meint:
Herzallerliebste Zoo-Simulation mit schnell zu verstehendem Spielsystem. Premium-Funktionen stören nicht den Spielfluß. Test lesen

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Meinungen

83

51 Bewertungen

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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.3
Sound: starstarstarstarstar 3.9
Steuerung: starstarstarstarstar 4.0
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.2
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55

MSV_Phil

25. November 2011Online: Langweiliger Zooaufbau

Von (6):

Mit Zoomumba hat Browsergame-Riese Bigpoint wieder einen weiteres Aufbauspiel fertiggestellt, in welchem man als Zoodirektor einen Zoo aufbauen muss und die dort drin befindlichen Tiere pflegt.

Zu allererst wird man mit der Aufgabe "Baue ein Gehege" konfrontiert. Gehege sind wichtig, da man in diesen umzäunten Bereichen seine Tiere stellt und sie dort mit ihren Artgenossen zusammenbringen kann. Es gibt unterschiedliche Terrains von Eis- bis zum Sandgehege ist eigentlich alles dabei und auch die Anzahl der zu kaufenden Tiere ist recht groß.

Mit den täglichen Einnahmen aus der Zookasse und den im Zoo befindlichen Ständen nimmt man Geld ein, mit welchen man Futter für die Tiere oder andere Sachen kaufen muss. Um Erfahrung zu sammeln und letztlich auch im Level aufzusteigen muss man sich um die Tiere kümmern die man hat und sie Füttern oder Krankheiten heilen. Dafür erhält man dann XP in Form von Sonnen.

Ein weiteres Feature bietet Zoomumba mit dem paaren von Tieren. Heißt: Man kann seinem Zebra Paar (zum Beispiel) Nachwuchs beschaffen, was allerdings Geld und auch reale Zeit in Anspruch nimmt. Wie viele andere kostenlose Browsergames bietet auch Zoomumba Premiumfeatures, in Form von Goldtalern. Diese benutzt man für besondere/ spezielle Tiere, die man haben möchte oder Personal, welches automatisch Geld abholt und Tiere pflegt.

Von einer guten Zoosimulation ist Zoomumba recht weit entfernt, es bietet zu wenig Baufeatures und auch das Feeling will nicht so recht überspringen. Der Zoo entfaltet sich später einfach als ein zusammengewürfeltes Etwas mit vielen Gehegen, in denen die Tiere um Aufmerksamkeit schreien. Auch der Grafikstil ist, naja sagen wir, gewöhnungsbedürftig. Der Sound allerdings kann wieder dadurch punkten, dass er die Tiergeräusche passend abspielt.

FAZIT: Wenig begeisterndes Zoospiel mit ungewöhnlichem Grafikstil. Der Umfang stimmt zwar und der Sound im Prinzip auch, nur fehlt es dem Aufbauteil einfach an Konsistenz.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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80

Kristallklar56

15. März 2011Online: Etwas zum entspannen

Von (7):

ZooMumba ist von der Grafik her hübsch gemacht, auch lustig animiert. Aber man hat nicht so viel davon. Denn wenn man seinen ganzen Zoo überblicken will, kann man kaum noch einen der Tierställe richtig sehen. Wenn man die Ansicht zoomt, sieht man eben nicht, was in anderen Ställen passiert und ob dort die Tiere vielleicht wieder hungrig oder krank geworden sind.

Um also reagieren zu können, braucht man den Blick "aus der Ferne". Und dann sieht man die einzelnen Details nicht, auch nicht den Müll, der ständig aufpoppt und Minuspunkte bringt. Wenn man mal ein paar Tage keine Zeit hatte, wird man dadurch "bestraft", dass die Tiere krank geworden sind. Und wenn man kein echtes Geld investiert, braucht es ziemlich lange, bis die Tiere wieder gesund sind. Und zwar umso länger, je teurer die Tiere bei der Anschaffung waren.

Man versucht etwas aufdringlich, den Spielern das Kaufen von Items schmackhaft zu machen. Es sind zwar wirklich hübsche Sachen, und beim Wasserfall und dem Mandelblütenbaum konnte ich nicht widerstehen, aber müssen dann gleich die übrigen Teile so schrecklich aussehen, bloß weil man dafür kein echtes Geld investieren muss? Was das Interesse etwas erlahmen lässt, ist die tägliche Gleichförmigkeit. Wenn ich beispielsweise mal mit Farmerama vergleiche, da passiert fast ständig etwas Neues.

Man kann sich nach dem ersten Acker eine Wilde Wiese, eine Zierwiese und eine Insel erarbeiten, kann planen, wie man am besten mit Bäumen, Äckern und Ställen wirtschaftet und muss zusehen, dass man sich bei den Quests nicht so verausgabt, dass man danach pleite ist. Außerdem kann man mit Nachbarn zusammenarbeiten. Das fällt alles bei ZooMumba weg. Man hat bloß die eine Fläche, die man nach ein paar Leveln wieder ein wenig erweitern kann. Von den Nachbarn merkt man nichts. Wirklich schön ist die Latino-Musik im Hintergrund und die naturnahe Geräuschkulisse.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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81

marivan0

20. Dezember 2010Online: Premium ist nervig

Von :

Also mal so zum Vergleich ein Koala kostet 19 ZooDollar, wenn man nun der Meinung ist für 50 ZooDollar 1,99 Euro auszugeben, dann komme ich nicht wie im Artikel auf 8 EuroCent sondern auf 76 EuroCent, was ich persönlich echt Wucher finde, klar müssen sich die Leute die das Spiel scripten und designen auch ihr täglich Brot verdienen, aber das ist echt nen Ding zu viel des Guten, denn zum einen benötigt man für den erfolgreichen Aufbau des Zoo´s immer 2 Tiere der gleichen Art, also ein Männchen und ein Weibchen, damit wären wir dann beim Koala schon bei 1,52 Euro also 38 ZooDollar, zudem kommt der nervige Faktor hinzu, das die täglichen Aufgaben die man bekommt zu 1/3 immer aus Aufgaben bestehen, die diese Kostenplichtigen Tiere beinhalten, somit kann man am Tag etwa 2 dieser Aufgaben als nicht ZooDollar-Käufer bewältigen, im Idealfall sogar ganze 3.

Also ich persönlich finde diese Premiumsache völlig unausbalanciert, was den Spielspaß doch drastisch mindert und Ausgaben von 10 Euro im Monat kann sich eh kaum noch einer leisten, erst recht nicht für ein Browsergame. Aber im Groben und Ganzen ist es sonst ein gutes Game für zwischendurch.

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