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Sega gibt sich selbstkritisch und erkennt, dass nicht nur ein großer Markenname für gute Verkaufszahlen sorgt, sondern vor allem Qualität zählt, und genau darauf will sich der Entwickler künftig konzentrieren.
Mile Hayes von Sega resümiert die Entwicklung des Publishers kritisch: "Es ist wichtig, dass unsere klassischen Marken, wie Sonic, respektiert werden und wir müssen natürlich perfekte Games abliefern. Einige Male ist uns das gelungen - wenn man an das Remake von SEGA Rally denkt, das damals gute Wertungen bekam und auch mittelmäßig erfolgreich im Verkauf war. Andere Spiele wie beispielsweise Golden Axe waren dagegen absolut keine qualitative Glanzleistung."
Mit Blick in die Zukunft ergänzt er: "Wenn wir an die Zukunft denken, werden wir uns die originalen Marken auf jeden Fall genauer ansehen und daraufhin Qualitätsspiele entwicklen, die den Ansprüchen der Fans entsprechen. Wir müssen einfach Games machen, die 85 % oder höher in den Wertungen abschneiden. Einfache PR hilft uns nicht, schlechte Games zu vermarkten und zu einem Erfolg zu machen."
Bayonetta und Aliens vs. Predator zeigen einen ersten Schritt in die richtige Richtung.
(/fba)
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