EA versucht mehr Kapital aus seinen Spielen zu schlagen

von Frank Bartsch (02. März 2010)

Saisonabhängige Sportspiele sind stark in Tausch- und Gebrauchtwarengeschäfte eingebunden. EA Sports versucht nun, auch damit noch einen Ertrag zu erzielen.

Durch digitale Abos und digitale Mikrotransaktionen könnte, so CEO Peter Moore von EA Sports, der Ertrag an einem Spiel für den Publisher deutlich steigen. Er erklärte dazu auf einer Konferenz: "So bleibt die Disc länger im Laufwerk. Es schränkt den Tausch der Spiele ein und erlaubt es uns, über einen größeren Zeitraum hinweg einen Nutzen zu haben. Selbst Gebrauchtwarenkäufe könnten somit für uns noch Erträge bringen."

Erreichen will er dieses Ziel über Download-Codes, die teilweise bereits heute neuen Spielen beiliegen. Per Code-Eingabe könnt ihr Inhalte für euer Game kostenfrei herunterladen. Sobald das Spiel aber weitergegeben wird, müsste der neue Besitzer für die gleichen Inhalte zahlen.

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