Sony-Boss: "Wir waren mit der PSP zu glücklich"

von Dennis ter Horst (24. Juni 2011)

Laut Shuhei Yoshida sei Sony zu lange sehr zufrieden mit seiner PSP gewesen. Das Gefühl, auch unterwegs Spiele im PS2-Niveau zocken zu können, habe den Publisher zu lange geblendet, so der Boss von Sony.

Soweit möchte Yoshida dieses Mal bei Vita aber nicht gehen. Schließlich seien die Spieler zuerst wirklich angetan gewesen, allerdings legte sich die Begeisterung nach einigen Jahren. Nach der Veröffentlichung der PS3 hätte es einfach zu wenig Einzigartiges für die PSP gegeben, erklärt Yoshida weiter.

Außerhalb Japans sei die PSP sowieso nicht mehr so populär wie in Japan. Deswegen brauche der Westen die PS Vita mehr als Japan. In Japan gäbe es schließlich noch genug Interessenten. Darüber hinaus ermögliche die PS Vita laut Yoshida endlich wieder einzigartige Spiele, da die Technik dafür vorhanden sei.

In Japan soll Sonys neuer Handheld bereits vor dem Ende dieses Jahres erscheinen. Weitere Infos zu Vita bekommt ihr hier.

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