Origin-Skandal: EA nimmt Stellung zum Spionage-Vorwurf

von David Dieckmann (01. November 2011)

In den vergangenen Tagen regten sich Medien und Nutzer von EAs Origin-Dienst darüber auf, dass dieser unrechtmäßig Daten von ihren Festplatten ausspähen könne (spieletipps berichtete). Nachdem EA die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) kurzerhand überarbeitete, nimmt der Hersteller nun Stellung zur Sache.

So heißt es, man habe "die Endnutzer-Lizenzvereinbarung von Origin aktualisiert, um im Interesse unserer [EAs, Anm. der Red.] Spieler mehr Klarheit zu schaffen". Weiterhin betont der Hersteller: "Origin ist keine Spyware. Weder nutzen noch installieren wir Spyware auf den PCs unserer Nutzer".

Laut EA dienen die entsprechenden Paragraphen in den AGB von Origin lediglich dazu, den Spielern das Spielen so einfach wie möglich zu machen. Erhobene Daten sammelt EA anonym und benutzt sie, um kleinere Spielfehler sofort zu erkennen und zu beheben. Auf persönliche Daten greife man unter keinen Umständen zu. Hier Auszüge der AGB-Änderung, zusammengetragen von theorigin.de:

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EAs EULA-Änderungen in der Origin-Lizenz

Die Plattform Origin ist zeitgleich mit EAs neuem Kriegs-Shooter Battlefield 3 erschienen. In unserem Test zu Battlefield 3 erfahrt ihr mehr über den Shooter und Origin.

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