"Gewaltverherrlichende Spiele": Eltern aus Österreich fordern Steuer

von Marius Nied (26. Oktober 2011)

Wie die Online-Ausgabe der österreichischen Zeitung "Die Presse" berichtet, fordern niederösterreichische Elternvertreter eine Steuer auf Spiele, die Gewalt verherrlichen. Diese Steuer könnte sich an der Tabaksteuer orientieren.

Wer beispielsweise Battlefield 3 erwirbt, würde damit die Gewaltprävention an österreichischen Schulen mit finanzieren. Natürlich ist fragwürdig, ob es dieser Vorschlag bis ins Wiener Parlament schafft. In Deutschland sind gleichlautende Stimmen bis jetzt noch nicht laut geworden. Ihr braucht euch also vorerst keine Sorgen darüber zu machen, dass ihr demnächst mehr für Call of Duty - Modern Warfare 3 bezahlen müsst.

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