1.000 Angestellte fallen Sparplänen zum Opfer: Electronic Arts

von Henning Ohlsen (22. Dezember 2008)

Electronic Arts will 120 Millionen US-Dollar pro Jahr einsparen. Wie Unternehmenschef John Riccitiello mitteilte, werden deshalb bis Ende März 1.000 Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz verlieren, was rund einem Zehntel der Belegschaft entspricht, und verschiedene Entwicklerstudios geschlossen. Das bekannteste Opfer ist hierbei Black Box, das unter anderem für Need for Speed - Undercover verantwortlich ist.

Bevor der Branchenriese jedoch Geld sparen kann, entstehen Kosten. Insgesamt neun Studios weltweit legt er zusammen. Durch diese Umstrukturierungen entstünden Kosten in Höhe von 65 Millionen US-Dollar, so Riccitiello. Ob noch weitere Spieleserien neben Need for Speed davon betroffen sein werden, steht noch nicht fest.

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