Square Enix: Move und Kinect nicht für RPGs geeignet

von Redaktioneller Mitarbeiter (07. September 2010)

In einem Interview hat Yoshinori Kitase, Produzent von Final Fantasy 13, über die Bewegunssteuerungen Kincet und Move gesprochen. Dabei steht er diesen neuen Systemen eher skeptisch gegenüber, besonders was die Steuerung von Rollenspielen mit Move oder Kinect angeht: "Der größte Unterschied zwischen Shootern und Rollenspielen - und da gibt es offensichtlich welche - liegt darin, dass Shooter etwa eine Spielzeit von zehn bis fünfzehn Stunden bieten."

Und genau da liegt der Knackpunkt: In Rollenspielen muss man sein Charakter verbessern und "kämpfen, kämpfen, kämpfen", so Kitase. So kommt man schnell auf 40 Stunden Spielzeit: "Man spielt viel an einem Stück, obwohl man das Spiel selbstverständlich nicht in einem Rutsch meistert. Diese Art von Technologie passt nicht so richtig zu Titeln, die man lange am Stück spielt und eine lange Spielzeit erfordern."

Dennoch sieht Kitase durchaus einen Nutzen in Move und Kinect: "Wir könnten die Chance ergreifen und diese Technologien für Minispiele verwenden, falls ihr das wollt. So könnten wir den Spielen etwas mehr Würze verleihen."

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