Spielemarkt: Konsolen legen zu, Handhelds brechen ein

von Jochen Gebauer (13. August 2009)

Von wegen Krise: Im ersten Halbjahr 2009 steigerte sich der Umsatz mit Computer- und Videospielen um 1 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2008. In Deutschland wurden demnach insgesamt 649 Millionen Euro umgesetzt. Das geht aus einer aktuellen Veröffentlichung des Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware hervor.

Das Umsatzplus ist hauptsächlich dem Konsolenmarkt zu verdanken. Der legte um satte 12 Prozent zu. Regelrecht eingebrochen sind hingegen die Handhelds; ein Minus von 21 Prozent. Der PC-Markt bleibt stabil und verbesserte sich um 3 Prozent - und das, obwohl weniger PC-Spiele verkauft wurden. Grund: Während Konsolen- und Handheld-Spiele insgesamt billiger wurden, haben sich PC-Spiele um 4 Prozent verteuert.

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