten anschliessen, ist dieses Add On viel zu kurz, wenn man die länge der Entwicklungszeit berücksichtigt. Die Story sehr unschlüssig, vieles bleibt offen und das Ende empfängt einen gleich mit einen schweren Ausnahmefehler von Windows oder aber ein Applicationsfehler! Nur gut, dass ich wusste, das ich den Endgegner besiegt habe, da er tatsächlich vor mir auf die Füße gefallen ist!

Weitere Kritik steckt die sogenannte Charakterauswahl ein, man hat keine Chance zum wählen. Ich verstehe zwar nicht wieso sie das rausgenommen haben, da alle anderen Spellforceteile dies schon hatten.

Ansonsten muss ich sagen, der Ansatz ist gar nicht so schlecht, die Einführung einer neuen Rasse, die auf mehr hoffen lässt und die Hoffnung das man irgendwann die offenen Fragen beantwortet bekommt, werden mich sehr wahrscheinlich auch zukünftige Spellforceteile und Add On´s kaufen lassen.

Fazit: Ich bin froh das ich es durchgespielt habe, da ich doch ein Fan dieser Reihe bin, wer aber nicht ganz soviel Spaß mit den anderen Spellforceteilen hatte, sollte es sich nicht zulegen, auch nicht für 5 Euro da selbst 1 Euro rausgeworfenes Geld dafür ist.





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64

RaythaGamer

02. Oktober 2012PC: Ziemlich enttäuscht

Von gelöschter User:

SpellForce 2: Faith in Destiny - Lange habe ich darauf gewartet, dass dieses Spiel endlich die Läden meiner Umgebung erreicht. Diesen Sommer hatte ich es dann endlich in meinen Händen.

Ich musste es natürlich sofort spielen. Was mir sofort aufgefallen ist, war der Grafikstil - Einfach inakzeptabel. Jedoch hat es eine bestimmte Änderung gegeben, die mir persönlich sehr gefallen hat und das ist die erhöhte Schwierigkeit.

-Als schwierigkeits-liebhabender Zocker konnte ich es kaum fassen, wie schwer dieses Spiel auf der höchsten Schwierigkeitsstufe war. Man sollte bedenken, dass die Schwierigkeitsstufen in früheren Titeln fast nur als Dekoration galten, was in diesem Teil überhaupt nicht der Fall ist. und das war auch schon alles Gute, was ich über dieses Spiel sagen kann!

Hier nun einmal alles, was mich als die-hard SpellForce-Fan sehr enttäuscht hat:

-Die Spiellänge: Nach etwa 13 Stunden war das Spiel bereits VORBEI! Man bedenke, dass ich alle Nebenmissionen usw. abgeschlossen habe. Wenn man dies mit früheren Titeln der SpellForce-Reihe vergleicht, wie z. B. Breath of Winter, ist dies ein absoluter Witz!

-Die "Story": SpellForce wurde ja schon immer als geniale Kombination von RPG und RTS angesehen - Nur fehlt mir in diesem SpellForce Teil einfach zu viel RPG und Bestandteil eines RPGs ist zumindest eine annehmbare Geschichte - Was hier nicht der Fall ist. Ich möchte nicht zu viel Spoilern, aber das Ende dieses Teils war einfach nur grausam (grausam im Sinne von schlecht, sehr schlecht)

-Die Charaktere: Die Shaikan die dich begleiten, ja sogar dein eigener Charakter, wurden einfach nur schlecht geschrieben.

Ich möchte mich bei Nordic Games jedoch bedanken, dass sie es zumindest versucht haben, die SpellForce Reihe fortzusetzen. Es war aber leider ein Griff ins Klo.

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65

Black_Phoenix

07. August 2012PC: Dafür hat sich das Warten doch gelohnt

Von (10):

5 Jahre warten, 5 Jahre hoffen auf eine Fortsetzung der legendären SpellForce-Reihe. 5 lange, harte Jahre und dann endlich: Spellforce 2 erhält mit Faith in Destiny eine Weiterführung!

Ein Schelm, wer jetzt glaubt, dass es sich dabei um einen neuen Teil der Serie handelt. Technischer Fortschritt? Fehlanzeige! Nach dem Auswählen seines Charakters, hier gibt es noch genau die gleichen Templates wie beim Add-On Dragon Storm, quält man sich als erfahrener SpellForce-Veteran erst einmal durch eine nervenraubende Spieleinführung. Bereits hier fällt die wirklich schwache und billig wirkende Synchronisation der Charaktere auf. Diese verbessert sich, genau wie die flache und einfältige Geschichte, während des Spiels in keinster Weise.

Im Spiel selbst hat sich nichts verändert. Die Spielmechanik bleibt die gleiche wie beim Hauptspiel Shadow Wars, wenigstens eine positive Nachricht. Leider hat sich auch sonst Nichts verändert. Die Grafik ist die gleiche, komplett veraltete wie damals, ja, damals, so lange ist das schon her. Die Einheiten, Fähigkeiten und Orte sind zu großen Teilen unverändert. Was leider nicht unverändert blieb, ist die bereits angesprochene Synchronisation.

Faith in Destiny spielt sich von Anfang bis Ende altbacken. Echtes SpellForce-Feeling will nie aufkommen. Dieses Add-On wäre als kostenlose Kampagne eines Fanprojekts mehr als nur gut. Jedoch als 20€ teure, vollwertige Erweiterung für einen großen Spieleklassiker entpuppt sich Faith in Destiny fast schon als Beleidigung für alle Fans der Serie.

Empfehlenswert ist dieses Spiel nur für absolute Hardcore-Fans, die nur auf den Namen "SpellForce" achten, oder aber für echte Fans, die die Trauer darüber verarbeitenn wollen, dass es wohl nie wieder ein gutes SpellForce geben wird und diese Serie endgültig zu Grabe tragen wollen.

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27

Aveleen

24. Juli 2012PC: Nur für Fans empfehlenswert

Von :

Ich kann mich der vorherigen Meinung nur anschließen. Faith in Destiny kann mit seinen Vorgängern nicht im mindesten mithalten und ich war ehrlich gesagt ziemlich enttäuscht. Am meißten gestört hat mich die Synchronisation, die, bei allem Respekt, echt schlecht ist.

Traurig fand ich auch, dass man nicht mehr die Möglichkeit hatte zu entscheiden, welches Geschlecht man spielen möchte.

Insgesamt kann man Neulingen nur abraten und eingefleischten Fans (so wie ich einer bin) den Tipp geben: Erwartet nicht zu viel, ihr seid hinterher nur enttäuscht. Ich spiele es nur noch der Vollständigkeit halber.

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51

Thraxas

03. Juli 2012PC: Verlorene Hoffnung

Von (3):

Nun was kann man zu dem Spiel sagen, ich bin ein großer Fan der Spellforce reihe und bisher sind unter diesem Titel super Spiele und einigermaßen gute Addons erschienen hier ist das eher nicht der Fall.

Die Kampange:
Die Kampange ist ehrlich gesagt unterdurchschnittlich, sie ist kurz (selbst im vergleich mit Dragon Storm oder anderen Addons) und lässt viele Fragen offen.
Die Entwicklung geht zu schnell, man startet praktisch auf Stufe 10 (nach dem Tutorial) und auch Gegenstände bekommt man wie blöde nachgeschmissen, insbesondere auch solche, für die man Zutaten sammeln muss und Setgegenstände.

Spoiler:

Das liegt vielleicht daran, dass es ganze 4 Gebiete gibt, 5 wenn man das Tutorialgebiet mitzählt. Also kann man auch nicht allzuviel Abwechslung erwarten. Auch die Quests nehmen sich wie eine Wiederholung des ersten Spellforce aus, z. b. die Schmiedeflammen betätigen). Immerhin treffen wir 3 alte Bekannte wieder, die da wären: Flink Mcwinter (nur kurz und am Anfang) das Mosaik des Todes und Craig (ganz kurz in einer Cutszene und es ist nicht geklärt, wie der da hinkommt)

Und als Bonbon endet die Kampange genau dann, wenn man den bösen Endboss befreit hat.

Spoiler Ende

Zusammengefasst: Auch wenn die Kampange die Spellforcegeschichte fortführt, hat sie doch nicht im mindesten die Qualitäten der vorherigen Spiele.

Kurz zu den anderen Neuerungen:

Was das neue Volk, die Namenlosen, angeht so sind die eigentlich ganz gut gelungen, im Einzelspieler spielen sie sich etwas anders als andere Völker, aber wirklich neu sind sie nicht, auch wenn die Grafiken nett sind.

Ich würde Spellforcefans das Spiel unter Vorbehalt empfehlen, alle anderen sind wohl besser mit anderen Spielen bedient.

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