Aktuelle Studie: USK-Einstufungen für die Katz'

von Frank Bartsch (29. November 2010)

Eine aktuelle Studie über den Umgang Jugendlicher mit neusten Medien belegt, dass die USK-Einstufungen wenig bringen. Die meisten Befragten kennen zwar die USK, aber ignorieren die Einstufungen bewusst.

Die kürzlich heraus gegebene JIM-Studie des medienpädagogischen Forschungsverbands Südwest befasst sich mit dem medialen Verhalten Jugendlicher im Alter von 12 bis 19 Jahren. Unter anderem ist der Umgang mit der Alterseinstufung von Videospielen Gegenstand des aktuellen Berichts. Trotz des Wissens, was die USK-Kennzeichnung bedeutet, zocken nach der Studie immerhin 63 Prozent der Befragten Spiele, die nicht ihrem Alter entsprechen.

Die jährlich verfasste Statistik beweist somit, dass die USK auf der Stelle tritt, denn seit 2005 hat sich die Zahl des nicht altersgerechten Zockens kaum verändert.

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