Sega meldet Quartalsverluste

von Frank Bartsch (03. August 2009)

Die Wirtschaftskrise macht auch vor Sega nicht Halt - der Publisher meldete deutlichen Verlust.

Am 30. Juni endete das dritte Geschäftsquartal für Sega mit einem Verlust von 109 Millionen US-Dollar. Vor allem fehlende Blockbuster-Titel, unzureichender Absatz und kumulierter Verlust aus den Vorperioden werden als Hauptursachen genannt. Im Quartalsbericht heißt es zudem, dass die ersten Verkaufserfolge von The Conduit kaum spürbar seien, denn mit 150.000 verkauften Exemplaren wurden nur die Zahlen aus den USA erfasst. In Europa kam das Spiel erst im Juli auf den Markt. Insgesamt zeigten die Europäer größere Kauffreude als Spieler auf dem amerikanischen Markt. Virtua Tennis 2009 stach positiv mit 790.000 verkauftne Spielen im letzten Quartal hervor. Aufgeteilt nach Plattformen war Sega am erfolgreichsten auf Wii, gefolgt von PS3 und Xbox360.

Hoffnungen werden in die Titel Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen und Alpha Protocol gesteckt.

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