E3: BBC-Reporter ist nicht ganz von Kinect überzeugt

von Redaktioneller Mitarbeiter (14. Juni 2010)

Ein BBC-Reporter konnte in Los Angeles im Rahmen der E3 die beiden Bewegungssteuerungen Kinect und Move ausprobieren und bevorzugt schon jetzt Sonys Move. Er konnte bisher eine halbe Stunde mit Kinect verbringen, die zwar "schweißtreibend, aber auch spaßig" gewesen sei. Dennoch ist der Reporter nicht ganz von Kinect überzeugt: "Ich konnte mich nicht vollends davon überzeugen lassen, dass Microsofts Technologie bei Hardcore-Spielern wirklich zündet. Es schien gut bei spaßigen, Wii-ähnlichen Spielen zu klappen, wo man nicht so viel Präzision brauchte - ich bin mir nicht sicher, ob es bei einem Ego-Shooter gut funktionieren würde." Move hingegen sei in der Herangehensweise "weniger radikal".

"Sie haben am Controller festgehalten, der jetzt mit leuchtenden Kugeln ausgestattet ist, die mit einem Sensor auf dem Fernseher in Kontakt stehen", heißt es. Dies führt dazu, dass die Steuerung mit Move weniger körperlich sei, es aber ein höhres Maß an Präzision übermittelt: "Sony zeigte uns ein Tischtennis-Spiel, welches dem echten Spiel näher kam, als alles was ich anderswo gesehen habe."

Wir dürfen gespannt sein, was wir im Laufe der E3 noch so alles zu Kinect und Move erfahren.

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