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Der Publisher Electronic Arts hat im letzten Geschäftsjahr, das am 31. März 2008 endete, seinen Umsatz um 19 Prozent auf 3,665 Milliarden US-Dollar steigern können - und macht doch 454 Millionen US-Dollar Verlust.
Grund hierfür ist die kostenintensive Übernahme der Entwicklerstudios Bioware (Mass Effect) und . Ohne diese Zukäufe würde EA in der Gewinnzone liegen und hätte ein Plus von 339 Millionen US-Dollar erzielt. Daher zeigt sich John Riccitiello, CEO von Electronic Arts, auch zwiegespalten angesichts der Zahlen:
"Insgesamt sind wir sehr zufrieden mit der Umsatzsteigerung, aber bislang nicht glücklich mit den Gewinnen."
EA wird im neuen Geschäftsjahr insgesamt 55 Spiele veröffentlichen: Jeweils 30 für PC, Playstation 3 und xbox360. 20 für Nintendo Wii, 18 für das Nintendo DS, 8 für die Sony PSP und immerhin noch 15 für die Playstation 2.
(/pul)
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