Nintendo mit Millionen-Verlusten: 3DS-Preiskürzung hat Folgen **UPDATE**

von Frank Bartsch (29. Juli 2011)

Nach der massiven Preissenkung des Nintendo 3DS (wir berichteten), bleiben die Folgen nicht aus. Nintendo verkauft nun jedes Gerät mit Verlusten. Die Aktienmärkte reagieren außerdem ungehalten.

Nachdem Nintendo Absatzrückgänge und damit verbundene Verluste hinnehmen musste, bezeichnet Nintendos Oberhaupt Iwata den Preisnachlass als richtigen Schritt. Die erhofften Mehrverkäufe aus dem Preissturz sollen das Ergebnis in kommenden Jahren verbessern.

Nach den eher negativen Nachrichten reagierte der Aktienmarkt heute morgen entsprechend. Die Aktie des Unternehmens sackte um satte 12 Prozent ab. Der größte Anteilshaber, Hiroshi Yamauchi, Großenkel des Nintendo-Gründers, verlor damit mehr als 300 Millionen Dollar.

UPDATE

Vielen unserer Leser ist es egal, dass der Nintendo 3DS so radikal im Preis gesenkt wurde. Einer Umfrage auf unser Facebook-Seite zufolge scheint das Interesse am Nintendo 3DS nicht zu steigen - bereits mehr als 4.000 Leser haben teilgenommen. Woran es liegt, dass mit Achselzucken reagiert wird, ist nicht klar. Ein Grund dafür könnte das verhältnismäßig schwache Start-Aufgebot von Spielen sein. Viele bekannte Nintendo-Spiele wie Luigi's Mansion 2, Super Mario 3D Land oder Mario Kart 7 erscheinen erst noch.

Wer noch bei der Umfrage seine Stimme abgeben möchte, klickt hier.

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News zum Nintendo 3DS-Preissturz

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