Ausland: Regierung verbietet Battlefield 3

von David Dieckmann (29. November 2011)

Die Regierung im Iran hat kürzlich den Kriegs-Shooter Battlefield 3 verboten. Der Grund: In der Einzelspieler-Kampagne kämpft ihr in einem Level in der iranischen Hauptstadt Tehran.

Der englischsprachige Nachrichtendienst AFP berichtet dies via Google. Laut AFP sei die Iranische Regierung nicht damit einverstanden, dass amerikanische Soldaten in der Hauptstadt Menschen erschießen - und sei es nur virtuell. Seitdem Battlefield 3 erschienen ist, wurde es Ladenbesitzern bereits verboten, das Spiel zu verkaufen. Allerdings seien Raubkopien weit verbreitet.

Dieses Video zu BF 3 schon gesehen?

Ein iranischer Ladenbesitzer berichtet außerdem von Razzien der Polizei und Festnahmen von Ladenbesitzern, die das Spiel heimlich verkauften. Dies geschah sogar vor dem offiziellen Verbot von Battlefield 3. Der Iran ist übrigens normalerweise dafür bekannt, Glücksspiele wie Online-Poker zu verbieten.

Battlefield 3 ist seit dem 28. Oktober 2011 für PC, PS3 und 360 erhältlich. Unser Test zum Spiel verrät euch mehr.

Außerdem erscheint im Dezember die erste herunterladbare Erweiterung "Back to Karkand". spieletipps war bei EA in Köln und hat sich das Paket für euch angesehen.

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