US-Spielemarkt bricht um acht Prozent ein

von Henning Ohlsen (15. Januar 2010)

Der US-Spielemarkt ist im vergangen Jahr um acht Prozent geschrumpft. Trotzdem bilden die USA mit einem Umsatz von 19,66 Milliarden Dollar (circa 13,63 Milliarden Euro) noch immer den weltweit wichtigsten Absatzmarkt für Videospiele, berichtet das Marktforschungsinstitut NPD Group. Der Einbruch ist vor allem deshalb überraschend, weil die Dezemberzahlen dank einer starken Performance von Nintendo mit einem Umsatz von 5,53 Milliarden Dollar (3,84 Milliarden Euro) einen historischen Monatsrekord der Branche darstellen.

Die NPD Group weist dieses Jahr zum ersten Mal die Zahlen für den PC-Spielemarkt separat aus: Doch auch hier ist nicht viel Positives zu berichten. Der Umsatz mit PC-Games ist um 23 Prozent auf 538 Millionen Dollar (373,1 Millionen Euro) gefallen. Abo-Gebühren wie zum Beispiel für World of Warcraft sind da jedoch nicht mit eingerechnet.

Wenig überraschend fallen die Topseller 2009 aus. Für den PC verkauften sich Sims 3 und World of Warcraft - Wrath of the Lich King am besten. In den Konsolen-Charts dominiert Call of Duty - Modern Warfare 2 auf der Xbox 360, worauf von Platz zwei bis sieben ausschließlich Wii-Titel folgen (Wii Sports Resort, New Super Mario Bros Wii, Wii Fit, Wii Fit Plus, Mario Kart Wii, Wii Play). Auf Rang acht liegt die PS3-Version von Modern Warfare 2.

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