Diablo 3 mit Online-Zwang, Vorteile für zahlungswillige Spieler

von Frank Bartsch (01. August 2011)

In Diablo 3 könnt ihr Handel auch mit echtem Geld betreiben. Blizzard möchte so die "schwarzmarktähnlichen Zustände" von den Vorgängern kontrollieren können.

"Die ganze Idee entstand aus den schwarzmarktähnlichen Zuständen rund um Gegenstände, Charaktere und Gold aus vergangenen Titeln", so Blizzards Rob Pardo gegenüber GameSpy. Über ein Aktionshaus könnt ihr in Diablo 3 sämtliche Gegenstände, Charaktere, Rüstungen, Waffen und Gold zum Verkauf anbieten oder auch kaufen. Über ein spezielles Sicherheitskonzept möchte Blizzard das Handeln sicher machen.

Gegenüber Gamespot geben die Entwickler an, dass die Auktionshäuser regionalspezifisch seien. Euren Handel könnt ihr sogar mit Schlussverkäufen und richtigen Bieterverfahren ankurbeln. Blizzard verdient an dem Handel natürlich mit. Ähnlich wie bei ebay entstehen bei jedem Handel Gebühren. Laut Pardo soll dies eine potenzielle Flut unnützlicher Items verhindern.

Zudem ist nun bekannt, dass Diablo 3 eine permanente Internetverbindung erfordert. Einen Offline-Modus ähnlich wie in Starcraft 2 - Wings of Liberty soll es nicht geben, wie pcgamers.com berichtet. Das soll dem Schutz der Spieler dienen. Durch die Online-Pflicht soll es weniger Cheats geben. Ihr könnt natürlich dennoch allein spielen, allerdings müsst ihr eben dauerhaft mit dem Battle.net verbunden sein.

Diablo 3 soll nach mehreren Verschiebungen im kommenden Jahr für PC erscheinen. In unserer Vorschau erhaltet ihr weitere Informationen.

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Diablo 3 mit Online-Zwang

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