Stalker - Shadow of Chernobyl

meint:
Atmosphärische Endzeit-Mischung aus Shooter und Rollenspiel, das wohl interessanteste Szenario der letzten Jahre und eine packende Geschichte. Test lesen

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Beschreibung

Eine virtuelle Möglichkeit des etwas anderen Geschichtsunterrichts bietet "STALKER - Shadow of Chernobyl".

Hierin habe die Entwickler als Spielplatz den atomaren Unglücksort von Tschernobyl ausgewählt und diesen mit Hilfe von hunderten Originalfotos möglichst genau rekonstruiert. Die Story ist natürlich weitaus tiefgreifender als ein einfacher Besuch auf dem verseuchten Gelände. Kurzum geht es in " STALKER - Shadow of Chernobyl" darum, dass 20 Jahre nach dem Unglück wieder eine Explosion das Gebiet erschüttert hat und daraufhin das Todesgebiet noch tödlicher und gefährlicher wird. Dies stellt der Spieler dann auch fest, wenn er das erste Mal die Waffe gen mutierter Wesen richtet, die aus der Verstrahlung entstanden sind.

Weitere 6 Jahre nach der 2. Explosion trauen sich die ersten Expeditionen auf das Gebiet, wobei es zumeist die STALKER sind, welche das Wagnis auf sich nehmen. Diese STALKER sind aber keine Wissenschaftler, sondern vielmehr Glücksritter und Abenteurer, welche dort Abenteuer oder Reichtümer suchen. Gefunden wird aber zumeist verseuchte Mutanten und das ukrainische Militär, welches die Stalker verfolgt.

Die Features des Spiels sind zahlreich, bei der riesigen, 30 Quadratkilometer großen Karte angefangen über die hervorragende Künstliche Intelligenz bis hin zu einer schaurig-spannenden Atmosphäre.

Systemanforderungen

Prozessor mit 1,5 GHz; 512 MB RAM; GeForce 3 64 MB oder ATI Radeon 8500 64 MB Grafikkarte bzw. DirectX 8 kompatible Grafikkarten mit Pixel-Shader-Technologie, mindestens DirectX 8.1, DirectX8.1 kompatible Soundkarte

Meinungen

90

289 Bewertungen

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81 - 90
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71 - 80
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1 - 50
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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.0
Sound: starstarstarstarstar 4.3
Steuerung: starstarstarstarstar 4.3
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.8
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99

redsf

21. November 2016PC: Wow, alt aber gut trifft es, aber es ist einfach nur böse gut

Von (133):

Nunja, warum böse gut?
Weil die KI absolut gnadenlos ist, und das egal wie sehr man sie per Schwierigkeitsgrad, runter schraubt.

Auch wenn die Waffen leider alle nicht reale Namen tragen, absoluter Realismus pur, weil sie alle auf realen Modellen basieren!
Es ist durchaus mit Fallout 4 vergleichbar, nur das es im Überlebensmodus startet, auf Leicht!

Die Teife der Geschichte ist leider nicht so toll wie in Fallout, da man die Gespräche noch nicht vertont hat, aber sie ist gut, also lesen lohnt sich!
Auch basieren die Karten des Spiels, auf den realen Orten um Chernobyl und der Stadt Pripyat(Die finale Karte), ist sogar 1:1 umgesetzt!

Die Geschichte ist verrückt genug, das sie tatsächlich war sein könnte!

Die Steuerung ist episch schnell und gut, auch wenn einige Sachen ihre Zeit brauchen, was aber Absicht ist um den Realismus zu steigern...schließlich kann man im realen Leben Schusswunden ja nicht so schnell heilen oder Waffe wechseln.

Die Grafik mag zwar etwas veraltet sein, aber für damals als das Spiel erschien, war sie episch gut! Der Sound wurde sehr, sehr liebevoll gestaltet und die Waffen hören sich alle, sehr real an!

Wenn man es einmal los zockt, will man gar nicht mehr das es auf hört, also echt gute Atmosphäre!

Für Shooter-Fans nicht nur ein Pflichtkauf, es ist eine Schande wenn man es nicht kennt, denn es wurde mit Grafikkarten der damaligen Zeit von AMD(ATI) mit verkauft!

Kann es jedem wahren Fan von Shootern mit RPG Elementen, nur feuer-heiß ans Herz legen, es mal zu zocken!
Läuft sogar unter Windows 10, aber beim Laden muss man das Spiel beenden und neu starten, wenn man krepiert.

Viel Spass!

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Albatros01

18. Februar 2015PC: Sehr beklemmend

Von (4):

Obwohl das Spiel recht alt ist, ist den Machern etwas gutes gelungen. Auch wenn man damals bis zur Veröffentlichung noch ca. 7 Jahre gewartet hat.

Also nach dem Unfall taucht man ein in die Welt von Chernobyl.
Vor allem gefällt mir, das man die Person frei bewegen kann ohne vorher auf einem bestimmten Punkt zu klicken. Die Atmosphäre ist besonders gut gelungen, die man von Zeit zu Zeit auf sich wirken lassen kann. Mit der passenden Hintergrundmusik sind manche Momente recht gespenstig.

Wenn man aber nach Pripyat in die Nähe des AKW kommt wirkt die Idylle noch beklemmender und man sieht welcher Schaden entstanden ist. Das AKW ist recht detailliert dargestellt. Und die russische Stimme die man in den Gängen hört ist doch einzigartig und etwas gruselig.
Allem in Allem ist Stalker Shadow of Chernobyl ein recht unterhaltsames Spiel, in dem man frei agieren kann. Am besten spielt man die Einzelkämpferversion.
Den wenn man sich einer der Fraktionen anschließt wird es etwas schwierig seinen eigentlichen Auftrag zu erfüllen.

Fazit : Graphik Gut , Hintergrundmusik Gut , Sprache Sehr gut verständlich (russisch), Atmosphäre, beklemmend, gut gemacht!

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Gangstarappa

28. Juli 2014PC: Ein toller Ausflug in die "Zone"

Von (15):

Mal sehen, wovon handeln Shooter normalerweise? 2. Weltkrieg. Modern Warfare oder Alien/Zombie-Geballer im Weltall.
S.T.A.L.K.E.R hingegen versetzt euch in die Todeszone von Tschernobyl nach dem GAU. Allein seid ihr dort jedoch nicht, denn die Strahlung hat einige neue Lebewesen erschaffen. Mehr findet ihr besser selbst heraus ;-)

Nach fast 10! Jahren Entwicklung und Verschiebung ist Shadow of Chernobyl (SoC) endlich erschienen und bietet einen soliden Shooter, der sich vom Einheitsbrei distanziert und gekonnt einige Elemente anderer Genres übernimmt.
So gibt es ein Quest-System welches Rollenspielfreunden ein Begriff sein dürfte. Oder aber die komplette Freiheit, seinen Spielstil zu realisieren. Wer lieber in Sam Fisher-Manier die Gegner wegholzt, stattet sein alter Ego mit Schalldämpfer aus und geht umsichtig vor, währen der Rambo-Fan mit diversten Kalashnikov-Modellen genügend Firepower bekommt.
Anders als in anderen Shootern sterbt ihr in SoC sehr schnell. Die Umgebung mit Anomalien und Strahlung z.B. ist euer größter Feind. Nur mit entsprechendem Anzug könnt ihr gewisse Bereiche gefahrlos betreten. Mutanten oder andere Menschen fügen euch nicht nur HP-Schaden zu, nein auch Blutungen müssen gestillt werden. Wer also ohne Kompresse loszieht endet irgendwann am Boden, auch wenn er nur eine Kugel eingefangen hat...

Die Areale sind offen gestaltet, werden aber in einer drögen Ladepause geladen, das kostet eine Menge Open-World-Feeling. Ebenso sind fast alle Texte nicht vertont worden, sodass sich das Lesen der oftmals langen Textpassagen mühsam gestaltet. Ich zumindest hatte nach einer Stunde keine Lust mehr zu lesen und habe den Job einfach angenommen.

Der Horror/Gruselfaktor hingegen ist in SoC gut umgesetzt. Mit wenig Licht durch einen Kellerkomplex zu laufen, in dem Türen scheppern, Geister schreien oder Mutanten aus dem Nichts erscheinen, sind Schockmomente garantiert

Für Fans des Horror und Ego-Shooter-Freunde also ein rundes Paket

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92

__100-er__

04. August 2012PC: Tschernobyl. ein gewagtes Szenario, jedoch gelungen!

Von (3):

Wir schreiben das Jahr 1986 als im Atomreaktor von Tschernobyl ein Betriebstest zur radioaktiven Katastrophe führt.
Zwanzig Jahre später machen sich die Auswirkungen langsam aber sicher bemerkbar. Die düsternde, beängstigende Umgebung wird von neuen, teils grotesken Lebensformen heimgesucht.
Willkommen in Tschernobyl, wo der Mensch die Hölle schuf!

Allein schon dies oben beschrieben Szenario regte mich zum Kauf dieses Meisterwerkes an! Warum ich 'S. T. A. L. K. E. R. Shadow of Chernobyl' als Meisterwerk bezeichnen? Lasst es mich euch erklären.

Zur Story werde ich nicht viel sagen, da ich finde jeder Spieler sollte diese für sich selbst erleben.
Umso mehr würde ich gerne über die Spielweise berichten:

STALKER ist zum Teil ein Rollenspiel, zum Teil ein actiongeladener Shooter! Die radioaktive Umgebung von Pripyat und Tschernobyl lädt zum Entdecken ein. Zum Beispiel sammelt man Artefakte, Waffen, neue Ausrüstung, und Nahrung. Mehrere Feinde jedoch machen dies nicht zum Kinderspiel. Ob es nun Mutanten, das Militär, andere STALKER - Fraktionen oder der 'Unsichtbare Feind', die Radioaktivität, sind.
Ob ihr nun der Hauptmission folgt, andere Nebenmissionen erledigt, in der Arena euer Können beweist, oder Banditen erledigt um deren versteckte Ausrüstung zu finden, ist alles euch überlassen.
Und genau solche Spiele sind meine Favoriten, deswegen finde ich ist dieses unscheinbare stück Software ein wahres Meisterwerk der Spieleindustrie!

Fazit:
Empfehlen würde ich dieses Spiel vor allem Spielern die gerne entdecken, beim Spielen auch etwas denken wollen, und dieses Post-Apokalyptische Szenario mögen (wie beispielsweise in 'FallOut'.

Spielern hingegen die etwas suchen wo man mehr schießen als entdecken muss, und einen 'Call of Duty' ähnlichen Action-Shooter suchen, würde ich abraten dieses Spiel zu kaufen.

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MHTRoyal46

19. Juli 2012PC: Permanente Angst und düstere Atmosphäre

Von (19):

Man kommt in die, durch die in Pripyat "explodierten" Atomkraftwerke, radioaktive Stadt Chernobyl. Alles ist voller Anomalien, deregenerierten Tieren und Artefakten, die durch die Anomalien entstehen.
Die sogenannten Stalker suchen diese Artefakte um den großen Gewinn zu machen, denn die Artefakte stärken Lebewesen. Natürlich wären die Ersten, die die Artefakte kaufen, Forscher und Ärzte, also kommen viele Menschen nach Chernobyl.
Man selbst spielt einen Mann, der eine Amnesie hat und das Einzige, was man mit sich trägt, ist eine Lederjacke und ein PDA auf dem steht, dass man einen Strelok töten soll.
So kämpft man sich durch viele Quests, um sein Ziel zu erreichen.
Stalker ist, meiner Meinung nach, ein Shooter mit RPG-Elementen. D. h., es ist mehr Shooter als RPG, was mir extrem gefällt.
Grafik: Kann man nicht beurteilen. Aber es gibt viele Mods, die die Grafik um einiges verbessert und das Gameplay auch.
Sounds: Geht mir um ehrlich zu sein gehörig auf den Zeiger. Immer gleiche Waffensounds, keine musische Untermalung und ein nerviges Geräusch, wenn man die Waffe wechselt.
Atmosphäre: Hier punktet das Spiel. Eine bombige Atmosphäre, auch wenn ab und zu die Feind-KI, sagen wir mal merkwürdig, ist. Solange man nicht cheatet, wird der Schwierigkeitsgrad einen immer herausfordern.
Wenn man schön alle Quests macht und am Ball bleibt, wird dieses Spiel einen lange unterhalten.
Mich hat es auf jeden Fall erwischt.

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Vramy

19. Dezember 2011PC: Der Rubel rollt

Von (3):

Schon vor 40 Jahren dachten Leute über eine Zone voller unerklärlicher Abnormitäten und Glücksrittern, die diese durchstreifen auf der Suche nach Schätzen nach. Daraus entstand die Geschichte "Picknick am Wegesrand". Jahrzehnte später wurde das Setting leicht verändert in Stalker - Shadow Of Chernobyl wieder aufgenommen, die real existente Sperrzone rund um das havarierte Kraftwerk Tschernobyl ist der Schauplatz dieses RPG-Shooters des ukrainischen Entwicklers GSC Game World.

Grafik ist in dem Spiel nicht alles, lässt sich aber sehr gut mit entsprechenden Modifikationen auf ein ansehnliches Niveau aufpeppen, die wahre Stärke des Shooters ist seine sehr dichte und stimmige Atmosphäre, man durchstreift verlassene Industrielandschaften, dunkle unterirdische Labore mit einer Soundkulisse wo auch das Headset am liebsten abhauen will und verfallenen Städten, deren Bewohner schon lange ihre Zelte abgebrochen haben und neuen, andersartigen Wesen Platz geschaffen haben. Die Zone -strahlt- eine sehr depressive Stimmung aus, man fühlt sich wirklich richtig alleine gelassen in einer lebensfeindlichen Umwelt.

Leider behindern viele Bugs die Jagd auf den Unbekannten Strelok, welche sich aber durch zahlreiche Patches mehr oder weniger stark einschränken lassen. Stalker SoC ist zwar ein RPG, gibt sich aber die meiste Zeit eher schlauchig, besonders im letzten Viertel wenn es langsam auf das Finale zugeht, bietet aber einen sehr hohen Wiederspielwert durch insgesamt 7 Enden und zahlreiche Mods, die das Spiel teilweise erheblich verbessern und von der fleissigen Community entwickelt werden.

Stalker ist ein Shooter auf hohem Niveau, mit ausgefallenem Setting und düsterer Atmosphäre, lediglich die instabilität und die etwas abwechslungsarmen Quests trüben das Spielerlebnis.


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Wutschuft

23. September 2011PC: Jagen und Sammeln

Von (7):

Als ich das Spiel zum ersten mal ausprobiert habe, war ich enttäuscht. Man rennt nur in der Landschaft rum und schießt auf mutierte Tiere oder räuberische Stalker.
Die Interaktion mit Landschaft ist kaum vorhanden. Man kann (im Normalfall) keine Türen öffnen, keine Autos fahren und die Kommunikation mit anderen Charakteren ist extrem klein gehalten.
Schon nach kurzer Zeit ist das Inventar überfüllt und man kann sich nicht mehr von der Stelle rühren, wenn man nicht etwas wegwirft.

Mit der Zeit wirkt sich aber der Flair und die Atmosphäre auf den Spieler aus: Sobald man erst durch die Gänge der verlassenen Tschernobyl-Anlagen kriecht, wertet der Nervenkitzel das Spiel stark auf. Die einstigen Arbeiter und unglückliche Stalker sind durch Strahlung und Anomalien zu grausigen Abnormitäten geworden. Dazu versuchen verschiedene Fraktionen Kapital aus dem Unfallgebiet zu schlagen.
Man selbst ist mittendrin, als Stalker, der das Gedächtnis verloren hat.

Inzwischen ist das Spiel schon sehr alt und die Grafik nicht gerade up-to-date. Doch mit allen Patches und mit dem MOD "Stalker 2009 Complete" bekommt man ein sehr spannendes Spiel, das man lieber nicht im Dunkeln spielen sollte.

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95

Gamerboyx99x

05. August 2011PC: Tolles Spiel mit leichten Macken

Von (2):

Das Spiel hat (fast) alles, was man braucht:
Eine große, düstere Endzeitzeit nach einem Reaktorunglück, die man nach Lust und Laune erkunden kann und die sich immer wieder verändert und so sehr abwechslungsreich wird. Zudem sorgen die Gegner, besonders die Mutanten für eine sehr gruselige und düstere Stimmung dieser düsteren Endzeitwelt.

Die Auswahl der Schusswaffen ist groß und abwechslungsreich, zudem unterscheiden sich die Waffen alle voneinander durch ihre verschieden Fähigkeiten und Ausbaumöglichkeiten. Die verschiedenen Enden des Spiels sorgen zudem für einen hohen Wiederspielfaktor. Ein einziger Nachteil bei dem Spiel wären die Bugs, die sich aber durch Patches und dergleichen entfernen lassen und so nicht mehr den Spielspass mindern.

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19

Razielgewitter

11. Mai 2011PC: Das schlechtetse Spiel was ich je gespielt hab

Von gelöschter User:

Erst einmal die guten Dinge:
Es hat eine Fantastische Welt die wirklich gut gelungen is, es is aufregend und spanend.

und jetzt die schlechten Sachen:
-Das ganze Spiel ist ein einzigster großer Bug. Es gibt nichts was in irgendeiner Art und Weise richtig funktioniert
-Spielstände können nichtmehr geladen werden
-Das Spiel stürtzt dauernd ab
-Gegenstände landen nach dem aufheben nicht im Inventar
-Die selbst zugelegte Steuerung macht sich selbst wider rückgängig und kan nicht mehr geändert werden
-Gegner sind unbesiegbar oder man selbst
-Man is schon nach einem Treffer aus einer gewöhnlichen Pistole Tod
-ETC ich bräuchte Stunden um alle Bugs aufzuzählen

Man kann das Spiel zwar Patchen aber die bringens auch nicht wirklich. Auf die Story kann ich leider nicht eingehn weil ich es nicht weit genug spielen konnte weil man nach X neu instalationen keine Lust mehr hat auf das Spiel. Ganz klare Meinung: Stalker Shadow of Chernobyl is keinen Cent Wert des Geldes was es kostet. Das ist meine Meinung



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Steav94

07. Februar 2011PC: Fantastisches Openworld-Spiel

Von (10):

THQ und Game World haben in den 6 Jahren Entwicklungszeit ein echt klasse Spiel entworfen. Mit viel Abwechslung im Spiel und Möglichkeiten, auf welcher Weise man es durchspielt, hat man eine sehr große Auswahl. Es hat eine sehr große und fantastische Atmosphäre und die Synchronstimmen sind fast schon perfekt aufgesetzt. Grafisch ist das Spiel natürlich nicht mehr auf den höchsten Stand, doch durch die Atmosphäre des Spiels und allem drum und dran macht das auch nichts mehr. Ich finde, dass keine andere Grafik besser sein könnte für das Spiel Genre S.T.A.L.K.E.R.. Es passt einfach sehr dazu.

Im Spiel gibt es sehr viele verschiedene Munitionstypen, was bombastischen Eindruck macht. Kleine und damit noch viele Details sind im Game vorhanden und im Großen und Ganzen finde ich das Spiel für erfahrene Ego Shooter ein MUSS ! Man kann verdammt viel erkunden.

Fehler gibt es im Spiel aber doch. Wie zum Beispiel in der Mission " das Familiengewehr suchen ". Diese Mission ist einfach nicht zuende gearbeitet worden... keine Ahnung echt.. Die KI´s sind sehr intelligent für ein Rollenspiel, doch manchmal denke ich, dass diese sowas von doof sind.. das macht echt kein Bock. Aber das kommt zum Glück nicht oft vor. Ich kann nur Einzelkämpfer empfehlen, denn in der Gruppe checken die Soldaten echt gar nichts. Das ist ein Rückschlag, muss ich wirklich groß zugeben. Der Spielespaß ist aber im Spiel sehr hoch, da das dann nicht sehr auffällt.

Fazit: für erfahrene Ego Shooter ein sehr gutes Game, für andere nicht so, weil man Taktik braucht und nicht nur sinnloses Rumgeballere. Viel Abwechslung und mörderisches Erleben!

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Domceck

31. Januar 2011PC: Gute Jagd, Stalker...

Von (16):

Stalker, kein traditioneller Shooter.
Die langsam einsteigende Geschichte über den jungen Stalker und seine Todesmission mag nicht von Beginn an fesseln, doch im weiteren Verlauf erfasst einen das eigene Schicksal und spornt an, das Rätsel der Zone zu lösen. Auch die vielen alternativen Enden spornen zu einem erneuten spielen an, ebenfalls die zahlreichen Nebenmissionen. Diese gehen von der Jagd auf Mutanten über Attentate bis zu Kämpfen in der Arena.
Das Inventar und dessen Benutzung erinnern stark an ein Rollenspiel. Dosenwurst und Vodka als Hauptnahrungsmittel und Hilfe gegen die stets vorherrschende Strahlung sind nur einige der netten Einfälle, die auch von Ironie zeugen.

Das Setting wurde Originalgetreu umgesetzt, erscheint aber nach "heutigen Maßstäben" nicht mehr auf grafischer Höhe. Trotzdem verschlingen Licht und Reflexionen enorme Grafikleistung.
Die Anomalien und daraus entspringenden Materialien, die verschiedenen Fraktionen, denen man sich anschließen kann, zahlreiche Rüstungen, sowie Waffen-Mods zeigen viel von einem Rollenspiel. Auch die große offene Spielwelt präsentiert sich abwechslungsreich, allerdings mit Schwerpunkt auf Tunnel, Bunker und weiter Graslandschaft.

Ich spiele den für mich bisher besten Teil der Serie immer wieder gerne und lasse mich in die mysteriöse Welt um das Kraftwerk und die Zone entführen.

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monkiiii

07. Dezember 2010PC: Fantastischer Taktik-Shooter aus dem Hause GSC

Von gelöschter User:

Ich persönlich finde diese Spiel einfach nur top!!
Nie hab ich so ein tolles, gelungenes Spiel wie dieses erlebt. Nie hat mich eine Story derart mitgerissen.
6 Jahre hat die Entwicklung des Spiels gedauert und es hat sich wirklich ausgezahlt. Was die Entwickler von GSC Game World mit diesem Spiel geschaffen haben, ist mehr als ein Taktik-Shooter.
Zu den einzelnen Punkten:

Grafik ist für 2007 gut, schöne abwechslungsreiche Umgebung: Regen, kahle Wiesen, Müllhalden, alte Forschungslabore, verlassene Gebäude, Pripjat und schließlich das Atomkraftwerk selbst.
Sound ist auch sehr gut gemacht. Sorgt mit der Umgebung für eine super Atmosphäre, hat mich nie gestört oder mir Probleme bereitet, nur bei der letzten Mission musste ich die Lautsprecher abstellen, da ich von dem Ton Kopfschmerzen bekam. (wenn ihr das Spiel durchhabt, wisst ihr was ich meine)
Die Steuerung ist Ego Shooter Standard WASD und Maus, erfahrenere Spieler werden sich spätestens nach der ersten Mission ins Spiel eingefunden haben.

Der wichtigste Punkt ist meiner Meinung nach die Atmosphäre: Wie oben schon kurz erwähnt, ist die Umgebung wunderbar gemacht, schön abwechslungsreich und auch realitätsnah. Am besten kommt die Atmosphäre in den unterirdischen Labors und im AKW zur Geltung, Türen knarzen, Mutanten stürzen aus allen Ecken auf dich zu, man hört Schreie, tritt in Anomalien. . . . einfach nur super.
Story ist nach Atmosphäre der wichtigste Punkt: Am Anfang fand ich sie ziemlich langweilig und hielt sie für nichts Besonderes, doch je mehr man sich mit dem Spiel beschäftigt, desto mehr reist einen die Story mit. 9 verschiedene Enden sorgen für Abwechslung beim nochmaligen durchspielen.

So, bin jetzt aus Platzgründen gezwungen aufzuhören, es gibt zwar noch ein viele wichtige Punkte, die ich gerne erwähnen würde, möchte aber nochmal zusammenfassen: Ich habe dem Spiel 95 Punkte gegeben, weil es für mich einfach das beste Spiel der Welt ist, Abzüge gab's nur für ein paar wenige Bugs.

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Infos

  • Publisher: THQ
  • Genre: Rollenspiel, Shooter, Ego Shooter
  • Release:
    22.03.2007 (PC)
  • Altersfreigabe: ab 18
  • Auch bekannt als: C.T.A.?.K.E.R.: ???? ?????????, S.T.A.L.K.E.R.: Cie? Czarnobyla, S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl, STALKER: Shadow of Chernobyl
  • EAN: 4005209055413

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