Sony-Chef Ryoji Chubachi will seinen Posten räumen

von Marcel Källner (27. Februar 2009)

Die Wirtschaftskrise hat auch Sony erreicht und zieht nicht spurlos an dem Konzern vorbei. So will der Präsident des japanischen Eletronikkonzerns, Ryoji Chubachi, wegen der zu erwartenden Rekordverluste zurücktreten.

So soll Chubachi, laut einem Pressesprecher, bereits im April seinen Posten verlassen. Solange bis ein passender Ersatz gefunden ist, soll ihn der Firmenchef Howard Stringer vetreten.

Bis Ende März erwartet Sony einen Netto-Verlust von etwa 150 Milliarden Yen, was umgerechnet 1,2 Milliarden Euro entspricht.

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