Sonys Quartalszahlen: Spielesparte in Gewinnzone

von Josef Dietl (30. Juli 2008)

Sony hat seit dem Release der Playstation 3 erstmals schwarze Zahlen in der Spielesparte geschrieben. Wie aus dem heute veröffentlichten Bericht zum ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres hervorgeht, hat man mit Hard- und Softwareverkäufen allein zwischen dem 1. April und dem 30. Juni 2008 über 32 Millionen Euro erwirtschaften können.

Im Vergleich mit dem Ergebnis des ersten Quartals des Vorjahres, das noch 190 Millionen Euro Verlust aufgezeigt hat, entsprechen die neusten Zahlen einem Plus von 222 Millionen Euro. Während sich die Playstation 2 nach fast acht Jahren rückläufig entwickelt, gelten die bei gesunkenen Herstellungskosten steigenden Verkaufszahlen der Playstation 3 und der Boom der Sony PSP auf dem Markt für Handhelds als hauptverantwortlich für die positive Entwicklung.

Ingesamt haben Kunden im ersten Quartal 6,78 Millionen Systeme und 53,9 Millionen Spiele von Sony erworben. Der Absatz der Sony PSP erreicht dabei einen Zuwachs von über 74 Prozent. Die Playstation 3 hat sich sogar um fast 122 Prozent besser abgesetzt und sich folglich insgesamt über 14,4 Millionen Mal verkauft.

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