Final Fantasy 13: Stirbt die Serie an Geldmacherei?

von Nils Freitag (31. Januar 2010)

"Es ist einfach zu viel Arbeit." heisst es im Buch "Final Fantasy XIII Scenario Ultimania" zu dem Thema, wieso es im neuen Teil der Serie keine freibegehbaren Städte geben wird. Ein bittere Enttäuschung, die bei vielen Fans das Gefühl verstärkt, die Serie werde dem Kommerz geopfert.

Der Aufwand, große detailreiche Städte für eine "HD"-Konsole zu programmieren, sei einfach zu groß, heisst es in dem von Square Enix verlegten Buch zum Spiel, das in Japan bereits veröffentlicht wurde. Viele treue Fans der Serie sind von den Publishern schwer enttäuscht. Das Unternehmen Square Enix habe den Profit in den absoluten Fordergrund gerückt und dabei vergessen, wie wichtig die Kreativität und Vielfalt für den Erfolg der Serie sei. Einen schnellen Release einem fertigen Spiel vorzuziehen, ist für überzeugte Final Fantasy Spieler ein derber Schlag ins Gesicht.

Die Ankündigung kostenpflichtiger Download-Inhalte zu Final Fantasy 13 trug nicht gerade dazu bei, einen gegenteiligen Eindruck zu erwecken, da nicht etwa zusätzliche Inhalte produziert wurden, sondern laut Aussage von Art Director Isamu Kamikokuryou, einfach Teile des Spiels aus der Releaseversion genommen wurden.

Hierzulande erreicht Final Fantasy 13 am 9. März die Ladenregale und Online-Shops. Das Spiel wird für PS3 und Xbox 360 erhältlich sein.

Dieses Video zu FF 13 schon gesehen?
Kommentare anzeigen

News gehört zu diesen Spielen

Final Fantasy 13

Final Fantasy-Serie



Final Fantasy-Serie anzeigen

PlayStation Experience 2016: Eine Zusammenfassung der Neuigkeiten

PlayStation Experience 2016: Eine Zusammenfassung der Neuigkeiten

Neben den internationalen Spielemessen veranstaltet Sony auch noch eine hauseigene Messe, die PlayStation Experience. D (...) mehr

Weitere News