Two Worlds

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Der größte Konkurrent von Gothic 3: große Spielwelt, aber auch (weniger) Macken bei Steuerung und Balancing. Test lesen

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Beschreibung

Das Spiel Two Worlds ist ein Fantasy Rollenspiel das in der riesigen Welt von Antaloor spielt. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines ehrgeizigen Kopfgeldjägers der seine Schwester Kira suchen und befreien muss.Auf der Suche nach Kira führt es den Spieler durch viele unterschiedliche Landschaften durch Wälder durch die trockene Wüste Drak'ars über verschneite Gipfel des Deladkullgletschers durch eine unwirkliche Lavalandschaft mit abgestorbenen Bäumen durch zahlreiche Dungeons und durch Dörfer und Städte. Dabei muss der Spieler sich in zahlreichen Kämpfen beweisen einige Aufträge erfüllen und zahlreiche Rätsel lösen. Das Spiel Two Worlds ist dabei in drei Schwierigkeitsstufen spielbar. Je nach Landschaft kämpft der Spieler gegen viele unterschiedliche Gegner. Gegen Orks Eisbären Schneegiganten Skorpione Drachen Bären Wölfe Wildschweine Groms Banditen Sinns Höllenmeister Untote oder andere Monster.Die Charakterentwicklung des Spielers ist in diese Fantasy Rollenspiel frei gestaltet. Während des Spieles erhält er Attribut- und Fähigkeitspunkte. Dadurch entwickelt er sich im Laufe des Spieles zum Magier Fernkämpfer Meuchelmörder oder zum Barbaren.Das 3D-Rollenspiel in der Welt von Antaloor spielt in einer sehr umfangreichen und detailliert gestalteten Spielwelt. Die abwechslungsreiche Gegend des Kontinents lädt den Spieler zu Erkundungen ein. Durch die filmreifen Zwischensequenzen wird die Handlung des Spiels vorangebracht. Das intuitive Kampfsystem die freie Charakterentwicklung das dynamische Wettersystem und das einfache Gameplay sorgen in diesem Fantasy Rollenspiel für stundenlangen Spielspaß in einer fantastischen Spielwelt.

Systemanforderungen

* Betriebssystem: 2000/XP, Vista,
* DirectX: 9.0c,
* Prozessor: 2000 MHz,
* Arbeitsspeicher: 512 MB,
* Grafikspeicher: 128 MB

Meinungen

80

497 Bewertungen

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(202)
81 - 90
(136)
71 - 80
(78)
51 - 70
(36)
1 - 50
(45)

Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 3.7
Sound: starstarstarstarstar 3.8
Steuerung: starstarstarstarstar 3.7
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.1
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90

Playhero

14. Mai 2016PC: Two Worlds - alt aber immer noch klasse

Von (6):

Das Spiel mag zwar etwas in die Jahre kommen, Gameplay- und Grafiktenisch nicht mehr das Beste sein, dennoch ist es gut spielbar.

Es gibt massenhaft Loot und Gegner. Rüstungen und Waffen lassen sich einfach durch stacken verbessern. Das Alchemiesystem lässt wirklich ALLES zu. Ein Kraut und ein Erz gerade im Inventar? Kein Problem, daraus lässt sich was machen. Leider ist das Alchemiesystem nicht ganz einfach nachvollziehbar, dennoch scheint er gut durchdacht zu sein.

Das Spiel bietet von Start bis zum Ende eine riesige, frei erkundbare Welt mit vielen verschiedenen Gegnerarten, welche verschiedene Ressistenzen aufweisen. So sind Feuerskellete schwer mit einer Waffe zu besiegen, die mit Feuergems verbesert ist.

Die Hauptstory ist in Ordnung bis gut. Länge dieser kann ich schlecht beurteilen, da ich größtenteils Nebenquests mache.

Für 10 Euro kann man sich das Spiel auf jeden Fall gönnen oder auch warten bis der nächste Steam Sale kommt und sich das Bundle mit Two Worlds 2 kaufen.

Grafik:
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81

doodler13

27. Juni 2013PC: Solides Rollenspiel mit kleineren Mängeln

Von (3):

Da ich im Vorfeld viel gutes über das Fantasy-RPG Two Worlds gelesen habe, das Genre zu meinen Favoriten zählt und es bei Amazon mittlerweile zu einem Top-Preis zu haben war, habe ich mir das Game (sowie den Nachfolger) in der Game of the Year Edition bestellt und es mit relativ hohen Erwartungen installiert.

Die Grafik ist ,auch heute noch, an vielen Stellen ansehnlich, wobei die Texturen z.B. am Ufer des Flusses Gon sehr schwammig und einfach gemacht sind.
Auch die Charaktergestaltung ist akzeptabel und jede Figur (zumindest innerhalb der Städte) hat seinen eigenen Namen. Leider wiederhohlen sich die Gesichter oft und so kann es vorkommen, dass z.B. in einem Banditenlager zwei Gauner gleich aussehen. Das Monsterdesign ist allerdings sehr gut gelungen.

Der Soundtrack vom deutschen Komponisten Harold Faltermeyer ist meiner Meinung nach wirklich gut gemacht und vor allem der Song aus der Menüauswahl rockt. Ein weiteres Plus ist die starke Sprachausgabe, bei der unter anderem der deutsche Synchronsprecher von Daniel Craig für unseren Helden spricht.

Das Kampfsystem funktioniert gut, ist aber von der taktischen Seite nichts Besonderes. Die vielen Zaubersprüche die das Magiesystem mit sich bringt sind ein weiteres Plus des Spiels. Auch das Skillsystem ist wirklich einfach zu verstehen und beinhaltet viele coole Fähigkeiten wie Steinhaut, Schleichen oder Blocken. Desweiteren findet ihr im Spiel hunderte Waffen und Rüstungen die sich verbessern lassen und so verbrachte ich bestimmt ein Viertel des Spiels mit dem Vergleich von Rüstungen und Waffen und mit dem Sortieren des Inventars, welches meiner Meinung nach nicht so gut wie in einem TES gelöst ist, da einfach alles durcheinander liegt. Doch die meiste Zeit des Games verbringt man mit der Bereisung der (doch recht großen) Spielwelt Antaloor, da die Teleports alle erst selbst aktiviert werden müssen.

Fazit: TW ist ein solides RPG, mit kurzer Spielzeit, das einige Stärken vorzuweisen hat.




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VioletKyrie

24. November 2012XBox 360: Wie Oblivion nur in schlecht

Von (11):

Anfangs war die Lust auf das Spiel sehr hoch, da es schon den Eindruck eines guten Rollenspiels erweckte.
Leider wurden meine Erwartungen zum teil nicht erfüllt.
Rollenspiel ja, gutes Spiel nein.

Zugegeben das Spiel ist schon einige Jahre alt und demnach nicht das Beste in punkto Grafik und Sound.
Was mir aber Bauchschmerzen bereitet hat ist das Gameplay an und für sich.

Es gibt keine Einführung ins Kampfsystem, keine Erklärung wie man sich im Menü bewegt, kein Hinweis wie man bestimmte Quest absolviert.
Man wird sofort ins volle Spiel geworfen ohne jede Erklärung und steht da wie ein Ochse vorm Tor.

Positives gibt es aber auch.
Für Waffensammler ist Two Worlds die reinste Goldgrube, denn unter unzähligen Waffen gibt es noch Bomben, Rüstungsteile und Tränke die gebaut, gebraut und aufgerüstet werden wollen.
Auch eine Vielzahl von Gegnern sorgt dafür, dass keine Langeweile aufkommt.

Alles in allem ein naja gutes Spiel das man nicht gespielt haben muss, aber doch die eine oder andere Stunde vor der heimischen Konsole verschlingt.

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jogy55

27. Juni 2012PC: Einfach klasse

Von (2):

Tolle Grafik und einfache Steuerung. Ein leicht zu bedienendes Inventar (viel besser als im zweiten Teil) und die Rüstungen sind einfach aufzuwerten, genau wie die Waffen.

Ein selten einfaches und überschaubares Magiemenü lässt sich selbst von einem Anfänger nach kurzer Zeit und ohne weitere Anleitung problemlos bedienen. Selten ein so gut gemachtes Spiel gesehen, einfach klasse!

Gegnerstärke und Handlung sind ebenfalls fast perfekt. Dazu kommt noch die passende Hintergrundmusik.

Selten ein so gutes Spiel gespielt.

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72

Zerox808

06. Mai 2012PC: Dauergenervtheit ist quasi mitprogrammiert…

Von (19):

Ich als begeisterter RPG'ler habe mir vor kurzem Two Worlds in der Gold Edition gekauft und begeistert angefangen zu spielen, da es sogar mit Gothic und Oblivion verglichen und für gleichwertig empfunden wurde. Dem kann ich allerdings gar nicht zustimmen.
Die Grafik ist ganz nett, aber insgesamt hat die Welt nicht's atmospährisches oder authentisches für mich, sie wirkt zu glatt, zu gekünselt.

Von der Musik habe ich im ganzen Spiel fast nicht's mitbekommen, da sie einfach kaum vorhanden war und wenn zu schenll zu langweilig und wiederholend wurde.

Weitere Kritikpunkte sind dieses auf den ersten Blick tolle, aber auf den zweiten Blick völlig kathastrophale Skillsystem. Bei manchen Levelaufstiegen hatte ich 10 Punkte, bei den Meisten dann aber nur eines und das alles völlig durcheinander und ohne System.
Die Auswahl der Zauber erschien mir im Laufe des Spiels zu eintönig, schade dafür, dass es doch dann 5 Zauberklassen sind, die man erlernen kann.

Lehrer fand' man in der Welt nur schwerlich, die Art und Weise des Handelns, d. h. 100 Händler in einer Stadt mit völlig chaotischem Inventar, von denen anscheinend jeder irgendwas verkaufte, störte mich nach einer Weile sehr!
Die Charaktere wirken lieblos gestaltet bzw. kommen die (schlechten) Synchronstimmen und die Gesichter / Bekleidung ect. andauernd vor und so konnte ich diverse Charaktere weder wiederfinden, noch von einem jeweils anderem unterscheiden.
Die Quests sind in ordnung, nicht's besonderes und die Story find' ich nicht wirklich interessant, da der Spieler schon eine Geschichte hat (eine Vergangenheit) in die der Spieler sich erst einmal "hineinarbeiten" muss, man fängt also nicht auf einem unbeschriebenem Blatt an, sondern mit einer forgefertigten Figur.

Mein Fazit: Two World's ist ein nettes Spiel für Leute, die RPG's mögen und Zeit haben - eine menge Zeit, denn das Spiel lud mich nicht dazu ein, es für längere zeit und am Stück zu spielen.

Die besten RPG's sind immer noch Gothic, Risen und TES.

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80

powerhydropi

17. Februar 2012PC: Nettes Spiel, aber lange kein Hit

Von (4):

Ich persönlich spiele sehr gerne RPGs und kaufe mir immer welche wenn ich sie sehe
(Gothic1, 2, Oblivion etc.) so auch TwoWorlds.

Am Anfang habe ich mich gefreut, dass die Schläge so toll aussehen und man gut ausweichen kann, bis ich die Treffererkennung gesehen habe, die eindeutig sehr verbesserungswürdig ist, ich Treffe einen Gegner direkt und es zählt als Miss, und ein Gegner schlägt 2 Meter neben mich und trifft, einfach furchtbar.

Ausserdem ist wie in anderen Beiträgen gesagt das Balancing sehr schlecht.

Sehr schön dagegen gelungen finde ich das Skill/Levelsystem. Man kriegt pro Level 5 Punkte, die man auf die Bereiche Ausdauer (Leben), Geschicklichkeit (Fernkampf), Stärke (Nahkampf), Willenskraft(Magie) verteilen kann und ausserdem noch Skillpunkte, die man auf einzelne Sachen wie z. B Luftmagie, Präzision, Schlösser öffnen und was es noch alles so gibt verteilen kann.

Rüstungen und Waffen, Magie sind dank ihrer Vielfalt auch sehr toll und was ich auch praktisch finde ist, dass man sie übereinanderlegen und so verbessern kann.

Sound ist okay, und zu der Grafik kann ich leider nicht viel sagen, da ich sie runterschrauben musste, damit mein Notebook nicht hakt.

Alles in allem ein gelungenes Spiel, was von diversen Macken nach unten gezogen wird, für RPG Fans einen Blick wert, ansonsten sind Spiele wie Gothic 1, 2, 3 und TES 4 Oblivion, TES 5 Skyrim vorzuziehen.

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78

BlackGoth13

25. November 2011PC: Rollenspiel für "Erfahrene Gamer"

Von :

Two Worlds ist ein Game, was am besten von erfahrenden Rollenspielzockern gespielt werden sollte. Als Anfänger kann man den Überblick verlieren. So war es bei mir der Fall. Two Worlds überzeugt mit einer Atemberaubenden Landschaft, die man detailiert dargestellt hat. Doch bei gesprächen wirken die Gesichter Emotionslos und die Grafik passt nicht wirklich mehr dazu!

Durch Zahlreiche Nebenquests kann man sich die Zeit gut vertreiben und neue Rüstungsteile finden. Doch sind sie meistens einfach gestrickt. Die Hauptquest ist auch nicht grade lang. Das hat mich etwas gestört. Doch überzeugend ist halb die Grafik, mit der die Landschaft dargestellt wird und die Story ist ebenfalls nicht schlecht. Das Alchemiesystem ist eigentlich nicht wichtig. Tränke braut man sowieso nicht, und die Tränke die man braut, haben keine gute Wirkung.

Alles in allem, ist Two Worlds ein Mittelmäßiges Rollenspiel, welches mich nicht wirklich überzeugt hat.

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Valdi

17. Februar 2011PC: Mittelmäßig Rollenspiel mit hohem Frustpotenzial

Von (4):

Die Stärken von Two Worlds liegen eindeutig in der großen Spielwelt und den unzähligen Nebenquests. Davon gibt es so viele, dass die Hauptstory geradezu mickrig erscheint. Auch verliert man schnell mal den Überblick, zumal die Markierungen der Quests auf der Übersichtskarte nicht ganz optimal gelungen sind. Auch müssen manchmal Questorte erneut besucht werden, bevor eine bereits erledigt Aufgabe auch vom Spiel erkannt wird, was mitunter ziemlich nervig ist.

Die Qualität der Grafik kommt zwar nicht ganz an die der Konkurrenzprodukte Oblivion und Gothic heran, aber ist trotzdem nett anzusehen. Städte und Landschaften sind schön gelungen und musikalisch gut untermalt, doch die Charaktere ähneln sich teilweise stark und die Sprachausgabe ist stellenweise von zweifelhafter Qualität. Wirkliche Schwächen sieht man allerdings in den Animationen; vor allem im Kampf, wo sie teilweise sogar fehlen.

Das Kampfsystem stellt auch den größten Kritikpunkt des Spiels dar. Die Treffererkennung ist teilweise einfach furchtbar und generell sind die Kämpfe strategisch nicht besonders fordern. Und das Balancing ist zumindest auf höheren Schwierigkeitsgraden eine mittlere Katastrophe. Da stellen ein berüchtigter Fallensteller oder ein übergelaufener Kommandant keine besondere Bedrohung dar und sind schnell besiegt, doch der nächstbeste Bandit legt den Helden mit einem einzigen Treffer flach. Die Grenze zwischen Herausforderung und Frustration wird dabei oft weit überschritten, ein gelungenes Kampfsystem und Balancing sieht anders aus.

Gut gelungen sind dagegen das System mit dem Stapeln der Ausrüstung zur Verbesserung und das Teleporternetz, das jeden Ort schnell erreichbar macht. Die Gegnervielfalt ist ein weiterer Pluspunkt. Dass man sein Ansehen bei den verschiedenen Gruppierungen im Spiel steigern kann, ist interessant, aber es hätte mehr daraus gemacht werden können.

Am Ende bleibt Two Worlds ein solides Rollenspiel mit hohem Frustpotenzial.

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Philli53

11. Februar 2011PC: Man kann es spielen - Muss man aber nicht!

Von (3):

Bei der Story haben sich die Entwickel viel Mühe gegeben, da kann man nichts kritisieren. Auch das Aufrüsten der Waffen ist gut gelungen, wohl ein ausgleich für das einfache Kampfprinzip: Schlagen und Zaubern. Die Kämpfe wirken so schon nach kurzer Zeit langweilig. - Viel Platz für taktisches Kämpfen gibt es nicht. Die Spielwelt ist groß und frei begehbar. - Eigentlich ganz gut, allerdings kann es so auch schnell unübersichtlich werden.
Auch die Dialoge sind sehr ausgeprägt, was zum besseren Verständnis der Story hilf, aber irgendwann auch langweilig werden kann, wenn man schnell voran kommen möchte. Der IQ der Gegner ist allerdingst so groß wie die Getränketemperaturen am Ballermann. Es ist zwar kein Top-Spiel, aber wer Gothic und Co. gut findet wird auch hier Spaß haben.

Die Grafik ist nicht mehr die Modernste, aber es wird alles (fast) real dargestellt. Der Sound ist auch ganz in Ordnung, bis auf einzelne Sound-Fehler echt OK. Die Steuerung ist einfach und schnell zu verstehen.

Wer ein nahezu perfektes Spiel sucht, wird hier nichts finden. Das Spiel ist leicht veraltet und hat einige verbesserungswürdige Stellen. Wer aber ein Spiel nach dem Anderen in diesem Genre durchzockt und einfach nur ein wenig Spielspaß sucht, ist hier gut bedient. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angemessen.

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dieWahrenProgamer

03. Januar 2011PC: Hübsches Spiel mit einigen kleinen Macken

Von (5):

Ich muss zugeben, das ich einige Momente erlebte, wo ich kurzerhand dachte: "wat fürn Scheiß!" Ansich ist das Spiel schön gestaltet und die Grafik ist trotz des Alters noch schön anzusehen. Positiv fällt auf, das es sehr viele Gegenstände gibt. Das wird noch durch das Art&Crafting-System verstärkt. Mit den Objekten aus dem Spiel lassen noch viele weitere Objekte erstellen.

So kommen nochmal viel Tränke zusammen. Bei erstellten Tränken lassen sich die Rezepte abspeichern. Auch darf man ihnen eigene Namen geben. Bei uns kamen in diesem Fall Sachen wie "gequirlte Scheiße", "Viagra" oder "Döner-Saft" raus. Bei den Waffen und Rüstungen ist es ähnlich: wenn man 2 gleiche Waffen hat, kann man diese übereinander ziehen, wodurch eine Waffe entsteht, die mehr Schaden macht. Außerdem lassen sich diese noch mit Magie-Steinen aufrüsten, so dass man z.B. eine Waffe mit 500 ATK 200 Gift oder Feuer oder ähnlichem erhält. Leider ist dafür das Inventar sehr begrenzt, ihr müsst immer viel verkaufen.

Leider scheinen die NPCs keinen IQ zu haben. So passiert es schon mal, das ihr eines Mordes beschuldigt werdet, den ihr gar nicht begangen habt. Das "Opfer" ist nur von einem zufällig vorbeikommenden Wolf zerfetzt worden. Mit den Gerichtsmedizinern scheint es nicht weit her zu sein...
Auch stören kleinere Sound-und Clipping-Fehler. Ich habe es mehrmals erlebt, wie ein Bandit immer laut " Du Stirbst-stirbst-stirbst-t-t-" brüllte während er im Boden feststeckte - Mal ehrlich: wer solche psychischen Probleme hat, sollte nicht in einem Computerspiel auftauchen.
Die Story ist schön erzählt,wenn auch etwas kitschig. Eure Schwester wurde entführt und um sie zu befreien müsst ihr ein Amulett zusammen setzen, damit die Entführer den Ork-Gott Aziraal wiederbeleben können.

Das müsst ihr natürlich verhindern. Es gibt zwar auch einen Mehrspieler-Modus, allerdings lässt sich aufgrund der mangelnden Anzahl anderer Spieler, damit eigentlich nichts mehr anfangen.

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86

Quiksilver90

27. Dezember 2010PC: Sehr gutes Spiel, nah dran am Top-Spiel

Von (10):

TwoWorlds ist ein wirklich gutes Spiel. Es bringt extrem viel Spaß, und das ist das Wichtigste. Das Kampfsystem ist simpel, aber so finde ich es auch am besten. Schlagen - linke Maustase, Zaubern - rechte Maustaste. Das Aussehen der Zauber ist auch ganz nett. Die Skills sind einfallsreich, aber nicht gut umgesetzt. Beispiel: Man kann einem Gegner eine Fackel ins Gesicht stoßen. Der Held fuchtelt ein wenig mit der Fackel herum und über dem Gegner erscheint ein Symbol. Da hätte ich mir wesentlich mehr erhofft.

Die Grafik im großen und ganzen ist gut gelungen. Die Menschen, Monster, Bäume, Tiere, ... sieht alles wirklich gut aus. ABER: Die NPCs sind absolut emotionslos, haben immer den selben Gesichtsausdruck und wenn sie über schlechte Dinge reden, haben sie (fast) dieselbe Mimik, wie wenn sie über Gutes reden. Da haben sich die Entwickler nicht viel Mühe gegeben. Zum Sound gibt es nicht viel zu sagen, der ist in Ordnung.

Waffen und Rüstungen gibt es genügend. Allerdings das aufeinander "stapeln" ist fast schon zu gut. Sammelt man einmal genug Schwerter der gleichen Art, macht man jeden normalen Gegner mit einem Schlag platt. Das Magiesystem ist auch sehr gut, jedoch ist man als Krieger viel besser. Es ist schlecht ausbalanciert.

Störend ist auch die schwache Technik. Außerdem ruckelt es bei nicht so guten PCs stark. Und die Gegner haben ungefähr so viel Gripps wie eine Erdnuss.

Natürlich gibt es auch positive Dinge. Die Spielwelt ist groß und schön, die Gegnervielfalt ist auch gut, es gibt viele Nebenquests, man muss sich entscheiden und das fasziniert mich sehr. ACHTUNG! EIN TEIL VOM SPIEL WIRD BESCHRIEBEN. Wenn man bei einem Nekromanten helfen will Galgenstricke zu besorgen, kommt eine unglaubliche Überraschung. Kaum ist man 20m von ihm weg, ist die Quest fertig und wenn man zu ihm gehen will ist er weg. Solche Überraschungsmomente sind gut.

Fazit: TwoWorlds ist sehr gut, aber kein Top-Spiel. So und nun werde ich mich an den zweiten Teil werfen.

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PerfectDarkShadow

23. August 2010PC: Fesselnd, aber keine Sensation

Von (25):

Nach dem unfertigen, von Fehlern überlandenem Gothic 3 hatte ich große Zweifel ob Two Worlds überhaupt auch entfernt besser wird. Meine Sorgen waren umsonst. Two Worlds ist spannend, hat eine coole Präsentation und eine, wie ich finde, sehr emotionale Geschichte. Die Kämpfe sind cool, und die verschiedenen Moves sind nett.

Mehr nicht, weil man auch locker ohne die auskommen könnte. Das ist schade und man hätte es durchaus besser machen können. Die Welt Antaloor, die von Anfang an frei begehbar ist strotz vor Überraschungen, Secrets und Artefakten. Man kann überall hingehen aber es gibt auch Areale, in die man sich erst wagen sollte wenn der Held schon etwas mehr auf dem Kasten hat. Sollte man streben taucht man an Portalen auf und kann wieder loskämpfen. Strafen wie Abzug von EP o.ä. gibt es nicht.

Das ist besonders für Anfänger praktisch und macht das Ableben (fast) erträglich. Als Kopfgeldjäger könnt ihr natürlich mit Schwertern umgehen, ihr könnt euch aber einer Gilde anschließen und dann als Meuchelmörder, Ritter, Magier oder Nekromant durch die Welt prügeln. Rüstungen und Waffen gibt es genug und die Monster sind ebenfalls vorhanden.

Fazit: Wer RPGs der eher dunkleren Art will bekommt mit Two Worlds eine ordentliche Packung Spielspaß. Wer die GOTY-Edition (Game of the Year) kauft dem kann ich nur anerkennend auf die Schulter klopfen. Die aufgebrezelte Edition bietet noch mehr Spaß zum erträglichen Preis. So und jetzt entschuldigt mich ich muss den Artikel über Two Worlds II lesen.

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76

Nogard737

19. Juli 2010PC: Fesselnd und spaßig? Ja! Gut? Nicht ganz!

Von (4):

Two Worlds ist ein Spiel, welches in den ersten zwei Stunden Spaß macht. Das Magie und Aufwertungssystem sind recht interessant und auch die Atmosphäre stimmt. Es gibt unmengen an Gegenständen und Gegnern, sowie auch Aufgaben. Die Spielwelt ist groß und hübsch, aber die Hälfte der Größe hätte es auch getan, da es kaum was zu entdecken gibt. Die Dungeons sind öde und der Sammeltrieb kam nicht richtig durch, da man sich die besten Gegenstände auch beim Händler des Vertrauens kaufen konnte. Also existieren keine einzigartigen und legendären Gegenstände, welche man sich hart erarbeiten muss.

Die Charakterentwicklung ist auch nicht gerade das Gelbe vom Ei. Die aktiven Kampfskills scheinen nur Dekoration zu sein, da man diese kaum gebrauchen kann. Gut allerdings ist widerum, dass es keine Klassen gibt, man kann seinen Charakter also frei gestalten.
Nach mehr als 2-3 Stunden verliert für mich dieses Spiel einiges an fordernden Kämpfen. Es artet immer mehr in ein Hack 'n Slay Spiel um. Gegner sterben mit einem Schlag (ich spiele als Nahkämpfer mit einem Zweihandschwert und Unterstützungszaubern), große Gegner sind zu vorhersehbar (Gegner holt langsam aus, zurückspringen und draufhaun), was spannende und fordernde Kämpfe ausschließt.

Dieses Spiel mit Gothic zu vergleichen, wie es viele machen, ist für mich absoluter Schwachsinn. Dazu fehlt es doch eher an einer etwas besseren Handlung (vorallem das Ende ist mehr als eine Frechheit) und einer längeren Spielzeit (außer man erkundet die ganze! Welt und macht alle Quests). Die Hack 'n Slay Einlagen könnten auch wegbleiben, zugunsten spannender Kämpfe, welche einen fordern.

Zum Schluss muss allerdings gesagt werden, dass dieses Spiel trotz alledem spaßig und fesselnd ist. Wer Titan Quest oder Diablo mochte könnte also mit diesem Spiel zufriedengestellt werden. Für Fans von Rollenspielen wie Gothic, Dragon Age usw. ist dieses Spiel nicht mehr als ein nettes Spiel für Zwischendurch.

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85

motorstrompsp

15. März 2010PC: Two Worlds zieht an Gothic 3 vorbei

Von (6):

Im Gegensatz zu Gothic 3 ist Two Worlds ein richtig gutes Spiel mit einer packenden Story und einer schönen großen Welt.
Es gibt viele Waffen die man verbessern kann und auch verschiedene Gegner. Die Grafik ist für den heutigen Stand noch ganz o.k
Gut: - große Spielwelt
- viele Waffen und Gegner
- viele Nebenquest
- gute Story

Schlecht: - nicht ruckelfrei
- dumme Gegner

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Infos

  • Publisher: Zuxxez
  • Genre: Rollenspiel
  • Release:
    09.05.2007 (PC)
    29.08.2007 (XBox 360)
  • Altersfreigabe: ab 12
  • EAN: 4250230210021, 4250230220020

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