Kinect: Die Technik schreitet immer weiter voran

von Frank Bartsch (05. August 2010)

Mit Kinect ist es wohl wie mit jedem Produkt am Beginn des Lebenszyklus - es können unschöne Dinge auftreten. Derzeit sind Verzögerungen der Bewegungen möglich. Spieleentwickler wiegeln aber ab und geben Hoffnung auf Besserung.

Andrew Oliver von Blitz Games, die derzeit unter anderem an The Biggest Loser Ultimate Workout für Kinect arbeiten, spricht von einem "Lernprozess". Er gibt an, dass es bei Kinect "Verzögerungen bei der Bewegungsdarstellung gibt", dies sei aber "basierend auf der Software" und "leicht lösbar".

Ob es nun wirklich signifikante Verzögerungen bei der Bewegung und Darstellung auf dem Bildschirm gäbe, antwortet Oliver: "Es kommt darauf an, welche Technologie eingesetzt wird. Ich habe ein paar wenige Spiele mit geringer Verzögerung gesehen, das liegt aber an der eingesetzten Software der Programmierer; sie haben es halt anders programmiert und müssen mit der neuen Technik erst klar kommen. Wir werden natürlich auch immer besser mit der Zeit."

Der Entwickler vergleicht den Einsatz von Kinect mit neuen Konsolen: "Die Spieleentwickler betreten völlig neues Terrain und lernen natürlich immer dazu. Auch auf Konsolen sehen die ersten Spiele ganz und gar nicht wie die der zweiten oder dritten Generation aus." Für die Skeptiker unter euch gibt Oliver aber auch an, dass die bisher fest gestellten Verzögerungen "zwei Frames" umfassen und "kaum erkennbar" sind.

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