Anzeige gegen Beckstein: Innenministerium meldet sich

von Thorsten Janser (10. März 2007)

Das bayrische Innenministerium meldete sich zu der Anzeige die ein 44-Jähriger Pc-Action Lesers erstattet hatte zu Wort:

"Es ist notwendig, in hohem Maße vernünftig und in keiner Weise strafbar, zu kritisieren, dass Computerspiele auf dem Markt sind, die es Spielern ermöglichen, spielerisch und virtuell Menschen auf grausamste Art und Weise zu töten."

Rainer Riedl, stellvertretender Pressesprecher des Innenministeriums, gab gegenüber der PC Action bekannt:

"Die bayerische Forderung eines Herstellungs- und Verbreitungsverbots von menschenverachtenden Killerspielen und Äußerungen von Innenminister Dr. Günther Beckstein hierzu sind Ausdruck eines verantwortungsvollen Handelns, um zunehmenden Verrohungstendenzen in der Gesellschaft zu begegnen."

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