The Hell in Vietnam

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Beschreibung

Mit Hell in Vietnam erschien die erste Kriegssimulation des Vietnamkrieges.

Der Spieler schlüpft in die Rolle eines amerikanischen Infanteristen und muss sich in zahlreichen Gefechten behaupten. Acht Missionen müssen Col. Thomas und Col. Coburn meistern wobei ein riesiges Waffenarsenal zur Verfügung steht. The Hell in Vietnam beinhaltet sowohl Level im Dschungel als auch Szenarien in Innenräumen. Das "Run & Gun" Gameplay ist relativ einfach zu meistern, da es zahlreiche Erste Hilfe Pakete und Waffen gibt. Zu bemängeln ist allerdings die Umsetzung der Feinde und der Kampfpartner, welche bestenfalls eine Zielscheibe darstellen. Die Feinde tauchen zumeist an einer bestimmten Stelle auf und lassen sich schnell abschießen, da der Spieler locker mehrere Schüsse wegsteckt. Außerdem schmeißen die Gegner auf dem für den Spieler vorgegebenen Weg alle paar Meter Handgranaten was mit der Zeit nervig wird.

Das Spiel an sich ist mit einer Spielzeit von 2-5 Stunden durchgespielt und im Gegensatz zu anderen Erscheinungen wie Call of Duty 4 lediglich Mittelklasse. Auch die Grafik ist verbesserungswürdig, da des Öfteren Framerate einbrechen und das Spiel ins Stocken kommt. Der Multiplayermodus ist nicht vorhanden und die Story schlecht ausgearbeitet.

The Hell in Vietnam hat dennoch einen hohen Spaßfaktor und ist relativ gut zu spielen.

Meinungen

43

8 Bewertungen

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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 1.6
Sound: starstarstarstarstar 1.8
Steuerung: starstarstarstarstar 3.1
Atmosphäre: starstarstarstarstar 1.5
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70

Daniel_Pitbull

06. April 2013PC: Ganz okay, aber kurz

Von (7):

"The Hell in Vietnam" - Ein Spiel, das ganz okay ist: Es gibt insgesamt 8 Missionen auf der Seiten der Amerikaner zu lösen, die recht abwechslungsreich sind, da sie auf dem Land, auf dem Wasser, in der der Luft und an verschiedenen Orten spielen. Vor der Mission bekommen wir einen Blick in das Tagebuch, das eine Mischung aus Einsatzziel und Eintrag ist, das nicht besonders gelungen ist. Um die Kampagne durchzuspielen braucht man maximal 2 Stunden, was kurzen Spielspaß bietet, da es auch keinen Multiplayer gibt. Uns steht eine handvoll Waffen zur Verfügung, die es damals gab. Allerdings fehlt beim Nachladen das betätigen des Repetierhebels und der Sound ist bei manchen schlecht.

Die Hauptpersonen haben keinen richtigen Zusammenhang, es gibt also keine richtige Story. Zudem ist die Synchronisation nicht die beste, da es oft zu merkwürdigen Sprüchen kommt und zudem ist die Stimme der Personen oft anders, die normal gleich bleiben muss. Die Sprüche der Gegner sind meistens auf Vietnamnesisch, aber auch teilweise in Englisch. Nur das die meisten Sprüche zu oft hintereinander vorkommen und das die Stimme gleich ist. Außerdem sterben manche Hauptpersonen anscheinend in manche Missionen, die aber in anderen wieder auftauchen. Die Hauptperson spricht seltsamerweise oft mit jemanden, obwohl niemand vom Team in der Nähe ist.

Das Gameplay an sich ist gut, da es keine HP-Regeneration gibt, muss man auf seine Gesundheit achten. Die KI der Gegner ist nicht besonders hoch, daher ist das Spiel nicht schwierig. Die Grafik des Spiels ist akzeptabel, aber oft brechen die Framerates ein und somit fängt das Spiel trotz guten Computers an zu ruckeln. Trotzdem ist die Umgebung recht wechselhaft und bunt. Die Engine führt manchmal zu kleinen Glitches der Gegner, nachdem sie alle gleich tot umfallen und am Boden dann oft durch Gegenstände glitchen.

Trotz ein paar Kritikpunkten, lässt es sich gut spielen und deshalb würde ich das Spiel für ein paar Euros empfehlen.

Grafik:
starstarstarstarstar
Sound:
starstarstarstarstar
Steuerung:
starstarstarstarstar
Atmosphäre:
starstarstarstarstar
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