Electronic Arts: Verluste trotz Rekord-Umsatz

von Philip Ulc (14. Mai 2008)

Der Publisher Electronic Arts hat im letzten Geschäftsjahr, das am 31. März 2008 endete, seinen Umsatz um 19 Prozent auf 3,665 Milliarden US-Dollar steigern können - und macht doch 454 Millionen US-Dollar Verlust.

Grund hierfür ist die kostenintensive Übernahme der Entwicklerstudios Bioware (Mass Effect) und Pandemic. Ohne diese Zukäufe würde EA in der Gewinnzone liegen und hätte ein Plus von 339 Millionen US-Dollar erzielt. Daher zeigt sich John Riccitiello, CEO von Electronic Arts, auch zwiegespalten angesichts der Zahlen:

"Insgesamt sind wir sehr zufrieden mit der Umsatzsteigerung, aber bislang nicht glücklich mit den Gewinnen."

EA wird im neuen Geschäftsjahr insgesamt 55 Spiele veröffentlichen: Jeweils 30 für PC, Playstation 3 und Xbox 360. 20 für Nintendo Wii, 18 für das Nintendo DS, 8 für die Sony PSP und immerhin noch 15 für die Playstation 2.

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