Spieler sind selten einsam im wirklichen Leben

von Falko Sczendzina (17. September 2008)

Das Pew Internet Project, welches eine Tochter von The Pew Charitable Trusts ist, hat gestern die Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, die belegt, dass fast alle Teenager Gamer sind und dass Spieler keine sozialen Nachteile gegenüber Nicht-Spielern haben.

Die Kollegen von Golem haben die interessantesten Ergebnisse zusammengefasst. So seien etwa 99 Prozent der männlichen und 94 Prozent der weiblichen Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren Spieler. 86 Prozent der Befragten spielten an einer Konsole wie der Xbox 360 und zwei Drittel der Täglich-Spieler seien männlich.

Die beliebtesten Genres der Teenager stehen in dieser Reihenfolge:

  1. Rennspiele
  2. Denkspiele
  3. Sportspiele
  4. Action-Spiele

Online-Rollenspiele stehen im Ranking aller Genres nur auf dem vorletzten Platz und etwa 21 Prozent der Befragten spielen diese regelmäßig.

Die drei beliebtesten Spiele sind:

  1. Guitar Hero und Serienableger
  2. Halo 3
  3. Madden NFL

Das soziale Untersuchungsergebnis der Studie formuliert die Forscherin Amanda Lenhart:

"Jugendliche, die täglich spielen, sprechen mit der gleichen Wahrscheinlichkeit per Telefon, schreiben genauso oft E-Mails und verbringen außerhalb der Schule genauso viel Zeit in Gegenwart anderer Menschen, die weniger spielen."

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