Ubisoft und Square Enix: Finanz-Hoch gegenüber -Tief

von Falko Sczendzina (26. Mai 2008)

Am 31. März haben der französische Groß-Publisher und Entwickler Ubisoft sowie die japanische Spieleschmiede Square Enix ihre Geschäftsjahre beendet.

Während man bei Square Enix derzeit mit großen Gewinnrückgängen zu kämpfen hat und sowohl auf den europäischen als auch auf dem us-amerikanischen Markt im Vergleich zum Vorjahr über 40 Prozent weniger Umsatz eingefahren hat, feiert Ubisoft, wie die Kollegen von Golem.de berichten, wieder ein Rekordjahr. So habe Ubisoft im Nettogewinn eine Verbesserung von 40,5 Millionen Euro auf 109,8 Millionen Euro erfahren und Square Enix' Nettogewinn ist um rund 21 Prozent auf etwa 56,4 Millionen Euro gefallen.

Diesen Zahlen zu Trotz rechnet Square Enix für das nun angebrochene Jahr aber wieder mit rosigeren Zeiten. Denn nach eigener Aussage plant man bei Square Enix mit über 500.000 Final Fantasy 11-Abonnenten und Dank der für Juni geplanten Europa-Veröffentlichung von Crisis Core - Final Fantasy 7 auf der Sony PSP wieder mit deutlichen Umsatz- und Gewinnsteigerungen.

"Der starke Anstieg von Profitabilität und Gewinn in 2007 bis 08," so Ubisoft-Chef Yves Guillemot, "kam durch die Stärkung von existierenden Marken wie Rainbow Six, Rayman, Die Siedler und Ghost Recon zustande, verbunden mit der Belebung der 'Games-For-Everyone'-Casualreihe und der erfolgreichen Markteinführung von Neuveröffentlichungen wie Assassin's Creed und Imagine."

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