CoD - Black Ops ist "größtes Investment" in Activisions Geschichte

von Frank Bartsch (06. August 2010)

Activision setzt mit großem Säbelrasseln auf die Call of Duty-Marke. Activision-Chef Bobby Kotick hat Black Ops nun als "größtes Investment" für einen Launch-Titel des Publishers bezeichnet. Wie viel Geld aber tatsächlich in die Entwicklung geflossen ist, lässt der Manager außen vor. Daher sind seine Worte als reiner PR zu verstehen und als Warnzeichen in Richtung Konkurrenz - zum Beispiel an EA, die Mitte Oktober eine langlebige Shooter-Serie reaktivieren.

Im Hinblick auf Medal of Honor gibt Kotick nämlich zu bedenken: "Es gibt sehr viel Konkurrenz. Wir glauben, dass genau dieser Umstand einen Durchbruch bedeuten wird und mehr Konsumenten überzeugen kann."

Währenddessen zeigt sich, dass das bisherige Geschäftsmodell des Großkonzerns Activision Blizzard aufgeht. Das Unternehmen hat für das zweite Quartal des Geschäftsjahres mit Abschluss zum 30. Juni einen Gewinnzuwachs von zwölf Prozent auf 219 Mio. US-Dollar im Vergleich zum Vorjahresquartal ausweisen können.

Vor allem das Download-Geschäft sei erfolgreicher als der Verkauf von Datenträgern gewesen. Für das kommende Quartal rechnet Activision mit weiteren schwarzen Zahlen, da sich das bereits veröffentlichte Starcraft 2 - Wings of Liberty wie warme Semmeln verkauft und Black Ops ab 9. November in den Ladenregalen steht.

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