Spyro - Enter the Dragonfly

meint:
Trotz einiger lustigen Ideen kommt schnell Langeweile auf

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Beschreibung

Im Drachenreich herrscht Hilflosigkeit. Ripto, der rothäutige Eingehörnte hat den Drachen in „Spyro - Enter the Dragonfly“ das Wichtigste gestohlen – die Libellen, die Quelle aller Drachenmagie. Nachdem Spyro, der kleine Drache und sein Freund Sparx, die Libelle, schon einmal gegen den „Kurzen“ gewonnen hatten, liegt nun wieder das Glück und die Hoffung des gesamten Drachenreiches in den Händen der beiden Kumpel. Auch diesmal ist Spyro perfekt ausgerüstet. Neben seinem obligatorischen Feuer-Atem, hat er noch den Eis-, Elektrizität-, und den Luftblasenatem erlernt. Letzterer ist von besonderer Wichtigkeit, denn nur mit ihm schafft es der lila Drache die magischen Libellen einzufangen. Das Abenteuer kann also beginnen!

In „Spyro - Enter the Dragonfly“ haben die Entwickler besonderen Wert auf eine abwechslungsreiche und actiongeladene Fortsetzung zum ersten Teil gelegt. Der Spieler taucht in eine Welt voller phantastischer Licht- und geheimnisvoller Nebellevel, durchkämmt detailreiche Welten und architektonischer Prunkbauten. Damit der Spieler nicht der Eintönigkeit erliegt, wurden neuen Fortbewegungsmittel implementiert. So stehen jetzt neben Panzer, einem Feuerspuckenden Flugzeug auch ein Ufo zur Verfügung.

Ein weiterer Höhepunkt in sind die Dialoge und Charaktere in „Spyro - Enter the Dragonfly“. Wer nicht sofort den Drachen ins Herz geschlossen hat, wird spätestens bei Sparks weichgekocht. Die Gegner nebst Ripto wurden allesamt zum Teil überspitzt freundlich gezeichnet und geben dem Spiel damit die Familientauglichen Würze für ein paar gemeinsame Stunden vor dem Fernseher.

Meinungen

69

74 Bewertungen

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71 - 80
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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 3.4
Sound: starstarstarstarstar 3.4
Steuerung: starstarstarstarstar 3.1
Atmosphäre: starstarstarstarstar 3.3
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29

Firefox32

21. Juni 2013PS2: Das soll ein Spyro-Spiel sein?

Von (9):

Ich bin immer schon ein sehr großer Fan von den Spielen von Spyro gewesen. Ich habe mir nahezu fast alle Spiele dieser Reihe gekauft und war bei den meisten immer relativ zufrieden. Auch bei diesem Spiel war es nicht anders, denn als dieses Spiel endlich an den Markt ging, wollte ich es sofort haben und habe es mir am gleichen Tag noch bei einem Videospielhändler gekauft und dann natürlich sofort ausprobiert. Das Resultat: langweilig, fehlerhaft, schlechte Story und, und, und.

Das Erste, was ich an diesem Spiel zu bemängeln habe ist, dass die Ladezeiten zum Laden eines Levels extrem lange dauern. Knapp 1-2 Minuten dauerte es, bis ich den ersten Level, den man im Spiel spielt, spielen konnte. Obwohl ich ein sehr, sehr geduldiger Mensch bin, überschreitet dieser Wert sogar meine Grenzen, weshalb ich immer während den Ladezeiten auf die Toilette ging oder Kekse geknappert habe, damit die Zeit etwas verging.

Kommen wir zur Story und zu den Levels: Die Story dieses Spiels ist wirklich grauenhaft. Einige Ideen sind zwar wirklich gut umgesetzt worden, aber es sind nur ein paar von vielen! Auch dass es nur neun Levels gibt, in denen es viele Aufgaben gibt, ist wirklich mager. Nach knapp 5-stündiger Spielzeit war ich mit dem Spiel komplett fertig, hatte Ripto besiegt sowie alle Libellen und Edelsteine eingesammelt.

Ein weiterer Punkt, der mich sehr enttäuscht hat, ist die Programmierung. Diejenigen, die dieses Spiel programmiert haben, hat es wohl kaum gekümmert, dass die Steuerung das macht, was sie will und nicht das macht, was der Spieler will. Ein weiterer Punkt, wo ich fast die Geduld verloren habe, war, dass der Bildschirm, nachdem ein Level geladen wurde, schwarz blieb und man nur die Hintergrundmusik hören konnte und einem nichts anderes übrig blieb, als die Konsole auszuschalten, um anschließend weiterspielen zu können.

Mein Fazit ist also folgendes: Kauft dieses Spiel nicht! Es lohnt sich wirklich nicht. Nehmt lieber ein anderes Spiel von Spyro.

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32

JackTheDragon

06. Mai 2013PS2: Eine Enttäuschung

Von (3):

Obwohl ich großer Spyro-Fan bin, bin ich von "enter the dragonfly" nicht sehr angetan!

Steuerung, Grafik und vor allem Ladezeiten lassen bei diesem Teil zu wünschen übrig.
Das Spiel wirkt einfach nur unfertig und ist eine Blamage für die ganze Spyro-Reihe.

Obwohl man viele Charakter aus den Klassikern wieder trifft und die Story eigentlich ganz gut auf den letzten Teil "Year of the dragon" aufbaut, so ist doch das einzigste was ich wirklich loben kann, die Musik die wirklich typisch Spyro ist und wirklich ein Genuß.

Bleibt lieber bei den Klassikern - denn von allen PS2-Spyros könnte ich keinen empfehlen, wobei vielleicht "a hero´s tail" eine Ausnahme machen würde.


Grafik:
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60

sebra

17. Februar 2013PS2: Das fehlerreichste Spyro Spiel

Von (2):

Ich fand das Spiel als ich es das erste Mal gespielt habe noch sehr schon. Aber ich habe es vor ein paar Wochen wieder rausgeholt und mich gefragt, wie ich das damals hinbekommen habe. Die Steuerung ist so kompliziert, ständig rennt man irgendwo dagegen, weil die Steuerung macht was sie will. Das Spiel ist sehr fehlerhaft, sobald man in ein Level geht, bleibt es stecken, oder wenn man Pech hat bleibt der Bildschirm schwarz. Im vergleich zu den anderen Spyro spielen ist es mit seinen wenigen Leveln recht langweilig und kurz, dafür war es als ich es gekauft habe etwas zu teuer. Insgesamt ist alles etwas langsam bei dem Spiel, kann es also nicht sehr empfehlen.

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31

metalhero1993

26. November 2012PS2: Ein Franchise am Scheideweg

Von :

Es war 2002. Gerade mal ein Jahr ist vergangen, seit mit Spyro - Year of the Dragon nicht nur eines der letzten Exklusivtitel für die PSX herausgebracht wurde und Insomniac die Reihe beendete. Universal Interactive (später Vivendi) witterte auf Grund des Erfolges der drei ersten Spiele eine neue Geldquelle, und ließ den 3D- Plattformer um den kleinen lila Drachen weiterführen. Man übertrug die Aufgabe den neu gegründeten Studios Equinoxe Interactive und Check Six Studios.

Trotz der Unerfahrenheit des Studios verfügten die Entwickler über zahlreiche, großartige Ideen, mit denen das klassische Spyro- Universum weitergeführt werden sollte. Der Verzicht auf die altbekannten "Portale", ein Wiedersehen mit den klassischen Spyro- Erzfeinden Ripto und Gnasty Gnorc, 25 Welten, eine neuartige Grafik-Engine mit Vsync und hochauflösende Texturen, doch gleichzeitig kürzere Ladezeiten, 60 Frames pro Sekunde und die Weiterentwicklung des typischen Spyro- Looks und Gameplays.
Doch wie so oft in der Videospielgeschichte, scheiterte das Projekt an zu engen Fristen.

Die Entwickler waren gezwungen, das Spiel bereits im Winter 2002, nur ein Jahr nach dem dritten und letzten Ableger, fertigzustellen. Das Projekt wurde heruntergebrochen auf 9 Levels, einen mickrigen und äußerst einfachen Bosskampf und eine technische Hölle.

Die Framerate bewegt sich stellenweise zwischen 15 und 20 Bildern pro Sekunde.
Bekannte Charaktere der Vorgänger werden auf minimale Kameos reduziert, die Steuerung wirkt schwammig, die Animationen langsam und die Gegner lächerlich schwach und uninspiriert.

Die Figuren bewegen sich, als ob sie keinerlei Skelett hätten, geschweige denn ein Gebiss, die Ladezeiten reichten aus, um einen gepflegten Toilettengang abzulegen und die Story war einfach kaum präsent und ohne Herz erzählt.

Das Projekt scheiterte verständlicherweise. Equinoxe und Check Six verschwanden spurlos. Was bleibt ist ein Mahnmal über die Folgen von Zeitdruck. Die Spyro- Reihe erreichte ihren Tiefpunkt.

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70

chackyo

07. September 2012GC: Heiße Luft

Von (16):

Spyro - was ist nur aus dir geworden?

Auf dieses Spiel habe ich mich schon so lange gefreut - endlich eine Fortsetzung, nachdem Teil 1, 2 und 3 für die PSX so genial waren. Endlich!

Und dann das?

Technische Fehler. Das Game ruckelt immer und immer wieder. Es gibt Lags, Spyro rutscht am Boden, obwohl er rennen soll.
Die Level sind ziemlich lieblos gestaltet, kurz gesagt: Kaum Qualität dahinter. Absolut nichts neues (zumindest nichts, was interessant wäre)

In diesem Spiel fängt man irgendwelche Schmetterlinge oder so (im Grunde ok, aber es sollte funktionieren) Die neuen Attacken (Eis/ Wasser/ Blitz/ Blasen-Attacken oder was auch immer) schauten zwar anfangs recht spektakulär aus, waren im Nachhinein aber nichts als bloße Luft. Nichts besonderes dahinter.

Ich will Spyro sehen - aber von INSOMNIAC entwickelt, von niemand anderem!

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Infos

  • Publisher: Vivendi Games
  • Genre: Jump & Run
  • Release:
    26.02.2002 (PS2)
    11/2002 (GC)
  • Altersfreigabe:
    ab 6(PS2)
    ab (GC)
  • EAN: 3348542155091, 3348542158801

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