Treyarch: "Wir scheuen uns nicht, die Brutalität des Krieges zu zeigen"

von Redaktioneller Mitarbeiter (30. August 2010)

Josh Olin, Community-Manager von Treyarch, hat in einem Interview über die Brutalität in Call of Duty - Black Ops gesprochen. Das neuste Werk von Treyarch hat während der gamescom für Aufsehen gesorgt, da der spielbare Abschnitt sehr brutal war. Doch die Entwickler fürchten sich nicht vor eventueller Kritik: "Wir scheuen uns nicht, die Brutalität und die Grausamkeit des Krieges in einem Spiel zu zeigen." Olin betonte zudem, dass sich Black Ops klar an eine erwachsene Zielgruppe richtet.

Die gezeigte Gewalt hat aber laut Olin einen bestimmten Grund: "Solch ein Grad an Authentizität bzw. Realismus ist wichtig, damit die Spieler in die Welt eintauchen können." Alles was die Entwickler tun, um die Story voranzutreiben, dient dazu, "eine emotionale Reaktion beim Spieler hervorzurufen, sodass sich dieser rechtschaffen, verärgert oder traurig fühlt". Dennoch ist es Olin wichtig zu erwähnen, dass Treyarch keine unnötigen Spielelemente plant. Hier dürfte die Flughafen-Mission in Modern Warfare 2 gemeint sein, in der wir unschuldige Zivilisten töten konnten.

Call of Duty - Black Ops erscheint am 9. November.

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