Splinter Cell - Blacklist

meint:
Spielerisch und inszenatorisch das beste Spiel der Splinter-Cell-Reihe. Erzählerisch etwas zu klischeebehaftet, der Einstieg zieht sich hin. Test lesen

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Beschreibung

Eine Gruppe von Ländern setzt den Vereinigten Staaten ein Ultimatum in Form einer "Blacklist". Diese ist ein Countdown von Terroranschlägen die stetig an Intensivität zunehmen.Ihr spielt Sam Fisher den Leiter einer Spezialeinheit namens "4th Echelon" die direkt dem Präsidenten der USA unterstellt ist. Diese Einheit muss die Terroristen und den Countdown stoppen.Der sechste Haupteil der "Splinter Cell"-Reihe setzt die Gangart fort die der Vorgänger "Conviction" angeschlagen hat.

Meinungen

87

312 Bewertungen

91 - 99
(202)
81 - 90
(75)
71 - 80
(7)
51 - 70
(4)
1 - 50
(24)

Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.5
Sound: starstarstarstarstar 4.5
Steuerung: starstarstarstarstar 4.2
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.5
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50

BackbreakerVengance

17. Juli 2015XBox 360: Das war wohl nix

Von (4):

Splinter Cell Blacklist - also Black stimmt schon mal denn für diesen Titel sehe ich nur noch schwarz.

Fisher hat sich zusammen mit Grim und einigen anderen eine neue Undercover Organisation names 4th Echelon aufgebaut und nutzt den Paladin (ein riesiges Transportflugzeug) als mobile Operationszentrale. Fisher nimmt hier den Kmapf gegen eine Terrorzelle namens 'the Engineers' auf, die die USA bedrohen.
Die Spielmechaniken des Vorgängers wurden noch einmal verfeinert und ein Wertungssystem eingeführt, das einem diverse Spielstile (Assault (Hobbyrambo), Panther (leise und tödlich) und Ghost (leise, ungesehen und nichttödlich)) erlaubt. Dieses Punktesystem wird nach jeder Mission abgerechnet und der Spieler erhält Geld, dass er in neue Ausrüstung investieren kann.

Mein Schreibstil klingt gelangweilt? Angesichts Blacklist auch nicht ohne Grund.

Die Story ist 08/15, die Gegner stupide, die Spielmechniken mögen zwar dynamisch sein und gut von der Hand gehen, sind aber zu Actionlastig, wie die gesamte Aufmachung. Davon abgesehen, dass Rentner-Meisterspion Fisher in Blacklist aussieht als wäre er Mitte 30 (obwohl er eine Tochter hat die selbst bereits Mitte/Ende 20 ist), nervt mich ebenso Fishers gesamtes Auftreten. Mit ernster Miene und im stets gleichen anayltisch gelangweilten oder abwechslungsweise in herrischem Ton verliert der sonst so sarkastische Fisher in Blacklist all seine Symphatien, die er sich in den Vorgängern bei mir erworben hat. Kleine amüsante Sticheleien und zynische Bemerkungen zwischen Fisher und seinem "Vorgesetzten" (der er faktisch nun selbst ist) oder seiner Datenanalystin Grim (die nun Operationsleiterin ist), die den Charm der alten SCs ausmachten, fehlen mir völlig oder sind mir nicht im Gedächtnis hängengeblieben, ebensowenig wie die einzelnen Missionen. Grim versucht den Lambert zu miemen und gibt sich als möchtegern-toughe Chefin, statt der freundlichen, kessen Computerbiene. Schuster bleib bei deinen Leisten! (Gilt auch für Ubisoft :P )

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90

Der_Spieletester

18. August 2014PC: Perfekte Mischung aus Stealth und Action

Von (2):

STORY
Terroristen haben eine Blacklist aufgestellt, welche verschiedenste Anschläge beinhaltet, da ihnen die USA zu präsent auf der Welt sind. Sam Fisher muss die Anschläge verhindern, herausfinden, wer hinter der Blacklist steckt und schließlich der Blacklist ein Ende setzen. Das Storytelling ist interessant gestaltet und motiviert zum Weiterspielen. Nebenmissionen werden von unterschiedlichen Charakteren angeboten. Die Art der Nebenmission variiert je nach Auftraggeber. Bspw. muss man mehrere Angriffswellen überstehen, Informationen besorgen oder alle Gegner unentdeckt (sonst Verstärkung) eliminieren. Es gibt auch Nebenmissionen, die man nur im Koop-Modus spielen kann.

STEUERUNG
SC Blacklist ist nochmals intuitiver in der Steuerung als sein Vorgänger. So muss man bspw. nicht mehr ständig die rechte Maustaste gedrückt halten, um in der Deckung zu bleiben - es reicht aus, einmal Q zu drücken. Auch das Laufen fühlt sich viel besser an. Z. B. kann man in geduckter Position auch sprinten. In hektischen Situationen ist die Steuerung manchmal leider zu unpräzise.

GAMEPLAY
Das Besondere an Blacklist ist, dass das Gameplay auf drei verschiedene Spielweisen ausgelegt ist: Stealth (schleichen in klassischer Splinter-Cell-Manier), Panther (töten, ohne entdeckt zu werden) und Assault (mit dem Kopf durch die Wand). Zudem ist es nun auch möglich, Waffen und Ausrüstung zu upgraden und anzupassen. Zu diesem Zweck kann man sich nun auch in den Missionen Geld verdienen, indem man bspw. versteckte Laptops oder USB-Sticks findet.

Eine weitere große Neuheit stellt die Paladin dar, die Hauptzentrale von 4th Echelon (ehem. 3rd Echelon). Hier befindet sich das sogenannte SMI, über welches man Storymissionen, Nebenmissionen und Multiplayer-Sessions starten kann. Die Paladin kann man upgraden, um bspw. schneller Gesundheit zu regenerieren oder um Gegnerpositionen auf der Karte zu sehen.

ATMOSPHÄRE
Blacklist ist brillant inszeniert und erinnert vom Stil an Chaos Theory.

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klexer74

19. März 2014PS3: Nicht so gut

Von :

Also ich fange mal so an. Danke Ubisoft für den schlechtesten Splintercell teil den es je gab. Fang ich mal mit der Kampagne an. Ich habe angefangen zu Spielen auf normal. Am ende der ersten Mission habe ich auf Perfektionist stellen müssen weil die Missionen keine Herausforderungen waren. Einfach zu leicht. Zwei Gegner einen pfeifst du heran der andere geht Kaffetrinken oder was? Dann die Steuerung ist teilweise so hakelig. Wenn man aus einem Fenster springt und einen kleinen Absatz herunter möchte weil man weiß das da einer ist, muss man erst die Kamera so drehen das man einen Teil des Absatzes sieht. Sonst springt er wieder durchs Fenster und wird entdeckt.
Der Multiplayermodus ist die Absolut schlechteste Krönung des ganzen Spiels. Also bei mir ist es so das ich wenn ich in Deckung rennen will und auch hinter einer Mauer bin noch immer kugeln abbekomme. Was soll das denn? Wenn ich auf Gegner schieße und die renne in Deckung sind die auch in Deckung. Keine Hits mehr möglich.
Co-op. Wie das ganzen Missionen sind keine wirklichen Herausforderungen. Walze mit Kumpel durch die Level und plätte alles und jeden. Host Migration. Man ist das nervig. Da Spiel man sein Spiel des Lebens und kurz vor Ende Host has changed. Ab in die Lobby mit unnatürlich langen Ladezeiten. Sollte dann der nächst zugewiesen Host gehen sitzt du 2-3 Minuten bis die Meldung kommt Host has changed. Oh Mann jetzt mal ehrlich Ubisoft hat doch von vornherein gewusst das Splintercell schlechte Absatzzahlen hat und deswegen Hostspiele eingerichtet. Nur um die kosten für einen Server zu sparen.
Die Wochen- und Tagesmissionen sind naja wie sag ich es am höflichsten, einfach nur langweilig und ohne große Herausforderung. So wie das ganze Spiel halt. Leute ich kann nur sagen zockt das Spiel probe bevor ihr zu schlagt. Ich bin von diesem teil schwer Enttäuscht. Wenn noch mal ein Splintercell von wem auch immer kommt. Dreh ich mich um und gehe. Bitte Ubisoft" Keine Multiplayer mer in euren spielen " danke

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TheGameKing

13. Januar 2014PC: Angst vorm schwarzen Mann?

Von (94):

Ubisoft, die Zweite, Blacklist floppt auf der E3. Schon wieder zu viel Action. Aber halt stop! Notbremse gezogen und schon macht Ubisoft aus dem ehemaligen Schleichspiel wieder ein Schleichspiel. Und das funktioniert wirklich gut!

Amerika. Ziel von Terroranschlägen. Mal wieder. Welch Wunder. Die Terrororganisation "The Engineers" stellt den allseits gehassten Amerikanern ein Ultimatum in Form der Blacklist. Wöchentlich ein Anschlag, sollte die USA nicht alle Truppen aus den 42 Ländern, in denen sie militärisch präsent sind, abziehen. Und da kommt Ex-Terrorist und neu aufgelegter Super-Agent Sam Fisher ins Spiel. Der Revolverheld im Dunkeln wird von der Präsidentin zum Anführer der neuen Anti-Terror-Einheit Fourth Echelon erklärt und damit betraut, die Blacklist zu stoppen und die Engineers dingfest zu machen. Enorm viel Spannung kommt dabei zwar auf, allerdings ist Blacklist sehr klischeebehaftet und vorhersehbar. Dabei hat das Spiel trotzdem seinen gewissen Humor nicht verloren.

Spielerisch ist Blacklist der bis jetzt beste Teil der Serie. Hier ist die Balance von Action und Stealth wirklich gelungen. Der Spieler erhält dabei Freiheit in Form von 3 definierten Stilen: Ghost, das leise und nicht-tödliche Vorgehen. Panther, das leise und tödliche Vorgehen mit Messer und gedämpften Waffen und zu guter Letzt Assault, das Lärm machen und töten im großen amerikanischen CoD-Stil. Jeder Stil ist erprobungswert und jeder Stil auch seinen Reiz. Dabei bestimmen auch die Personalisierungsmöglichkeiten euren Spielstil durch Waffen, Anzug, Ausrüstung etc. Kaum hat ein Spiel dieser Reihe mehr Spaß gemacht und gleichzeitig so viele Freiheiten geboten.

Technisch ist der Ableger eher Mittelmaß: Texturen und Details sind nicht gerade der Renner, Charakterdetails sind aber famos. Sound klingt toll, SFX krachen gehörig und die Musik stimmt auch.

Fazit: Gerade wer von Conviction enttäuscht war sollte Blacklist unbedingt spielen. Endlich wieder Schleichen im großen Stil!

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82

b0007

07. Januar 2014PS3: Game mit einigen Ecken und Kanten

Von (8):

Die Meinung dass es nun das Beste aller SplinterCell`s aller Zeiten ist, können wir so nicht teilen. Der Fairness halber sei erwähnt, dass wir die anderen Teile am PC gespielt haben. Dies kann den Eindruck natürlich etwas verzerren.
Ob man die Story nun als klischeehaft bezeichnet, dass muss jeder selbst beurteilen; zumindest ist sie der politischen Lage angepasst.
Über die Grafik brauch man eigentlich gar nicht zu diskutieren, sie ist einfach sehr gut gelungen. Der Sound ist atmosphärisch dicht, gerade was die Landszenen(Dorf) betrifft. Ein besonderes Highlight fanden wir das Drohnen-Feature. Wenn man sich bisschen eingearbeitet hatte, war das richtig geil.
Die vielfältigen Ausrüstmöglichkeiten bzw. Auflevelung ist wie gewohnt.
Und nun kommen die Punkte die bei uns nur 80% rechtfertigen. Ein echtes Manko sind die Speicherpunkte. Zum Teil sehr weit auseinander oder wie in den Zusatzmissionen, nur temporär. So das man weiterspielen muss. Dies könnte bei "Wenigspielern" schnell zum Frust führen. Ebendso ist es doof,
dass prinzipiell im Level VOR der Ausrüstung mit Waffen und Munition gespeichert wird, also im Todesfall jedesmal neu ausrüsten, nervig. Ebenso nervig
ist das Granaten/Drohnen-Menü, die Steuerung ist so flattrig, das man 3mal hingucken muss, ob man nun wirklich die richtige Granate hat. Das kann im Stealth-Missionen echt fatale Folgen haben.
Die Gegner-KI ist auch etwas merkwürdig, Beispiel Mission Paladin: Irgendein Bauer im Abseits mit KS erledigt, alles OK! Beim 2.Versuch dasselbe, aber auf einmal ist Alarm und 20 Mann Verstärkung!?! Genauso verhält es sich generell mit den Kopfschüssen, mal zählt es mal nicht. Und von den Gegnern, die neben einem explodierenden Benzinfass dich danach frisch fröhlich angrinsen; ganz zu schweigen.

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90

drfu

02. Januar 2014PC: Ein tolles Spiel, aber......

Von (13):

Splinter Cell Blacklist hat mich wieder einmal begeistert, wie auch schon Conviction! Ein tolles Spiel mit guter Story in hervorragender Grafik. Die Steuerung hat gut funktioniert, nur nicht in der letzten Mission. Das ist auch das "aber" in meiner Bewertung! Da konnte man gar nicht so schnell auffassen, was man nun machen musste, als man Sadiq nun endlich gefasst hatte, um ihn zu besiegen und musste von vorne anfangen und das war ätzend! Immer wieder von vorne beginnen, das wird irgendwann langweilig und lässt Frust aufkommen! Mir ist jedenfalls irgendwann der Kragen geplatzt und ich habe mir das Ende auf You Tube angeschaut und das war´s; aber mal ehrlich, das kann es doch nicht sein! So kann man die Erinnerung an ein gutes Spiel auch ruinieren. Ihr wisst doch: Ende gut alles gut! Leider hatten die Nebenmissionen auch dieses Problem, zwar nicht mit der Steuerung, aber mit den ständigen wiederholen müssen! Schade! Sehr schade! Und trotzdem hat mir das Spiel viel Spaß gemacht und ich würde es jederzeit wieder kaufen und war traurig, als es zu Ende war. Ich freue mich schon auf den Nachfolger.
Also Leute ran und kaufen, ihr werdet es nicht bereuen!

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Bjarne

24. Dezember 2013PS3: Endlich wieder ein "echtes" Splinter Cell

Von (11):

Mehr schleichen, weniger Action, so kenne ich und nur so mag ich auch Splinter Cell.
Mit Conviction ist für mich die Freude an Splinter Cell verloren gegangen.

Doch mit Splinter Cell Blacklist findet Sam Fisher wieder zu seinen Wurzeln zurück.
Die Grafik ist beeindruckend und auch die Steuerung ist gut durchdacht und funktioniert einwandfrei.
Die Storry ist vielleicht etwas langweillig, aber nicht die Missionen.

Was gut hervorzuheben ist, man kann entweder schleichend oder rustikal agieren.
Somit dürften sowohl Action-, als auch Schleich-Fans zufrieden sein.
Unterm Strich ein klasse Spiel, mit vielen Missionen und ausreichender Spieldauer.

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78

Butterbrot99

16. November 2013XBox 360: Ich habe mehr erwartet

Von :

Ich habe mich schon lange auf den 6. Teil der Spielreihe gefreut. Ich war in großer Hinsicht begeistert, wurde aber in vielen Punkten enttäuscht.
Dies ist meine erste Bewertung also seht mein Aussagen nicht zu kritisch

Die drei Stile
Man kann als Ghost, welcher sich nur an Gegnern vorbei schleicht, als Panther, welcher unbemerkt alle Gegner tötet oder als Assault, welcher egal ob man bemerkt wird einfach alle über den Haufen schießt, spielen. Ich hab das Spiel jeweils in jeden Stil durchgespielt. Ich habe als Panther eintönig jeden Gegner einfach erstochen. Als Assault habe ich gedacht ich bin in einem 3rd person COD und nicht in einem StealthGame. Aber am meisten habe ich mich auf den Ghost Stil gefreut. Weil ich es liebe mich einfach unbemerkt an Gegnern vorbei zu schleichen. Nun ich habe aber nur die ersten zwei Missionen daran Spaß gefunden. Allein schon der Fakt: Dass man am heiligten Tag im Schatten nicht gesehen werden kann oder es immer genau 2-3 ''geheime'', also fast nicht zu übersehende Lüftungsschächte oder dergleichen, in jeden Level gibt, dass man sich nicht einmal anstrengen muss, um unbemerkt zu bleiben, finde ich dann schon ein bisschen übertrieben. Zumal wenn man früher in SC Double Agent immer spannende Momente gefunden hatte, an denen man unter Zeitdruck war, aber immer auf den richtigen Moment warten musste, dass das voranschreiten sicher und unbemerkt fortsetzen konnte, gab es nicht ein einziges mal. Man konnte anstatt durch die Mitte zu gehen einfach links auf einem sicheren Weg ''vorbei schleichen''. Man produziert heutzutage nicht mehr anspruchsvolle Spiele. Früher hatte man ein Ziel und eine Karte und nicht einen großen blauen Punkt vor der Nase, der anzeigt wo man hin muss, oder andere Teammitglieder die einen dann auch noch fünfmal sagen was man machen muss oder wie man es sich einfach machen ''kann''. Es wird zu viel auf Aktion gesetzt und nicht mehr auf Stealth. Tolle Grafik und kein gutes Gameplay.

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99

FaserF

13. November 2013PC: Tolles schleich - action Spiel

Von (6):

Ich finde das Spiel klasse! Es hat eine extrem gute Grafik, natürlich zollen Sound usw. Ich liebe es aus dem Grund weil man hier taktisch vorgehen muss und nicht einfach alle abknallen muss. Man muss hier schleichen und mitdenken. Die Story ist der Hammer und der multiplayer mach sehr viel Spaß. Die koop Missionen sind auch sehr gelungen. Ich finde die Splinter Cell Reihe generell genial und das hier war nun mein Dritter Teil.

Klare Kaufempfehlung für Leute die auf Action, schleichen und eine gute Story stehen, aber nicht nur rumballern wollen.

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96

Jerichoooo

21. September 2013XBox 360: "W-Wer sind sie?" - "Ich bin das Monster in deinem Kleiderschrank ..."

Von (2):

Die Splinter Cell-Reihe war für mich bis heute eine der besten Spielereihen überhaupt ... und das bleibt sie auch.

Story - Klar, Amerika steht vor einem riesen Problem und Sam Fisher solls ausbügeln. Hört sich langweilig an, ist es aber garnicht mal! Denn die Blacklist Anschläge und der Anführer der Engineers sind Filmreif dargestellt. Die eben genannte Organisation geht brutal und skrupellos vor und bleibt jedoch immer einen Schritt vorraus.
Klar, wer etwas mehr emotionales wie in Conviction sucht, findet hier nicht viel. Das war aber bereits in den anderen vorherigen Splinter Cell Spielen genauso und hat mich nicht wirklich gestört. Das "Geheimagenten-Feeling" wird sehr gut rübergebracht, also Mission erfüllt.

Gameplay - Blacklist schafft einen, für mich, sehr guten Spagat zwischen den "alten" Spielen der Reihe und Conviction. Mann kann wieder wie früher ohne jeden Laut durch die Gegner huschen ohne auch nur einen davon anzurühren. Genauso kann man auch alle mit Sturmgewehr und Granaten auslöschen. Oder eben etwas dazwischen. Das Spiel lässt einem meistens die totale Freiheit beim Bewältigen der Missionen. Sehr lobenswert.

Für jede Aktion bekommen wir Geld und können uns Gadgets, Waffen und vor allem Anzugteile kaufen. Was ich schon immer in Splinter Cell haben wollte: meinen eigenen Sam zusammenstellen und für die Mission optimieren.
Dazu noch die tödlichen oder (mein favorit) nichttödlichen Nahkampfangriffe die einfach nur super cool aussehen und aus jeder erdenklichen Position anders ausgeführt werden...einfach genial. Mann, allein dass das Nachtsichtgerät wieder da ist ist schon einen Freudenschrei wert! Der "Perfektionist" Modus ist auch sehr zu empfehlen, da fühlt man sich direkt wie damals...nur halt schneller, tödlicher, effizienter.

Grafik und Sound - Sehr gelungen finde ich. Beides. Sieht sehr hübsch aus, hört sich noch besser an. Die altbewährte deutsche Stimme von Nicolas Cage gibt jedem Zweifler den Rest.

Wertung: Einfach genial!

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92

inter-mailand

13. September 2013PC: Back to the roots - Stealth ist wieder in

Von :

Ich halte mich hier so kurz wie möglich. Splinter Cell ist, den Entwicklern sei Dank, zurück zu seinen Wurzeln gekehrt. Nach dem 5. Teil, der ein wenig zu Action basiert war, hat man das Hauptaugenmerk im 6. Teil dieser genialen Serie wieder auf das lautlose agieren gelegt. Stealth ist es, was die Serie ausmacht. Theoretisch kann man das ganze Spiel durchspielen, ohne einen einzigen Gegner zu töten.

Story: die story war absolut genial. Von Anfang bis Ende packend und interessant. Der meist kritisierte Punkt der mir vor Spielbeginn vor die Augen lief, war, dass es manchmal zu sehr in Richtung Hollywood abdriftet. Dem kann ich nur entgegensteuern. Ich habe lieber eine Actiongepackte, Hollywoodreife Story, als das ganz gewöhnliche Alltagsdasein eines alten Knackers, der es nochmals als Agent versucht, obwohl ihm das künstliche Hüftgelenk zu schaffen macht.

Grafik: ich habe das Spiel sowohl auf höchster, als auch auf niedrigster Stufe durchgespielt und kann nur sagen: top! Die Grafik hat mich fast vollständig überzeugt. Klar, es ist nicht die Grafik, die man demnächst bei der PS4/X-Box One erwarten kann. Für die momentane Generation aber mehr als ausreichend. Nur ab und an läuft man dann zum Beispiel im Freien gegen Sträucher, die dann doch etwas zu verpixelt wirken.

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90

Semarox

12. September 2013XBox 360: Lauf Oppa! Lauf!

Von (5):

Ich bin absoluter Neueinsteiger der Serie. Lange hab ich mich davor gedrückt aber durch Ghost Recon Future Soldier bin ich dann doch auf den Geschmack gekommen. Das lautlose ausschalten von Gegnern hat doch einen gewissen Reiz.

Aber zum Spiel an sich. Wie gesagt Blacklist ist der erste Splinter Cell Teil den ich spiele, dennoch habe ich nicht das Gefühl eine Vorgeschichte verpasst zu haben.
Eine sehr nette Idee ist das Paladin Flugzeug von dem aus alle Missionen koordiniert werden. Außerdem könnt ihr in der Werkstatt eure Ausrüstung ändern/erweitern lassen. Und wie ich finde sehr umfangreich! Hierfür benötigt ihr im Spiel verdientes Geld. Die zahlreichen Nebenmissionen helfen dabei.
Eine Sache die mich am Anfang gestört hat ist die Steuerung die sich auch leider nicht ändern lässt. Mit der Zeit gewöhnt man sich aber auch daran!
Nun zu meiner Überschrift. Es gibt in Spielen immer wieder so Kleinigkeiten. Dinge die mich in den Wahnsinn treiben. Folgendes Szenario: Sam befindet sich in Deckung wird aber vom Feind gesehen. Der Feind wirft eine Granate und man versucht selbstverständlich wegzusprinten. Leider bewegt sich der gute ALTE Sam in der schnellsten Gangart nich schneller als meine Omma. Schade.
Aber das ist nur ein kleiner Punkt im sonst sehr gelungenen Taktikshooter!

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Gangstarappa

10. September 2013PC: Guter Neustart einer Schleich-Ära

Von (15):

Ich bin SplinterCell Fan der 1.Stunde und habe jedes einzelne Spiel gern gespielt. Nachdem Ubisoft mit "Conviction" die Serie komplett an die Wand gefahren hat, wagen sie mit "Blacklist" den Neustart der erfolgreichen Serie. Ob das gelingt? JA!

Hier werden gekonnt moderne Spielelemente, welche ihr aus Conviction kennt mit altbewährten aus den früheren Teilen kombiniert, so könnt ihr auf Wunsch mit einem Tastendruck die Deckung wechseln (aus der ihr auch blind feuern könnt), bis zu 3 Gegner markieren und diese dann auf einen Tastendruck ausknipsen (sehr spektakulär in Szene gesetzt). Aber auch das ausschießen von Lampen, das Hangeln an Deckenrohren oder einfach nur das Warten im Schatten sind mit von der Partie.

Ihr könnt jede Menge Waffen kaufen, diese mit Zielfernrohren etc. erweitern und und und. Was der Fan vermissen wird: Das Supergewehr "SC20K" fehlt komplett, dafür sind jede Menge neue Gadgets dazugekommen. Sei es der Tricopter, eine Aufklärungsdrohne, eine Taserwaffe, diverse Granaten und eine Sonarbrille, die Gegner auch durch Wände orten kann.

Unterwegs seid ihr in der PALADIN, ein hochmodernes Flugzeug, wo ihr eure Missionen beginnt. Ihr könnt eure fliegende Basis auch aufrüsten um mehr Waffen oder ein Radar zu erhalten. Sehr cool gelöst.

Die Story ist sehr stimmig, aber leider oftmals vorhersehbar. Dennoch kein Totalausfall.

Die Grafik ist atemberaubend, wenn der PC mitspielt. Lichtreflexionen, Charaktermodelle und Texturen wirken sehr stimmig.

Aber es gibt auch Schattenseiten:

Die Steuerung ist leider nicht gut gelungen, da oftmals 2 Aktionen auf einer Taste liegen, z.B. Gegner mit E ausknocken oder mit E gedrückt als Schutzschild nehmen. Da geht oft eine Aktion schief. Das hätte Ubisoft besser lösen können. Zudem sind manche Cutscenes unnötig brutal.

Alles in allem: Ubi ist auf dem Weg in die richtige Richtung. Freue mich auf weitere Teile

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NRG4NMY

30. August 2013XBox 360: Schöne Abwechslung

Von (3):

Ich bin ein großer Fan von Tactic Shooter - unter anderen eben auch SC und Rainbow Six z.B.
Auch dieser sechste Teil von SC ist nett aufgebaut und bietet "Schleichern" wie mir eine gute Abwechslung zu spielen wie Battlefield oder COD.
Der Multiplayer ist allerdings weniger spannend und vor allem als Spion etwas ungelenk. Die Solokampagne hingegen ist gut zu spielen auch als Perfektionist. Auch die Ausstattungen sind nett gemacht, könnten aber noch verbessert werden. Die Zusatzmissionen finde ich auch gut gemacht da man hier an gewissen Vorgaben gebunden wird und es so nochmal eine schöne Abwechslung gibt zur Solokampagne.

Alles in allem "nett" aber nichts bewegendes. Man ist trotz den diversen Prognosen und Andeutungen im Vorfeld dem Motto treu geblieben und hat lediglich ein bei Feinheiten hinzugefügt.

Am besten gefallen hat mir übrigens (passend zum aktuellen Thema) den einleitenden Satz mit NSA und CIA. Leider wird wohl mehr dahinter stecken als nur Nachbarschaftliche Neckereien...

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81

Matze316

28. August 2013XBox 360: Bisher habe ich mir mehr erwartet

Von (5):

Jetzt nach einigen Tagen muss ich manches mal updaten.

Was mir zuerst auffiel und das nicht unbedingt positiv, ist, das so einige Steuerbefehle die man noch vom Vorgänger kannte, plötzlich an anderer Stelle sitzen und es öfters passiert das Handlungen ausgeführt werden die so nicht gewollt sind.
27.08.2013 - passiert jetzt nicht mehr

Außerdem finde ich das die Steuerung an sich etwas träge reagiert.
27.08.2013 - das finde ich nach wievor mistig, man bewegt den Sam Fisher und der kommt net nach, was manche Leben kostete

Die Grafikverwaschungen sind Mist (man läuft durch sich selbst durch). Die Karte ist relativ eingeschränkt, heißt man muss quasi vorgegebenen Wegen folgen, kann sich kaum eigene suchen.
27.08.2013 - mit eigene Wege suchen meine ich eben das das Heraufklettern an Häuserwänden, Felsen etc ziemlich eingeschränkt ist

Die Sonarbrille wie man sie aus Conviction kennt gibt es zwar und das auch in einigen Farben, nutzt nur nix, weil man eben dadurch keine Gegner sieht.
27.08.2013 - doch gibts, muss man kaufen

Die Reichweite der Pistole ist ziemlich eingeschränkt, der Zugriff auf Gadgets ist mir bisher etwas umständlich.
27.08.2013 - daran hat sich nix geändert

Fazit: nach den netten Einspielern auf Xbox Live und den anderen Videos die ja aus dem Spiel stammen sollen, bin ich doch etwas enttäuscht.
27.08.2013 - bin da immer noch unentschlossen, habe aber trotzdem den Ehrgeiz weiter zu zocken

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wasserfall89

25. August 2013PC: Genial außer

Von (28):

Dass es selbst mit dem neuesten Patch V1.01 einerseits massive Grafikfehler auf meiner NVidia GTX650, also einer Keppler Karte aufweist und mein Xbox360 Controller für den PC nicht unterstützt wird. Ansonsten ist es wieder mal in typischer Sam Fisher Schleich Manier gemacht und bietet Action pur.

Positiv finde ich:

Dramatische so und Untermalung die dem Ganzen noch zusätzlich Spannung verleiht
Trotz 3 DVDs relative kurze Installationszeit
Grafik wäre sehr detailliert wenn da nicht die massiven Grafikfehler wären (falsche Farben etc.)
Kann dank klugem Vorgehen sogar komplett ohne Feindkontakt gespielt werden, bzw. ohne das man dieselbigen töten muss

Negativ finde ich:

die erwähnten Grafikfehler trotz neuestem Patch
sowie die fehlende Gamepad Unterstützung


Ansonsten ist es gelungen und ein würdiger Nachfolger in der Splinter Cell Reihe.

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Infos

  • Publisher: Ubisoft
  • Genre: Shooter
  • Release:
    22.08.2013 (PC, PS3, XBox 360, Wii U)
  • Altersfreigabe: ab 18
  • Auch bekannt als: Retribution
  • EAN: 3307215651575, 3307215651759, 3307215651957, 3307215654118

Spielesammlung Splinter Cell 6

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