Stronghold Crusader Extreme

meint:
Achtung Mogelpackung: Die Neuauflage ist exakt das alte Spiel mit bockschweren Fan-Missionen und winzigsten Neuerungen!

Neue Tipps und Cheats

  1. Cheats
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  3. Kurztipps

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Beschreibung

Mit Stronghold Crusader Extreme spendiert Firefly Studios dem Kreuzfahrerableger des 2001 erschienenen Echtzeit-Strategie Erfolges Stronghold einige neue Features, vor allem aber einen happigen Schwierigkeitsgrad. Wo das komplexe Stronghold noch auf spannende Verteidigungsschlachten und ausgeklügelten Burgenbau im europäischen Mittelalter basierte, setzte der Nachfolger Crusader auf heiße Wüstenschlachten, in denen europäische und asiatische Recken aufeinander prallten.

Crusader Extreme greift diese Thematik auf. Wie schon im ursprünglichen Stronghold ist es das Hauptziel einer typischen Mission, eine Burg zu konstruieren, die den anstürmenden gegnerischen Armeen bis zum bitteren Ende standhält. Dabei wollen nicht nur originär militärische Komponenten, wie Einheitenbau, oder Verteidigungsanlagen bedacht sein, ebenso wichtig ist es, eine Atmosphäre bereit zu stellen, in der die Bevölkerung arbeitet, ohne sich aufzulehnen, oder abzuwandern. Der Reichtum an Details, mit dem die Ökonomie der Stronghold Spiele aufwartet, ist beeindruckend, entsprechend anspruchsvoll ist es allerdings, eine funktionierende Burg hoch zu ziehen. Steht diese dann endlich, rückt für gewöhnlich Feindwelle um Feindwelle an. Nun kommen heißes Öl und Bogenschützen zum Einsatz, und während Pfeile auf die Sturmtruppen hageln, versuchen Pikeniere die Leitern umzustoßen, mit denen gegnerische Infanteristen bereits die Mauer erklettern. Seltener gibt es auch Missionen, in denen der Spieler eine feindliche Burg belagert.

Ohne deren Spielprinzip abzuwandeln, versucht Stronghold Crusader Extreme die Vorgänger vor allem über die Masse zu toppen. Neben neuen Kampagnen, Gebäuden und Gegnern macht sich das vor allem durch überladene Schlachtfelder bemerkbar. Bis zu 10000 Einheiten sollen gleichzeitig dargestellt werden. Die Fachpresse sieht hier einen Kritikpunkt: Unübersichtlich sei das neue Stronghold, und technisch zudem veraltet. Da mag was dran sein, wird doch die original Engine von 2001 noch einmal genutzt, während das deutlich hübschere Stronghold 2 schon in 3D erstrahlte. Dafür läuft Stronghold Crusader Extreme mit Sicherheit auch auf älteren PCs.

Systemanforderungen

* Betriebssystem: 2000/XP, Vista,
* DirectX: 8,
* Prozessor: 500 MHz,
* Arbeitsspeicher: 128 MB,
* Grafikspeicher: 4 MB

Meinungen

74

308 Bewertungen

91 - 99
(124)
81 - 90
(41)
71 - 80
(57)
51 - 70
(27)
1 - 50
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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 3.1
Sound: starstarstarstarstar 3.7
Steuerung: starstarstarstarstar 4.1
Atmosphäre: starstarstarstarstar 3.8
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80

MoepMaker

08. Oktober 2012PC: Ihr übertreibt

Von :

Also ich finde ihr übertreibt da etwas. Ja es stimmt dass die Grafik nicht geändert wurde und so. Aber dass die Missionen unspielbar sind stimmt nicht.

Ich hab die Kampagne durchgespielt und sie war anspruchsvoll aber nicht unmöglich. Da ich in Stronghold Crusader bereits alles erreicht habe fand ich die neuen komplizierteren Missionen echt gelungen.

Wobei ich bei selbst erstellten Spielen auch sagen muss: Wenn du einen Außenposten besitzt ist das Spiel zu einfach.

Was dafür echt Spaß macht sind selbst erstellte Karten mit 1 Außenposten / Spieler im Multiplayer. Also ich finde das Spiel nicht so schlecht wie es bewertet wurde

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47

Hiverlive

03. Dezember 2011PC: Überflüssige und Spassenkende Neuerung

Von (3):

Als großer Fan von Strategiespielen musste ich natürlich auch diesen Teil von Stronghold ausprobieren.
Beim Start des Spieles sah eigentlich alles sehr gut aus, es sollte ja schließlich auch nur eine Erweiterung und kein neues und eigenes Spiel mit zu hohen Erwartungen werden.

Im Freispieler-Modus sah alles gut aus, neue Karten und neue Gegner. Aber im Gameplay blickte man nicht mehr durch. Bei der stehen schon 1000 Truppen obwohl man noch nicht mal eine Kaserne oder ein Söldnerlager gebaut hat.

Dies ist eine der sehr einfallsreichen Ideen von Firefly: Ein Aussenposten der, bis er zerstört wird, unendlich Truppen ausbildet und die Herausforderung in Sachen Truppenausbildung deutlich leichter und langweiliger macht. So kann es sein dass z. B. 7000 deiner Truppen gegen 9000 gegnerische Truppen antreten und man nicht wegen der Unterzahl, sondern wegen der enormen Unübersichtlichkeit unspielbar macht.

Durch diese Neuerung wird das Spiel viel anspruchsloser da dass sonst so stark gefordete strategische Denken vernachlässigst. Dies wird auch an dieser Neuerung gezeigt: Am Rande des Bildschirms befindet sich eine kleine Leiste die sich mit der Zeit auffüllt und man Sachen wie den Pfeilhagel einsetzten wobei auf ein von dir festgelegtes Gebiet von aus dem nichts erscheinenden Pfeilen übersät wird was den Angriff auf eine Burg selbst von dem anderem Ende der Karte ermöglicht.

In der Kampagne verfügt man auch manchmal über diese 2 Hilfsmittel weshalb Firefly (Entwickler) die Gegner übermächtig gemacht hat was ab Level 3 das Spielen der Kampagne unmöglich macht.

Fazit: Ein Addon welches zwar neue, aber den Spielspaß senkende, Ideen eingebaut hat, kann eigentlich nur mit den neuen CPU Gegnern und neuen Karten ein bisschen Abwechslung zum Original bringen.

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51

Crusaderbergi

30. August 2011PC: Das schlechteste Stronghold

Von (3):

Ich finde das Extreme ein totaler Schwachsinn ist es ist fas das selbe Spiel wie Crusader. Die Grafik wurde nicht verändert. Die Missionen sind ab Mission 4 oder 5 unspielbar das sie einfach zu schwer werden. Die Außenposten machen die Sache nur noch schwieriger. Wenn man allerdings selbst in Besitz eines solchen Posten ist wird das Spiel zu einfach. Und von den Zaubereien wie dem Pfeilhagel fang ich gar nicht erst an. Fazit: Das Spiel ist Müll!

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76

Lord-of-Coolness

09. Juni 2011PC: Extreme schwache Erweiterung

Von (49):

Was ist nur mit den Entwicklern geschehen? Sind ihnen die Ideen ausgegangen, oder wurden sie schlicht und einfach nur faul? Stronghold war großartig. Stronghold Crusader stellte bereits eine hervorragende Fortsetzung da, welche den Gegensatz zum düster-mittelalterlichen Stronghold als Kreuzfahrerspiel im Heiligen Land darstellt. Aber was ist das? Stronghold Crusader Extreme?

Obwohl ich eigentlich sehr unvoreingenommen bin, bevor ich ein Spiel näher kennen gelernt habe, doch bei Stronghold Crusader Extrem war ich leider doch von Anfang an eher negativ eingestellt. Als Erweiterung oder gar Fortsetzung ist es viel zu schwach. Man kann kaum von einem eigenen Spiel reden.

Keine Kampagne, keine mit Story ausgestatteten Missionen. Nur das öde und langatmige Endlos-Schlachten-Spiel der "Extreme-Missionen". Zudem wird Stronghold anscheinend zu einem Fantasy-Spiel? Zumindest hat man teilweise diesen Anschein. Man kann "Zauber" wirken.

Während der Schlacht plötzlich ohne sinnvolle Erklärung, einen Pfeilhagel auf die Feinde regnen lassen, oder aus dem Nichts Ritter heraufbeschwören. Sogar einen Felshagel auf die feindliche Burg kann man mittels eines einzelnen Klicks auf einen der Zauberbuttons auf der rechten Bildschirmsseite bewirken. Optisch hat sich ebenfalls nicht viel getan. Ein wenig wurden die Texturen verfeinert, doch das fällt eigentlich nicht auf.

Kommen wir nun zu etwas Positivem: Eine kleine, interessante Verbesserung ist zb der Außenposten. Ein Gebäude, dass dem Spieler gehört. Man kann keinerlei Befehle oder Optionen an diesem Gebäude vornehmen, es nur zerstören wenn man will. Doch das wäre dumm. Der Außenposten liefert einem nämlich von Zeit zu Zeit kostenlose Verstärkungstruppen, deren Anzahl oder Typ man allerdings nicht beeinflussen kann.

Positiv ist jedoch das hinaufgesetzte Einhei. Das macht das ganze etwas interessanter. Der Schwierigkeitsgrad des Spieles ist allerdings enorm gestiegen. Fazit: Schwache Fortsetzung, für Fans dennoch ein Muss.

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75

Sanktus98

25. März 2011PC: Naja

Von gelöschter User:

Das Positive an dem Spiel ist, dass es mehr KI-Gegner gibt. Auch gibt es neue Karten und arabische oder europäische Außenposten, die immer Truppen produzieren bis zur Zerstörung. Aber es gibt auch negative Seiten: Meiner Meinung ist das Spiel entweder langweilig oder unmachbar (wegen den Außenposten) es gibt Aktionen wie zum Beispiel Truppenheilung oder Pfeilhagel auf bestimmte Gebiete. Aber: Diese vereinfachen das Spiel derart, das ein Angriff auf eine Burg zu leicht ist.

Fazit: Das Spiel hat zwar Mängel, ist aber für Fans einen Blick wert.

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80

Mario_Lang

26. Februar 2011PC: Nicht viel verändert

Von :

Stronghold Crusader und Stronghold Crusader Extreme unterscheiden sich so gut wie gar nicht. Die Hintergrundsounds sind den Spielern der älteren Simulation bekannt und das Gameplay hat sich fast nicht verändert. Die Grafik ist gleich (mitteralterlich) geblieben. Der Reiz des Spiels liegt in der Kampagne mit 20 Missionen. Wo man am Anfang noch gegen einen Gegner kämpft, muss man bei der vierten Mission einen Gegner zu Fall bringen, der euch schon am Anfang mit Soldaten aus den (neuen) Söldnerposten umzingeln kann. Es gibt 8 neue Gegner, von denen drei schon für die erste Stronghold Crusader Version zum Download bereitgestanden waren.

Erst mit diesen Gegnern kann man sehen, wie stark Soldaten sind, die man sonst nicht so oft benutzt. Als Beispiel geht der neue Gegner "Nizar" mit vielen Meuchelmördern vor, die sehr stark sind. Man bekommt mit dem "Abt" einen sehr religiösen Gegner, der auf viele Mönche setzt und damit auch bei schwächeren Spielern stark ist. Es gibt ausserdem keine historischen Kampagnen wie im Vorgänger, dafür wird euch das Spiel durch eine Leiste erleichtert, mit der ihr - je nach dem wie lange man wartet - Vorteile bekommt wie zum Beispiel 20 Streitkolbenträger ohne Kosten und Waffen oder einen Felsbrockenangriff, der besonders bei Belagerungen nützlich sein kann.

Nicht jeder Nachfolger muss gut sein, kann man dazu nur sagen. Ausser Massenschlachten BIS zu 10 000 Einheiten, einer Hilfsleiste, neuen Gegnern und Karten hat sich im Gegensatz zum Vorgänger nichts getan. Der Kauf ist nur Fans zu raten.

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