Pong-Erfinder findet Onlinespiele überhaupt nicht cool

von Marcel Källner (21. März 2009)

Im Rahmen einer Versammlung der British Academy of Film and Television Arts hat sich der Pong-Erfinder, Nolan Bushnell, relativ negativ gegenüber Onlinespielen ausgesprochen.

"Jemandem einen Drink zu spendieren ist sozial. In einem dunklen Raum nur mit Unterhose bekleidet zu sitzen und zu tausenden von Leuten via PC zu sprechen erscheint zwar sozial, aber ist ganz und gar nicht cool."

Sein neuestes Projekt "uWink" soll daher ein sogenanntes "Entertainment Dining Experience" darstellen. So sollen Video Terminals in Tische eingebaut werden, um miteinander spielen zu können - Angesicht zu Angesicht. Aufgestellt werden könnten die Tische in Bars oder anderen Lokalitäten.

Außerdem fügte er noch hinzu: "Habt ihr euch mal gefragt warum ein Martini in einer Bar teurer ist als daheim? Weil es in der Bar Menschen gibt, die euch umgeben und bedienen und man in Kontakt mit diesen tritt."

Mehr Informationen findet ihr auf vg247.com.

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