Far Cry: Stellungnahme zur Razzia

von Markus Rosenfelder (04. Februar 2004)

Heute hat Crytek, Entwickler des Ego-Shooters Far Cry die offizielle Stellungnahme zur polizeilichen Durchsuchung ihrer Büros veröffentlicht, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen:

"Mittwoch (04.02.2004) Morgen um 9.00 Uhr wurden die Büroräume der Firma Crytek durchsucht. Auslöser dieser Polizeiaktion war eine Anzeige von einem ehemaligen, verärgerten Praktikanten, der behauptete die Firma Crytek habe von einer bestimmten Softwaremarke, Installationen durchgeführt ohne die entsprechende Anzahl der Lizenzen zu besitzen.

Das Management von Crytek zeigte sich in jeglicherweise kooperativ und würdigt die Aufmerksamkeit der deutschen Polizeiabteilung hinsichtlich geschützter Software. Als Softwareentwickler ist Crytek selbst stets interessiert, Softwareprodukte von dritten Parteien rechtmäßig zu erwerben und zu nutzen! Während die Polizei die Angelegenheit mit Crytek und dessen Managementpersonal aufklärte, wurde die Entwicklung des langerwarteten Spieles Far Cry nur um drei Stunden unterbrochen!

Entgegen den Behauptungen diverser Medien, Mitteilungen und Foren, möchte Crytek hiermit klarstellen, dass weder Personen verhaftet oder Gegenstände konfesziert wurden. Crytek möchte hiermit nochmals den Fans bestätigen, dass die Entwicklung von Far Cry im Zeitplan liegt."

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