Final-Fantasy-Schöpfer stellt ungewisse Zukunft der Serie dar

von Frank Bartsch (16. Juli 2010)

Nachdem im März Final Fantasy 13 erschien und im September die PC-Version des MMO Final Fantasy 14 startet, erklärt der Schöpfer der Serie, Yoichi Wada, dass es "schwer einzuschätzen" sei, wie sich die Serie künftig entwickelt.

Ausgangspunkt seiner Überlegungen ist der aktuelle und damit 13. Teil der Serie. "Ich glaube mit dem aktuellen Spiel konnten wir die Erwartungen der Fans erfüllen", sinniert Wada. "Heutzutage gibt es aber viele verschiedene Sorten von Spielen. Sollte Final Fantasy also eine neue Art werden oder eher nicht? [...] Die Spieler sind darüber unterschiedlicher Ansicht, es ist also eine schwere Entscheidung." Zu Beginn des Jahres äußerte die Entwicklerlegende bereits, dass Teil 13 "die letzte Episode dieser Machart" sei. Aber scheinbar lässt ihn der Erfolg von Final Fantasy 13 wieder anders denken: "Bei Betrachtung der Verkaufszahlen [bisher wurden fünf Millionen Exemplare abgesetzt, Anm. d. Red.] , sind wir wirklich sehr zufrieden. [...] Aber wenn man die Reaktion der Spieler einbezieht, dann ist das Feedback eher durchwachsen."

Wie wir sehen ist es nicht leicht, bei einer Serie, die bereits den 14. Ableger auf den Markt bringt, immer gleichbleibend erfolgreich zu sein. Sobald Herr Wada mit dem Grübeln fertig ist und eine neue Idee präsentieren kann, erfahrt ihr es bei uns.

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