Entlassungen und weniger Spiele bei EA

von Henning Ohlsen (10. Dezember 2008)

Das Weihnachtsgeschäft bei Electronic Arts verläuft bisher schlechter als erwartet. Ein niedrigerer Gewinn, die Einstellung von verschiedenen Titeln sowie eine bisher nicht genannte Zahl von Entlassungen werden die Folgen sein, berichten die Kollegen von GamesIndustry.

"Während wir eine steigende Qualität bei unseren wichtigsten Produkten in diesem Jahr beobachten konnten, sind wir enttäuscht darüber, dass einige neue Spiele nicht die erwarteten Verkaufszahlen erreicht haben", sagte EA-CEO John Riccitiello.

Aufgrund dieser Entwicklung sei das Unternehmen dazu gezwungen, seine Kosten zu verringern und seine Profitabilität zu erhöhen. Zu erreichen sei dies mit einem kleineren Produktportfolio und durch den Abbau von Stellen.

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