Trine

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89

69 Bewertungen

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81 - 90
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71 - 80
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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.4
Sound: starstarstarstarstar 4.2
Steuerung: starstarstarstarstar 4.1
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.4
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85

TieAndSuitDude

25. August 2016PC: Eine fantastische Reise durch eine farbenfrohe Welt

Von :

Als ich das erste Mal Trine startete, nachdem ich es mir in einem Sale gegönnt habe, hatte ich mich auf Anhieb darin verliebt. Zugegebener Maßen, ich bin kein Freund des Jump'n Run Genres. Trine jedoch war jedoch eine Ausnahme.

Sei es die entspannende und fantastische Ambientemusik, die kunterbunten und ansprechenden Levels, oder auch die feine Mischung aus Rätsel-, Rollen-, Plattformer- und Actionspiel. (Na ja, die Rollenspielelemente sind jedoch eher dünn, gerade einmal die drei Stereotypischen RPG-Klassen rufen hier Rollenspiel!). Die Story ist zwar nichts besonderes, dafür nett erzählt. Auch die deutsche Synchronisation ist sehr gut gelungen, auch wenn ich mich mit den englischen Stimmen besser anfreunden konnte.
Nach zehn Spielstunden war das Abenteuer samt allen Errungenschaften dann beendet, und hinterließ einen durchwegs positiven Eindruck.

Wer also eine Mischung aus all den oben genannten Genres, eine tolle Musik und bunte, farbenfrohe Level mag, sollte sich diesen 3D Platformer schnellstmöglich beim nächsten Sale gönnen.

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92

mabel2008

24. Oktober 2012PC: Eine Geschmacksreise durch die Fantasie

Von (2):

Trine ist ein sehr gutes Spiel für alle Jump and Run Liebhaber und Fantasie Köpfe. Mit 3 Atemberaubenden Charakteren schlägt man sich durch Atemberaubende Animationen und schlägt sich mit etlichen verschiedenen Gegnern.

Es kommen immer schwerere Mechanismen und Strukturen und um diese zu überwinden kann man während des Spiels immer zwischen dem Zauberer, der Diebin, und dem Krieger wechseln welche alle besondere Fähigkeiten haben. Der Zauberer hilft euch auf höher liegende Ebenen zu kommen und kann Kisten beschwören.

Er hat ebenfalls die Kraft Gegenstände die ein Gang versperren zu bewegen und den Gang frei zu machen. Dann ist da noch die Diebin, sie ist eine sehr starke Person, sie kann hoch springen, gut klettern, und hat Talente wie der "Enterhaken" im Gepäck, mit ihr kann man sich von Ast zu Ast schwingen. Ihre einzige Waffe ist der Bogen und der ist ihr treuster Gefährte. Die letzte Person ist der Krieger, er besitzt ein Schwert und ein Schild und ist sehr schlagfertig.

In dem Laufe des Spiels gibt es etliche Schätze zu finden, in denen man neue Items erhaltet um eure Charaktere zu verbessern. Im spiel sind pro Level immer mehrere Mana Flaschen versteckt, welche euch natürlich zu allererst Mana verleihen, aber wenn ihr 50 Flaschen zusammen habt bekommt ihr ein Level Up und könnt eure Charaktere in bestimmten Sachen skillen. Zum Beispiel das der Zauberer eine Kiste mehr beschwören kann um noch höher zu kommen, oder neue Pfeile für die Diebin.

Die Story von Trine ist eine sehr spannende und in der ihr auch erfahren wird was der Trine ist. Das Spiel lohnt sich auf jeden Fall und es macht riesigen Spaß. Klar gibt es bei jedem Spiel immer eine Seite namens Contra aber ich muss sagen bei diesem Spiel ist sie sehr gering, mein Contra zu dem Spiel ist das es viel mehr Action hätte geben müssen und bessere Sounds. Aber die Atemberaubende Welt lässt dies verbergen.

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91

Pebbs

17. August 2012PC: Ein fantastisches Spiel

Von (9):

Meine Meinung zu Trine fällt sehr positiv aus. Ich bewerte das Spiel in den Punkten: Gameplay, Story, Grafik, Multiplayer/Coop und Preis/Leistung.

Gameplay: Trine lässt sich sowohl mit Maus Tastatur spielen als auch mit Controller. Ich hatte mit beiden Varianten keinerlei Probleme und alles ging gut von der Hand. (Ausnahme Zauberer, hier empfiehlt sich eine Maus zu nehmen) Ansonsten gibt es nicht viel zu sagen, alles läuft sehr flüssig und alles hat so geklappt wie es soll.

Story: Die Story ist nicht außergewöhnlich spannend oder sehr ungewöhnlich. Sie ist etwa wie ein Märchen aufgebaut und ist eine kleine feine Fantasygeschichte.

Grafik: Die Grafik ist gut. Vorallem wer das Design liebt wird sich in Trine verlieren. Ich habe selten so ein liebevoll gestaltetest Spiel gesehen. Wobei es ruhig etwas mehr Level geben könnte.

Coop: Ich habe das Spiel zusammen mit zwei Freunden gespielt und hatte eigentlich noch nie soviel Spaß bei einem Coop spiel. Das liegt einmal an dem Spiel aber auch daran das, dass scheitern einfach immer sehr lustig war.

Preis/Leistung: Für den kleines Preis bekommt man ein tolles Spiel was jeden Cent Wert ist.

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Scihero

10. Januar 2012PC: Drei Helden sollt Ihr sein

Von (5):

Gerne wird Trine mit The Lost Vikings verglichen. Doch es als Kopie abzustempeln, wäre dem originellen Action-Adventure Puzzle Game nicht gerecht.

In dem von Frozenbyte entwickelten Spiel, geht es um einen Magier, einen Krieger und eine Diebin, die ihre Kräfte vereinen müssen, um die fehlenden Teile des Trine zu finden und damit das Böse aus der Welt zu verbannen.

Dabei verfügt jeder Charakter über spezifische Fähigkeiten, die es geschickt zu kombinieren gilt, um die in den Levels verteilten Puzzles zu lösen, aber auch über Schwäche, die man beachten muss. So kann der Magier Blöcke erschaffen, die er schweben lassen kann, ist aber ansonsten recht schutzlos den Feinden ausgeliefert. Die Diebin kann Pfeile verschießen und sich mit einer Art Enterhaken an entlegene Punkte schwingen, ist für den Nahkampf aber auch ungeeignet. Der Krieger dagegen kann zwar mit seinem Schild dagegenhalten und mächtig austeilen, ist ansonsten aber träge und kann nicht schwimmen.

Die Fähigkeiten der drei Protagonisten lassen sich im Laufe des Abenteuers weiter aufleveln, wodurch sie auch neue Gegenstände wie brennende Pfeile oder einen Hammer erhalten.

Gerade im Koop-Modus mit bis zu drei Spielern macht Trine eine Menge Spass, da man nicht zwischen den Figuren herumschalten muss und gemeinsame Lösungsansätze oft spektakulär scheitern, was zusätzlich zum Humor des Spiels beiträgt.

Grafisch ist Trine eine kleine Augenweide. Feinste Details und tolle Effekte sorgen zusammen mit der Physikengine für staunende Gesichter. Lediglich das Leveldesign könnte etwas ausgefallener sein. Zumeist bewegt man sich in kargen Höhlen. Auch die Gegnervielfalt lässt zu wünschen übrig. Man bekämpft praktisch immer nur Skelette. Sound und Musik sind dagegen wieder eine Wonne und kommen märchenhaft-fantasiemässig herüber.

Fazit:

Trine ist ein gelungenes Action-Adventure Puzzlegame für alle, die gern zusammen knobeln, aber Spiele wie Prof. Layton wiederum für zu actionarm halten.

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90

Bocksman

28. November 2011PC: Walzer im Trinevierteltakt

Von (14):

Eigentlich müsste man die Entwickler von Trine für die Story schlagen. Die ist so ziemlich genau das, was man von einem Fantasy-Spiel erwartet. Eine Diebin, ein Ritter und ein Zauberer treffen sich irgendwie und werden durch ein uraltes Artefakt namens Trine miteinander verbunden. Das Ganze wirkt, als ob man irgendwie versucht drei Charaktere mit unterschiedliche Talenten, die gut zu Orksen, Elfen und dem Kram passen, zusammenzubringen.

Ob Klischee oder nicht. Storymäßig nimmt sich Trine sowieso nicht so ernst. Und die ist auch unwichtig. Denn Trine zeichnet sich vor allem durch sein hervorragendes Gameplay aus.

Ihr übernimmt die Kontrolle über die Diebin, den Ritter und den Zauberer. Ähnlich wie im Klassiker Lost Vikings müsst ihr die unterschiedlichen Fähigkeiten eurer Charaktere kombinieren, um in den Levels vorwärts zu kommen. So schwingt ihr euch mit der Diebin über Abgründe, räumt mit dem Ritter schwere Gegenstände aus dem Weg oder zeichnet mit dem Zauberer Kisten oder Stege.

Natürlich gibt es in Trine auch Gegner zu besiegen, wofür hauptsächlich die pfeilschießende Diebin oder der schwertfuchtelnde Ritter zuständig ist. Hier hätte Frozenbyte sich ein bisschen mehr Mühe mit der KI geben können. Die Gegner könnten nämlich etwas klüger agieren, aber das Denkvolumen eines Skelettkriegers ist sicherlich auch begrenzt. Doch die KI-Mängel sind dank den schönen Animationen auch schnell vergeben und vergessen.

Gestalterisch muss sich Trine auch nicht vor Vollpreistiteln verstecken. Über die gesamte Spielzeit werden euch immer wunderbar aussehende Hintergründe serviert, die zwar an Herr der Ringe oder Albion erinnern, aber trotzdem nett anzusehen sind. Zusammen mit dem tollen Soundtrack kommt ein warmes Fantasy-Feeling auf.

Fazit:
Trine ist ein kleines, knackiges, modernes, wunderbar spielbares und wunderschönes Jump'n'Run. Und bevor mir die Adjektive ausgehen muss ich noch sagen, dass Trine eines der Spiele ist, das klar macht, warum man überhaupt spielt.

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Lanzebumm

25. November 2011PS3: Hat es mir angetan

Von :

Mal ganz ehrlich, wie viele von euch haben schon vom 2009 erschienenen 2, 5D Jump 'n' Run "Trine" gehört? Eigentlich ein für PC produzierter Fantasy-Puzzler aber dann im Playstation Store aufgetaucht, zählt zu einem meiner all-time favourites, aber weshalb?

Die Antwort ist einfach: der Charme dieses Indie-Games hat es mir angetan, von Tag eins bis jetzt. Die spielbaren Charaktere, Diebin, Zauberer und Ritter, haben sich auf ewig in mein Herz gesprungen, gezaubert und nicht zuletzt gekämpft. Am Anfang des Spiels wird man in einen kleinen Tutorial-Parcours geworfen, der aber geschickt in die Story eingebaut ist, und aufgrund der simplen aber präzisen Steuerung des Spiels schnell absolviert ist.

Jetzt ist man bereits mitten drin im Geschehen, raus in die Welt geht es nun, eine Welt wie ich sie noch nicht gesehen habe. Die unglaublichen Eindrücke, die das malerische Design hervorruft, vergisst man nicht mehr, der soundtrack lässt einem die Nackenhaare zu Berge stehen.
Die vielen intensiven Farben verzaubern Spieler und Spielerin, aber ich möchte mich hüten es farbenfroh zu nennen, es ist viel eher farbverliebt.

Da Teil zwei der Serie am 9. Dezember sein Release hat, wird der ein oder andere Spieler vermutlich überlegen sich Teil eins anzuschaffen, doch vielleicht sollte man überlegen, die unwahrscheinlich wenig teurere Collectors Edition von Teil 2 zu kaufen, in der Teil eins, ein Artbook und der Soundtrack des Spiels enthalten sind.

Um auf Schwächen sprechen zu kommen: ich kann dem Spiel wirklich nichts anhängen, es wäre nicht gerechtfertigt. Die Steuerung ist Top, der Look zum Verlieben und die Story fesselnd.

Abschließend möchte ich noch sagen, dass man Trine nicht als Zwischendurch-Game sehen sollte, da es mit seinen gut 5 Stunden Spielzeit und manchmal auch etwas kniffligeren Stellen mehr bieten kann als so manch anderer großer Titel. Und das ist der Grund warum ich Trine liebe, der Mut anders zu funktionieren und auszusehen.

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84

anorak2

23. August 2011PC: So zeitgemäß kann Alt gemachtes sein

Von (3):

Trine ist auf den ersten Blick ein klassisches Sidescrolling Jump&Run mit 3D Optik. Auf den zweiten Blick ist die 3D Grafik aber vom feinsten und kann zudem mit Physik-Engine aufwarten, die zudem im Spielverlauf noch miteingearbeitet wird.

In Tine übernimmt man eine von drei verschiedenen Charakteren, die jederzeit im Spiel geändert werden können. Der Krieger, der ordentlich zuhauen kann, die Bodenschützin, die vor allen Dingen aus der Ferne kämpfen und Sachen auslösen kann und zudem eine Art Greifhaken besitzt und zuletzt der Magier, mit dem man Objekte erschaffen kann.

Die Level in Trine sind nämlich gespickt mit Fallen und Rätsel und oft bedarf es allen Einsatz von Logik und Einfallsreichtum. So kann man mit dem Magier und einer entsprechenden Mausbewegung Objekte auf den Bildschirm erscheinen lassen. Ein Viereck ergibt eine Kiste, eine Linie ergibt ein Brett und ein Dreieck zaubert eine schwebende Plattform. Doch die Anzahl der gleichzeitig existierenden Objekte ist begrenzt. Und so knobelt man sich durch die immer kniffliger werdende Rätsel. Zunächst reicht zum Beispiel eine oder zwei Kisten aus um auf einen Vorsprung zu kommen.

Später muß man dies aber durch Kombinationen aber noch verfeinern. Damit es nicht all zu schwer wird, kann man seine Gruppe auch noch "aufrüsten", so das der Zauberer nicht nur zwei, sondern drei Kisten oder Bretter zaubern kann. Dies erleichtert die späteren Rätsel enorm. Das Spiel unterstützt das XBOX 360 Gamepad und das Spiel lässt sich damit auch ganz gut steuern. Selbst das Zeichnen ist kein großes Problem. Nur ab und zu wird das Dreieck zum Quadrat. Ebenfalls etwas knifflig ist die Tatsache, das man nur eine bestimmte Anzahl Objekte zeichnen kann. Zeichnet man eines zu viel, verschwindet das zuerst gezeichnete wieder. Dadurch können schon mal Konstruktionen wieder zusammenfallen.

Alles in allem ist das Spiel ein herrlich erfrischendes Spiel mit tollen Ideen und viel zu entdecken. Der Umfang geht voll in Ordnung.

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Infos

  • Publisher: Nobilis
  • Genre: Jump & Run
  • Release:
    03.07.2009 (PC)
    17.09.2009 (PS3)
    Eingestellt (XBox 360)
    02.11.2010 (Mac)
  • Altersfreigabe: ab 12
  • EAN: 3760137146916

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