Yakuza 4

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Segas Unterwelt-Abenteuer überzeugt mit lebendiger Umgebung, actiongeladenen Kämpfen und abwechslungsreichen Nebenbeschäftigungen. Test lesen

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Meinungen

80

95 Bewertungen

91 - 99
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81 - 90
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71 - 80
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51 - 70
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1 - 50
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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.1
Sound: starstarstarstarstar 4.1
Steuerung: starstarstarstarstar 4.1
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.3
Jetzt eigene Meinung abgeben 4 Meinungen Insgesamt

83

GameGirl_98

07. August 2012PS3: Japan von seiner besten Seite

Von (51):

Yakuza 4 hat eine tolle Athmosphäre mit tollen grafischen Updates im Vergleich zum Vorgänger.
Zwar ähnelt es Yakuza 3 sehr dennoch gibt es bei dem 4. Teil mehr zu entdecken und die Grafik hält gut mit.

Ein grafisches Kunstwerk sinde die Gesichter der Charaktere. Die Mimik wird so echt und real wie möglich gemacht und sogar die Gesichter von "Red Dead Redemption" können den Charakteren von Yakuza nicht das Wasser reichen.

Eigendlich hatte ich mir von Yakuza 4 mehr Größe erhofft. Leider spielt aber auch dieser Teil wieder in der selben Stadt. Ein wenig vergrößert wurde alles zwar schon aber nach einer Stunde hat man auch keine Lust mehr sich durch die vielen Tunnel zu graben. Neue Orte wären da schon besser.

Dennoch muss man sagen das Yakuza sehr realitätsnah ist und mit viel Humor die Geschichten der verschiedenen Charakter erzählt. Die Charakter selbst wirken lebensnah und überzeugen mit ihren eigenen Storys.

Die Hauptstory ist spannend und die langen Videosequenzen stören hier gar nicht. Alles wirkt exotisch und einfach japanisch.

Da sind mir sogar die dummen Sprüche der Charakter egal geworden.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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94

WTF_WTF

05. August 2012PS3: Jetzt zu viert!

Von (26):

Yakuza 4 kommt seinem Vorgänger in vielen Punkten sehr nahe. Auffällige Charaktere, gute Story, Grafik kann sich sehen lassen und natürlich ist wie immer Kazuma Kiryu mit von der Partie. In Yakuza 4 spielt man anders als im direkten Vorgänger Yakuza3 abwechselnd vier Charaktere. Darunter befinden sich zwei Ex-Yakuza, ein Polizist und ein Geld Hai. Die Figuren sind allerdings keineswegs gleich starke Kämpfer. Im Gegenteil die Kräfteverhältnisse werden schnell erklärt. Kazuma Kiryu (einer der beiden Ex-Yakuza) bezwingt im Alleingang den Geld Hai und den Polizisten und der andere Yakuza ist der einzige der vier, der mit bloßen Händen einen Gullideckel heben kann. Trotz kleinerer Missverständnisse zwischen den vier Figuren hier und da, wird schnell klar, dass die vier dasselbe Ziel verfolgen und gegen Ende sind sie dann eine vereinte Front und die recht verzweigte Story wird zu einem sinnvollen Ende geführt. Genau wie der Vorgänger lässt auch Yakuza4 den Spieler ein wenig der japanischen Lebensweise miterleben. Die Yakuza-Reihe stellt den Flare der tokyoter Großstadt unglaublich realitätsnah dar, was in Japan mit einer der Gründe für den enormen Erfolg ist. Die vier spielbaren Charaktere sind auf Anhieb sympathisch und die beiden Ex-Yakuza unter ihnen scheinen beide eine schwere Vergangenheit gehabt zu haben. Die Charaktere in dem Spiel wirken "echt" und ihre Handlungen wirken nachvollziehbar, oder besser gesagt so nachvollziehbar, wie es bei so schweren Vergehen möglich ist. Auch in diesem Teil der Reihe gibt es viele Minispiele und diesmal gibt es sogar in der westlichen Version die Hostessen, die in Europa und den USA bisher nicht zu sehen waren. Diese werden leider schnell langweilig. Grafisch hätte sich der ein oder andere vielleicht mehr Fortschritt zum Vorgänger gewünscht aber auch so kann sich die Grafik problemlos mit der Konkurrenz messen. Meiner Meinung nach handelt es sich hierbei um den bisher besten Yakuza-Teil.

Grafik:
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90

Moso-Girl

18. Oktober 2011PS3: Alles in allem ein gelunges Game

Von (3):

Meiner Meinung nach erstmal ein sehr gutes Game. Schicke Grafik, leichtes Handling, mitreißende Story.
Alles was ein gutes japanisches Spiel braucht besitzt es. Natürlich ist es nicht fehlerfrei, deshalb möchte ich es nicht in den Himmel loben, und sage noch was mir nicht so gut gefallen hat. Das größte Manko besteht in der fehlenden Deutschen Übersetzung. Einige Substories oder Minispiele waren nur schwer oder gar nicht u verstehen. Dadurch verbrachte ich viel Zeit mit schnödem ausprobiere und hätte dann und wann gerne den Controller gegen die Wand geworfen. Ein weiterer Minuspunkt besteht darin, das der einzige Anreiz dieses Game zu spiele, für Frauen, nur darin besteht, den niedlichen Masayoshi Tanimura und den sexy Shun Akiyama anzustarren. Nun komme ich zu den Pluspunkten. Der realistische Tokioter Stadtteil Kamurocho ist zwar nicht groß, doch hübsch anzusehen und bietet, mit jedem neuen Charakter, andere Möglichkeiten und Schauplätze. Besonders gut fand ich die filmreifen Cutscenes, sowohl Synchro als auch Bild. Die einzelnen Parts der Hauptfiguren sind zwar jeweils eher knapp bemessen, aber die zahlreichen Minispiele, Substories und andere Nebenbeschäftigungen, lassen Langeweile gar nicht erst zu. Die Steuerung ist einfach intuitiv. Ich finde außerdem das es eine echt geile Idee ist das Leben in einem derartigen Stadtteil wie Kamurocho, aus der Sicht verschiedener Menschen, in verschiedenen Situationen, darzustellen. Dies Macht die Story abwechslungsreich und bringt einen dazu mit den Figuren mitzufühlen.
Dieses Jahr hat mich Yakuza 4 mehr begeistert als Heavy Rain und prompt Final Fantasy 13 von Platz eins meiner Lieblingsspiele verdrängt. Deshalb rate Ich jedem der sich an gut gemachten japanischen Prügelspielen Spaß hat, darüber nachzudenken es zu kaufen.

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85

Mohinder

20. August 2011PS3: The Dragon of Dojima strikes back!

Von (5):

Und er hat Verstärkung mitgebracht: Neben Kazuma Kiryu, dem Protagonisten aus den Vorgängern, steuert ihr drei weitere Charaktere durch Kamurocho, einem fiktiven Stadtteil Tokios. Die Story ist hierbei unterteilt in einzelne Abschnitte, in denen ihr jeden Charakter näher kennenlernt, bevor die einzelnen Geschichten miteinander verknüpft werden und zu einem gemeinsamen Ende zusammenwachsen. Wer die Vorgänger jedoch nicht gespielt hat, sollte sich zumindest die Rückblenden anschauen, um einen groben Überblick der doch sehr komplexen und absolut spannenden Geschichte zu erhalten.

Neben einer atemberaubenden Story bietet Yakuza 4 das aus den Vorgängern bekannte Gameplay: In guter Beat'em Up-Manier prügelt ihr euch durch die Haupt- und Nebenmissionen; levelt eure Charaktere, um neue Fertigkeiten freizuschalten und besiegt eure Gegner mit brutalen Finishern. Die Steuerung geht hierbei locker von der Hand, einzig die Kamera wirkt manchmal etwas störrisch.

Grafisch befindet sich Yakuza 4 auf nahezu dem gleichen Niveau wie sein Vorgänger, was aber nicht weiter schlimm ist, da die Mimik immer noch überzeugen kann und die Stadt einfach grandios aussieht. So hat man nicht das Gefühl, in einem Videospiel zu stecken, sondern sich direkt in einer japanischen Großstadt zu befinden. Überall gibt es was zu entdecken, die Stadt schläft nie.

Zu guter letzt sei noch etwas zum ständigen Vergleich zwischen Yakuza und GTA gesagt: Die beiden Spiele sind sich nur so ähnlich, wie es zwei Spiele mit einer offenen Spielwelt nur sein können. In Yakuza lassen sich keine Autos fahren und auch Waffen sucht man hier -größtenteils- vergebens. Zwar ist die Möglichkeit, sich Schusswaffen zu besorgen, prinzipiell vorhanden, doch liegt der Fokus eindeutig auf Nahkampf-Action.

Fazit:
Wer sich von den englischen Untertiteln und der -wirklich hervorragenden- japanischen Synchronisation nicht abschrecken lässt, den erwarten ein wahres Epos der japanischen Mafia.

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Infos

  • Publisher: Sega
  • Genre: Third Person
  • Release:
    18.03.2011 (PS3)
  • Altersfreigabe: ab 18
  • EAN: 5055277011186

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