Supreme Commander 2

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83

194 Bewertungen

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Detailbewertung

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90

Askoros

22. August 2013PC: Empfehlenswert für echte Zocker

Von :

Das Spiel verwirft einiges vom Vorgänger, gleicht dies trotzdem wieder aus!
Gute Änderungen: Die Forschungswege die man erforschen kann sind entscheidend über den Ausgang der Schlacht!
Jede Fraktion hat eigene "Prioritäten" z.B. sind in diesem Teil die ACU-Forschungen wichtig, um alle möglichen Angriffe zu überleben, ohne großen Aufstand.
Es wurden Atomraketen eingefügt, mit denen man eine ganze Armee ausrotten könnte oder auch eine Basis.
(Zu glück gibt es auch Abfangraketen)
Prototypen sind nun billiger, schwächer und können zudem in Prototypen-Fabriken gebaut werden, was ich persönlich praktisch finde!

Schlechte Änderungen: Knallbunte Farben lassen mich teilweise den Ernst einer Schlacht vergessen und lassen mich so ziemlich kalt...
Die Mapwahl ist sehr beschränkt, sodass man nach einer kurzen Zeit im "Scharmützel" alles nochmal durchkauen muss!


Ansonsten finde ich dass es für jeden das richtige ist, der gerne eigene Wege zum Sieg aufschlägt, und keine Scheu davor hat, sich etwas neuem zuzuwenden!

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71

Master-Tipps

20. Mai 2013PC: Leider etwas enttäuschend, dennoch ein gutes Spiel

Von (4):

Für mich als begeisterten Supcom und Forged Alliance Spieler stellt sich Supcom 2 als mittlere Enttäuschung heraus. Die enormen Karten sind weg, das Truppenlimit gekürzt, die Einheitenvielfalt ebenfalls verpufft. Das Ressourcensystem und die Techstufen des Vorgängers hatten ihren Reiz, ich persönlich jedoch vermisse sie nicht sonderlich.

Einige gute Punkte des Spiels sind auf jeden Fall die einfachere Handhabung und die trotz eingeschränkter Vielfalt erstaunlich kreativen experimentellen Einheiten. Es gibt beispielsweise Artilleriekanonen die keine Geschosse, sondern eigene Landeinheiten über die Karte schießen, welche dann auch noch heil ankommen, klarer strategischer Vorteil.

Oder auch eine Atomraketenabwehr die eine anfliegende Atomrakete hackt und postwendend an den Absender zurückschickt. Ein weiteres großes Plus ist der Forschungsbaum der die Techstufen ersetzt und einen nun entscheiden lässt wie man sich entwickelt. Insbesondere die ACU, der Commander hat ein saftiges Upgrade erfahren, da man ihn nun mit allen möglichen Verbesserungen ausstatten kann, darunter Jumpjets, Rettungskapseln, zusätzliche Waffen und dergleichen mehr.

Sollte man die defensiven Verbesserungen alle installiert haben, hält der Commander auch gerne mal 1 oder 2 direkte Treffer mit einer Atomrakete aus. Letzter Pluspunkt ist die deutlich bessere Story als die des Vorgängers, man kann sich tatsächlich teilweise in die Rolle die man spielt einfühlen.

Ansonsten hat das Spiel in Sachen Grafik und Sound nicht zurückgesteckt, besonders Atomexplosionen können sich sehen und hören lassen. Die Steuerung ist ähnlich der des Vorgängers und genauso gut zu meistern, man braucht 2-3 Runden um sich daran zu gewöhnen und dann läufts. Die allgemeine Spielatmosphäre ist anders als die des Vorgängers und nicht auf galaktischen Krieg fokussiert, sondern auf die Probleme eines einzigen Mannes und seiner Umgebung.

Fazit: Ein gutes Strategiespiel, ein mittelmäßiges Supcom, wenn man den Vorgänger kennt.

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82

Ohera

25. März 2013PC: Etwas anders als die Vorgänger

Von :

Das Spiel ist etwas anders als die Vorgänger.

Man sammelt die Masse und Energie nun an und kann nicht mehr wie in den Spielen zuvor gerade so viel bauen, wie man einnimmt. Bei Supreme Commander 2 gibt es auch keine Techstufen mehr - was meiner Meinung nach schlecht ist!

Außerdem sollte man sich nicht von den vielen experimentellen Einheiten beeindrucken lassen, denn sie haben z. B. nicht mehr so viel Lebenspunkte wie im 1. Teil.

Es gibt auch nicht mehr so viele Gebäude und so viele verschiedene Einheiten, aber dafür kann der Commander viel weiter aufgerüstet werden - was ich sehr gut finde, schließlich ist er die wichtigste Einheit - aber nicht so wie man denkt. Zum Beispiel gibt es glaube ich nur für den Commander der Erleuchteten einen Teleporter, es gibt bei Supreme Commander 2 eher so Upgrades wie +100 % Waffenreichweite. Man kann aber auch viele Einheiten mit einem persönlichen Schild ausrüsten, wofür man aber Forschungspunkte benötigt, die ein Forschungszentrum herstellt.

Ich fasse zusammen:
- es gibt viele experimentelle Einheiten, die aber wenig Lebenspunkte haben und deshalb schnell zerstört werden können
- die Vielfalt an Einheiten und Gebäuden ist nicht sehr groß und es gibt keine Tech-Stufen mehr
- man kann den Commander sehr viel aufrüsten, was aber auch lange Zeit benötigt
- es ist eine Umgewöhnung für die, die zuvor die Vorgänger gespielt haben

Ingesamt fand ich die Vorgänger besser, aber mit diesem Teil kann ich auch leben!

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Manson91

06. Dezember 2011PC: Massen ziehen in den Krieg, Massen werden getötet

Von (147):

Supreme Commander geht in die 2te Runde. Doch was hat sich geändert? Zum einen wurde das alte Ressourcensystem über den Haufen geworfen. Energie und Masse können nun nicht mehr verloren gehen. Taktisch an den Ressourcengewinn heranzugehen ist daher nicht mehr nötig.

Zum anderen gibt es auch keine Techstufen mehr. Dies ist aber nicht weiter schlimm, da es nun ein Forschungsgebäude gibt, das einzeln noch sehr langsam Forschungspunkte erzeugt. Forschungspunkte können investiert werden, um neue Eiheiten freizuschalten oder zu stärken, Bauzeiten zu Verringern oder neue Gebäude bauen zu können.

Die Karten sehen allesamt detailierter und besser aus, als im Vorgänger. Leider aber ist man bei vielen zu nah beim nächsten Feind, was einen Sofortangriff bedeutet. Das Spiel setzt nun auf Masse. Jedoch nicht im Ressourcen-, sondern im Einheitenbereich, Alle Gebäude können beliebig oft gebaut werden, Explosionen und Atomraketen sind nun gewaltiger und anschaulicher.

Wieder gibt es 3 verschiedene Fraktionen, allesamt haben anfangs noch sehr ähnliche Einheiten. Im späteren Verlauf jedoch, zeigen sich ihre Eigenheiten. Ein Magnetgebäude, mit dem man feindliche Einheiten abstoßen, oder anziehen kann.

Eine rießen roße Artillerie, die gleich 6 Schüsse auf einmal abfeuert, eine Bestienähnliche Gestalt, jene Feuer spuckt, oder ein Raumschiff, dass seinen Stärksten Angriff von der Mitte seiner selbst abfeuert und einen großen Laserstrahl entfacht. Da die Fraktionen sich nun durch Besonderheiten auszeichnen macht es riesigen spaß, alle einmal durchzuprobieren und seinen Favouriten dann zu perfektionieren.

Wenn 600 Jäger-Flugzeuge aufeinander losgehn kann man gar nicht mehr wegsehen. Ein atemberaubendes Spektakel. Wer sich mit dem ersten Teil, durch das ungewohnte Ressourcengewinnsystem, nicht anfreunden konnte, kann sich dieses Spiel einmal näher ansehen. Auf Dauer wird es eintönig. Aber bei wie vielen Strategiespielen ist das nicht der Fall?

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89

gameplayer2014

27. November 2011PC: Sehr Gut aber anderes GamePlay als Supreme Commander 1

Von (3):

++Gute Umsetzungen:
-Das größte Plus für mich ist der Satellitenansichtmodus (also eine komplette Kartenansicht)
-Eine große Auswahl an Einheiten
-Sehr Ausgeglichene Werte der Fraktionen
-Masse- und Energiegewinnung:
Durch das System mit Massestellen und Masseumwandler sorgt dafür, dass man weder zuviel Masse
noch mit der Zeit zu wenig bekommt, wie in anderen Spielen bei denen ein Rohstoff oft im Laufe des
Spieles zu wenig wird (z. B. Holz in Age of Empire 1-3,
-Spannende Kampange, auch wenn man Supreme Commander 1 nicht gespielt hat.
-Viel detaillierte zusätzliche Spieleinstellungen im Scharmützel (z. B. Keine Marineeinheiten, Alle
Einheiten und Forschungen von Anfag an freigeschalten;.
-Auch betreffend der Computergegner, wie defensiv, hauptsächlich Land, zusätzliche
Erntegeschwindigkeit.
-große Schlachten mit mächtigen Einheiten
--Schlechte Umsetzungen:
-Kampange:
Die einzelnen Fraktionen müssen erst freigeschalten werden
-Die Fraktionen sind bis auf Gestalltungen und einzelne Einheitenfähigkeiten ziemlich gleich
+-Änderungen gegenüber Vorgänger:
-Start mit Commander und zwei Technikern anstatt nur mit 1 Commander
-Experimentelle Einheiten werden nun auch von Fabriken gebaut
-Fabriken können nur mit Waffen aufgerüstet werden, und erhöhte Level durch das bauen von Einheiten
erhöht lediglich die Baugeschwindigkeit
-Einheiten und Gebäude werden nun durch eine gemeinsame Forschung freigeschalten
Dieses Spiel ist ein Muss für alle, die gerne taktisch spielen(, wie mich) Das bitte auch bei meiner Bewertung von 89% beachten.

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spekter1993

18. April 2011PC: Supcom 2: Kein würdiger Nachfolger für Supcom

Von :

Als Fan von Supcom und Forged Alliance habe ich gedacht: muss ich haben.
Als ich es gespielt habe war ich sher enttäuscht, dass kaum noch was vom ersten Supcom da war.
Das Ressourcen System weg, dei Techstufen weg, die Einheiten vielfalt weg und auch die kalten Farben die zum Erscheinungsbild des Krieges passen, sind leider weg.

Sachen Die ich gut finde:

Forschungen zur verbesserung der Einheiten.
Fabriken-Upgrades mit Verteidigungsanlagen.
Fabriken-Animation beim Aussetzen neuer Truppen.

- Sachen die ich nicht gut finde:

Zu bunte Farben, die kalten Farben des Vorgängers passten besser zur Atmospäre.
Wenige und zu unspezifische Einheiten der Fraktionen.
Unrealistiche Waffen-Reichweiten.
Kleine Karten.
Übermächtige Schwere Artilleristation der UEF.
Keine Techstufen.
Unendlicher Ressourcen-Speicher.
Kein Pruduktion/Verbrauchs System der Rohstoffe.


Mein Fatzit fällt daher nicht gut aus.
Ich habe besonderst die taktischen und strategiche möglichkeiten von Supcom gemocht, welche in Supcom 2 leider auf der Strecke bleiben.
Und die knall bunten Einheiten sehen sehr unreal aus.
Supcom 2 wird für Fans wohl eine Enttäuschung sein, aber ein gutes Strategiespiel für Leute, die es nicht so gern komplex haben.

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uname

17. März 2011PC: Strategie oder nicht?

Von (3):

Ich habe den ersten Teil sehr gerne gespielt und als dann der zweite Teil rauskam dachte ich, den muss ich haben.
Als ich das Spiel dann zu Hause hatte und es installiert war, habe ich natürlich sofort losgelegt und war enttäuscht.
Es gab so kaum noch Einheiten, es gibt keine Fraktionstypischen Gebäude mehr und die schönen experimentellen Einheiten waren auch nicht mehr so wie man sie in Erinnerung hat.
Man muss natürlich auch die positiven Aspekte nennen, wie zum Beispiel das die Grafik wirklich ziemlich gut ist, aber sdas wars dann auch schon.
Was fehlt ist eindeutig die Vielfalt der Einheiten, die strategischen Möglichkeiten, die dadurch entstehen und die unterschiedlichen Gebäude der einzelnen Fraktionen.
Als Fazit kann man sagen, das Spiel ist ein mittelmäßiges Strategiespiel und ein schlechtes Supreme Commander. Es ist auf keinen Fall Wert sich dieses Spiel zu kaufen.

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82

Netsky

01. März 2011PC: Ein gutes Spiel, aber kein Supcom

Von (5):

Nun, als "Veteran" aller vorangegangenen Supreme Commander Spiele werde auch ich eine Meinung zu der angeblichen Fortsetzung abgeben. Zuerst zähle ich mal auf was mir alles nicht passt und was ich gut finde
+
- Die Story gefällt mir persönlich ganz gut, da sie zum Teil an die der ersten Teile anknüpft, der Tiefgang kommt aber klar zu kurz
- Die neuen Prototypen machen optisch einen guten Eindruck und sind z.T. innovativ, wie der Airnomo z.b
- Das Forschungssystem überzeugt mich, die Einheitenupgrades finde ich zwar unnötig, aber die meisten Forschungen halte ich für sinnvoll
- Das Kartendesign ist sehr nice

-
- Die Optik der normalen Einheiten finde ich persönlich schrecklich, die gesamte UEF-Armee erinnert an Bauklötzchen, so einen Rockhead Panzer könnte ich aus Lego hübscher nachbauen
- Die Prototypen sind viel zu schwach, ein Galaktischer Koloss kann von mehren Billig-Geschützen und Panzern auseinandergenommen werden, anstatt, dass der da durch geht wie ein Messer durch Butter.
- Die Möglichkeit sich immer stärkere Einheiten zu sichern gibt es nicht mehr, jeder schmeißt jetzt ein paar 0815 Einheiten ins Spiel, Strategische Bomber oder Atom U-boote sind vollständig aus dem Spiel genommen worden
- Das Ressourcensystem ist arg vereinfacht worden und benötigt kein gutes Management mehr

Fazit:
Wenn ich diese Punkte gegneinander abwäge, komme ich zu dem Schluss, dass Supcom 2 ein gutes Strategiespiel ist, welches sicherlich noch ein wenig Taktik erfordert. Allerdings ist es jetzt ein Strategiespiel wie jedes andere, was sich so viel von anderen abgeguckt hat, dass simples Einheiten bauen ausreicht um den Gegner auszuradieren. Der Ich-mach-alles-mit-meinem-T4-Koloss platt Effekt ist mittlerweile verschwunden, aber gerade dieser Effekt hat für mich den Spielspaß von Supcom 1 definiert.
Supcom 2 ist eine Verschlimmbesserung des Vorgängers zu einem völlig anderen Spiel, indem zufällig die selben Fraktionen und die selbe Geschichte auftaucht.

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51

Schizophrenie

02. Dezember 2010PC: Supreme, oder nicht?

Von :

Als erstes eine Frage: Wo ist die strategische Vielfalt des - für manche auch der - Vorgänger geblieben?

Sie ist spurlos verschwunden. Aber warum?
Am meisten vermisst habe ich die unfassbar starken Tech 4/Experimentelle Einheiten. Mit 2 bis 3 Fatboys/Galactic Clowns/Monkeylords zusammen mit Luftstreitkräften (z.B. zig Tech 1 Jäger als Kanonenfutter T3 Kanonenboote und/oder strategische Bomeber - am besten von der Atlantis, dem Tauchfähigen Flugzeugträger der UEF) oder einem konzentrierten Bombardement mit land- oder seegestützter Artillerie konnte man ein Spiel beenden. Oder verlieren, wenn der Gegner darauf vorbereitet war. Jetzt sind die Experimentellen so schnell Staub, wie sie nun auch schneller gebaut werden können.
Das Upgradesystem verstärkt die ohnehin schon starke Multifunktion der Einheiten dann so weit, dass Derjenige, der schneller klicken kann schon fast gewonnen hat.

All das wurde dann Grafisch aufgepeppt, was allerdings nicht ganz gelungen ist: Was ist aus den Fraktionstypischen Bauarten geworden? Jetzt bauen alle der drei Fraktionen gleich und überhaupt nicht mehr futuristisch. Außerdem sehen viele Gebäude und Einheiten nicht nur multifunktionell sondern auch "kindisch" (mir ist leider gerade kein besseres Wort eingefallen) aus.

Auch der Singleplayer konnte mich nicht mitreißen, was allerdings mehr an Bugs im Spiele oder technichen Problemen mit meinem System (eigentlich ausgeschlossen) lag, die dazu geführt haben, dass, im Laufe der Kampagne, keine Sprache mehr in den Zwischensequenzen vorhanden war und sie vor und zurück gesprungen sind.

Am Ende dieser Rezension komme ich zu dem Schluss, dass, meiner Meinung nach, kein würdiger Nachfolger geschaffen worden ist. Außerdem stelle ich mir nicht nur die Frage "Supreme, oder nicht?", sondern auch die Frage "Commander, oder nicht?".

Damit viel Spaß mit SupCom Vanilla oder FA.

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70

KrimX

28. Juni 2010PC: Nicht schlecht, aber enttäuschend...

Von :

...das ist SupCom2. Man nehme den Vorgänger, entferne alle wichtigen Features, die es einzigartig und strategisch anspruchsvoll machen und verpacke es in eine zugegebener Maßen hübsche Grafik.

Statt vieler Einheiten gibts nur noch ganz wenige indifferente, die zwar geupgraded werden können, aber eben alle Rollen gleichzeitig erfüllen, was zu einer reinen möglichst-viel-bauen-und-rechtsklicken-Strategie führt.

Was hatte SupCom vanilla? die Experimentellen Einheiten.
Die haben ein so richtig schönes "Muhaha schaut euch das fette teil an"-Gefühl verpasst. jetzt sind die Teile nutzlos, vor allem, weil ALLE Einheiten eine winzige Feuerreichweite haben, außer der overpowerten strategischen Artillerie.
Soll heißen, man muss sie mitten ins Feindfeuer schicken, damit sie was kaputt machen könnten, allerdings werden sie zerlegt, bevor was passiert. Nicht gut.

Kurzgefasst: das Gameplay is öde und wenig abwechsulngsreich, alles andere als fordernd, auf Dauer ermüdend. Oder mit anderen Worten: zu sehr auf den Casualgamer getrimmt um für mich wirklich interessant zu sein,.

Der Soundtrack ist vergleichbar mit dem des Vorgängers, also wie ich finde sehr gut gelungen.

Grafik: nicht absolut highend, aber dennnoch wirklich chic, auch die maps, die zwar unrealistisch aber dafür umso hübscher aufgebaut sind, das Plattformdesing hat ganz eindeutig was ansprechendes.

Die Kampagnenstory is an den haaren herbeigezogen, aber: who cares? wenn ich ne Story will, spiele ich ein RPG.

Insgesamt ne nette Unterhaltung für alle gelegenheitsspieler, aber für Strategen und fans des Vorgängers eher enttäuschend langweilig. ich bleib bei der vanilla...

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scientist

18. Mai 2010PC: Sprachlos!

Von (8):

Normalerweise schreibe ich immer relativ lange Romane zu welchem Thema auch immer, aber hier fällt es mir schwer, die vorgegebenen 450 Zeichen zu knacken!

Von den beiden Vorgängern halte ich offen gesagt sehr viel, aber Teil 2 zerfällt in diesem Moment im Regal zu Staub!

Ich weiß nicht, ob ich irgendein verstecktes Feature im Spiel nicht entdeckt habe, und somit nur zwischen 10 verschiedenen Einheiten pro Fraktion auswählen kann, die nahezu alle gleich groß sind.

Die Tatsache, dass ich meine Einheiten und Gebäude aufrüsten kann ist nicht schlecht gemacht, aber wenn mich der Panzer an sich nicht vom Hocker haut, macht das das Upgrade in der Regel auch nicht!

Was ich mir schon immer gewünscht hatte, dass meine strategische Artillerie nicht über die ganze Karte feuern kann. Träume können platzen!

Da ich die ersten beiden Teile lange nicht mehr gespielt habe, kann ich keine Näheren Angaben zur Grafik machen, aber ich glaube, viel verändert hat sich da nicht.

Offen gesagt für 10 Euro ok, aber nicht für 50!

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Lakete96

29. März 2010PC: Echt klasse

Von :

Positiv:
- Grafik: Da kann man nur eins sagen top!
- Atmosphäre: Echt gut, besser als beim Vorgänger
- Kampagne: Ich hätte nie gedacht das die Missionen so abwechslungsreich sind, echt gut gemacht!

Negativ:
- Plattform: Da die meisten Entwickler jetzt auf Steam umsteigen zwar langsam normal(wie CoD:6,Dawn of War2), aber trotzdem nervig, da man das Spiel, wnn man es im gleichen Haushalt nochmal installieren möchte, nochmal kaufen muss.
- Sprache: Ich hab es zwar auf Deutsch, trotzdem sind nur Schrift
und die Videosequenzen auf Deutsch, die Gespräche in der Kampagne sind auf Englisch mit Untertiteln.

Fazit: Es lohnt sich, das Spiel zu kaufen - von mir 94 Punkte.

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Hippi93

08. März 2010PC: Große Enttäuschung

Von (2):

Supreme Commander und Supreme Commander Forged Alliance, waren sehr gute Strategiespiele mit vielen Strategischen möglichkeiten und einem Innovativen Rohstoffsystem. Das Rohstoffsystem haben sie aus irgendwelchen Gründen geändert, sodass es jetzt ist wie bei jedem anderen 08/15 Strategiespiel auch. Hinzu kommt, dass die Einheiten (man bekommt allein von den Farben Augenkrebs) wenig bis gar nichts mehr mit Supreme Commander zu tun haben. Die ACUs der UEF und der AEON gehen noch, die Cybran ACU sieht jedoch nicht mal annähernd aus wie eine ACU. Desweiteren wurden die Techstufen abgeschafft, man muss jetzt Einheiten und ihre Uprgrades (die Upgrades sind sogar mal sinnvoll) mithilfe von Punkten, die man durch Forschungseinrichtungen erhält erforschen.

Wer ein so gutes Spiel erwartet wie die ersten beiden Supreme Commander Teile, sollte hier lieber die Finger von lassen.

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Infos

  • Publisher: Square Enix
  • Genre: Echtzeitstrategie
  • Release:
    05.03.2010 (PC, XBox 360)
  • Altersfreigabe: ab 12
  • EAN: 5021290040304, 5021290040380

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