Far Cry 2: Weitere News veröffentlicht

von Thomas Zühlsdorf (19. Januar 2008)

Das Online-Magazin GamesRadar hat in seinem Edge-Magazin exklusiv neue Infos zum Ego-Shooter Far Cry 2 veröffentlicht. Demnach wird der Spieler zu Beginn mit der Krankheit Malaria angesteckt, die im Laufe des Spiels mit Medikamenten wieder kuriert werden muss. Nimmt man die Medikamente regelmäßig, machen sie euren Helden stärker und widerstandsfähiger gegen Schüsse. Seid ihr einmal von diesen Hilfsmitteln abgeschnitten, so passieren sehr seltsame Dinge mit euch: Ihr verwandelt euch mehr und mehr in einen Mutanten, der immer mehr Körperflüssigkeiten verliert - was für eine Sauerei. Dass das nicht nur optische, sondern auch inhaltliche Auswirkungen auf den weiteren Spielverlauf hat, zeigen euch eure NPCs, die dann anders auf euch reagieren.

Damit ihr nicht schon frühzeitig das zeitliche segnet, solltet ihr eventuelle Wunden möglichst schnell mit weiteren Medikamenten bekämpfen. Wenn ihr etwa von Kugeln erwischt werdet, sollten diese möglichst schnell entfernt werden - Ubisoft gab aber Entwarnung: Das würde nicht so häufig passieren, weil es sonst einfach nur noch lästig sei.

Außerdem soll es möglich sein, im Gefecht verwundete Kollegen aus dem Gefahrenbereich zu befördern. Das ist auch mit feindlichen KI-Einheiten möglich. Was ihr dann mit euren Freunden oder Feinden macht, liegt bei euch.

Das Spiel wird voraussichtlich im März dieses Jahres für PC, Xbox 360 und PS3 erscheinen.

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