Final Fantasy 14: Neuer Entwicklungs-Boss und neues Konzept

von Frank Bartsch (21. Januar 2011)

Final Fantasy 14 hat einen neuen Boss, der für die Entwicklung zuständig ist. Auf Grund vielseitiger Kritiken und weniger Spieler möchte das neue Oberhaupt des Online-Spiels das Konzept komplett umarbeiten. Die PS3-Umsetzung wird dadurch auf unbestimmte Zeit verschoben.

Spielerische Probleme und Grafikfehler machten Final Fantasy 14 bislang das Leben schwer. Als Konsequenz dessen wurde bereits Ende 2010 die Entwicklermannschaft ausgetauscht und mit Naoki Yoshida ein neuer Produzent eingesetzt. Dieser möchte das Konzept nun komplett umarbeiten.

Allein bei den Charakteren möchte Yoshida nicht ansetzen, da viele Spieler "an ihnen hängen". Zuerst möchten sich die Japaner der Steuerung und danach der Charakterentwicklung widmen. Angeregt wurde auch ein Auktionshaus wie in Final Fantasy 11. Zudem ist "Eorzea zu friedlich", rechnet künftig also mit mehr Gegnern.

Von den neuen Maßnahmen ist der PS3-Port direkt getroffen. Die Japaner möchten zuerst die Onlineversion für PC verbessern, bevor sie sich der Umsetzung für Sonys Konsole widmen. Eine Umsetzung für die PS3 ist daher in 2011 nicht mehr drin.

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