23.08.11

Laut Shuhei Yoshida, Präsident von SCE WWS, kommt die PlayStation 4 erst, wenn die Entwickler bei der PS3 an ihre Grenzen stoßen. In einem Interview mit Eurogamer.net sagt Yoshida: "Hinsichtlich des Plattform-Zyklus: Wenn eine Plattform etwas wird, mit dem die Entwickler ihre Kreationen nicht mehr verbessern können, dann ist es an der Zeit, ernsthaft darüber nachzudenken, zu einer neuen Generation zu wechseln."

Doch seiner Meinung nach ist das bei der PS3 noch nicht der Fall. "Wenn man einen Blick auf die Spiele wirft, die für die PS3 veröffentlicht werden - sowohl traditionelle Titel als auch neuartige Spiele, die PlayStation Move nutzen - gibt es da noch eine Menge, was wir vom Standpunkt eines Entwicklers aus machen können", so Yoshida weiter.

Solange Entwickler neue Erfahrungen auf der PlayStation 3 erschaffen können, gibt es keinen Grund für eine neue Konsole, so Yoshida.

(/jgä)

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