Fallout 3: Neue Infos im Überfluss

von Stephen Randles (01. Juli 2007)

Fallout 3 wurde vor kurzem von Bethesda (Entwickler von The Elder Scrolls) angekündigt, schon kommt ein Strom von neuen Informationen zum Nachfolger des vor bald 10 Jahren erschienen Games Fallout 2.

Hier sind die neusten Details zu Fallout 3:

  • Das Game findet 30 Jahre nach Fallout 2 statt. Fallout: Brotherhood of Steel und Fallout: Tactics fanden gar nicht im Universum vom 3. Ableger statt und es wird daher in Fallout 3 wahrscheinlich keine Referenzen zu den Geschehnissen geben.
  • Es findet während des Spielens ein ständiger Tag-/Nacht-Wechsel statt mit einem Wettersystem.
  • Für Sammler gibt es 21 verstecke "bobbleheads" (Wackelfiguren) in der ganzen Spielewelt verteilt.
  • Es wird 20 lizensierte Lieder aus den 40er-Jahren geben, die man mittels PIP-Boy auf dem Arm des Charakters abspielen kann
  • Der Spieler wird keine Fahrzeuge verwenden können, aber es wird eine U-Bahn geben, mit der man zwischen Orte hin und her fahren kann
  • Im Spiel gibt es auch Kinder, aber ob sie umgebracht werden können - wie in den beiden Vorgängern - ist unbekannt.
  • Fallout 3 wird keinen Multiplayermodus anbieten.
  • Eine Demo ist momentan nicht geplant (aber Pläne können sich immer ändern).
  • Herunterladbare Inhalte und von Benutzern gemachte Modifikationen werden in Betracht gezogen.
  • Je nach dem, wie man das Spiel durchspielt, gibt es zwischen 9 und 12 verschiedene Endsequenzen
  • In der Version von Washington D.C. , die in Fallout 3 dem Spieler zum erkunden dargeboten ist, werden gewisse Sehenswürdigkeiten der echten Stadt vorhanden sein und die Topographie wird nicht stark davon abweichen.
  • Die Innenstadt entspricht etwa einem Viertel der Spielwelt.
  • Aufgrund des post-apokalyptischen Schauplatzes wird es weniger NPC's (Non-Player Characters) geben als in The Elder Scrolls: Oblivion . Es werden aber fast alle NPC's sterblich sein.
  • Der Spieler wird Söldner mieten können, um als Unterstützung auf dem Schlachtfeld zu dienen. Jedoch können sie vom Spieler selber nur wenig beeinflusst werden.
  • Während den Ladezeiten in der vorgezeigten Demo (an einer Presse-Veranstaltung) waren Statistiken zu sehen, darunter die mysteriöse Angabe "Leichen gefressen". "Wird reden nicht von dem Zeug" sagte Projektleiter Todd Howard dazu, als er nach den Sinn der Statistik gefragt wurde.
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