Activision: "Wir basteln nicht an der Kultur von Infinity Ward herum"

von Dennis ter Horst (11. August 2010)

Laut Dave Stohl, Vizepräsident der Worldwide Studios von Activision, versuche der Großkonzern Infinity Ward zu dem zu machen, was es mal war. Da wird nirgends gebastelt oder etwas Neues ausprobiert, da die Kultur des Entwicklers nicht zerstört werden soll.

"Wir möchten, dass Infinity Ward wieder Infinity Ward wird, da der Entwickler eine sehr spezifische Kultur hat. Neue Leute zu rekrutieren ist kein Problem. Viele talentierte Entwickler sitzen bereits im Studio, die mit der Zeit auch älter werden. Ich sitze nicht hier und behaupte, dass keine Talente das Studio verlassen haben, da das Gegenteil der Fall ist. Aber hier sitzen Leute, die ihren Job mit Leidenschaft ausführen. Ich bin hundertprozentig sicher, dass das Studio zu dem wird, was es mal war, da wir vor allem neue talentierte Leute rekrutieren und sich die Entwickler stets verbessern. Infinity Ward wird aus der Asche neu auferstehen.", so Stohl über die aktuelle Situation.

Darüber hinaus sollen bereits mehr als 5.000 Interessenten auf die neuen freien Stellen bei Activision reagiert haben, verkündete Thomas Tippl, Chief Corporate Officer, während eines Gesprächs mit einigen Investoren des Guitar-Hero-Konzerns.

Dieses Video zu Modern Warfare 2 schon gesehen?
Kommentare anzeigen

Call of Duty-Serie



Call of Duty-Serie anzeigen

Call of Duty - WW2: Activision-Chef erklärt, warum es gerade jetzt zurück zum Zweiten Weltkrieg geht

Call of Duty - WW2: Activision-Chef erklärt, warum es gerade jetzt zurück zum Zweiten Weltkrieg geht

Activision-Chef Eric Hirshberg hat in einem Interview über das kommende Call of Duty - WW2 gesprochen. Dabei (...) mehr

Weitere News