Spieler in Irak-Krieg geschickt: Headset-Hersteller provoziert mit Werbung

von Redaktioneller Mitarbeiter (09. Dezember 2011)

Der Krieg im Irak fordert jeden Tag viele Menschenleben. Kämpfe zwischen verfeindeten Soldaten, Panzern und Flugzeugen halten die Zivilisten in Atem. Genau mit diesen Schlachtgetümmeln wirbt der Headset-Hersteller für Videospiele Turtle Beach und schickt einen Spieler in das Krisengebiet.

Um zu verdeutlichen, dass die Headsets die virtuellen Schlachten aus verschiedenen Kriegs-Spielen realistisch wiedergeben, hat der Headset-Hersteller eine sehr eigenwillige Werbe-Kampagne gestartet: In einem Video zeigen sie den Hobby-Zocker Phil, der gerne Videospiele spielt.

Um ihm zu zeigen, wie gut die Turtle-Beach-Headsets sind, verfrachten sie den 24 Jahre alten Mann in den Irak und zeigen ihm die Geräuschkulisse, wie sie im echten Leben klingt. In einem echten Krieg, wo echte Menschen sterben. Phil soll sich selber überzeugen, wie gut die Headsets sind. Hier einige Impressionen aus dem Video:

Über seinen Kopf fliegen Kampfflugzeuge, Hubschrauber und er probiert selbst ein Maschinengewehr aus. Das komplette Video findet ihr hier:

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